Danksagung.
Tieferschüttert sage ich allen, die uns beim Ableben
Unserer innigstgeliebten treubesorgten Gattin und Mutter
Frau Josefa Bösch,
geb. Riedmann,
so hilfreich zur Seite standen, ein herzliches vergelt's
Gott. Ebenso herzlich sei gedankt den Kirchenbesuchern,
welche am Abend dem Psalter in St. Peter beiwohnten.
Ganz besonders sei dem hochw. Herrn Pfarrer
Hutle, welcher in aller Eile daherkam, um der Seele der
Heimgegangenen noch beizustehen, gedankt, sowie den
barmherzigen Schwestern, welche sich ausopserungsfreudig
zu verschiedenen Arbeiten Hergaben. Auch der Familie
des Herrn Bürgermeister Nachbaur ein herzliches vergelt'?
Gott für die Hilfeleistungen und das liebevolle
Entgegenkommen in jeder Beziehung. Dasselbe gilt für
die Familie lvw. Jäger.
Wir bitten der allzufrüh vahingeschiedenen im Gebete
zu
gedenken.Josef Bosch, k. k. Kreislehrer als Gatte.
Anna, Rosina, Lina, Dusnelde,
als Töchter.
Eduard, Alfred, Randolf,
als Söhne
auch im Namen der übrigen verwandten.
kankweil, Lustenau, Bruneck, am 4. Mai 1915.
Ssnksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während
der Krankheit und beim hinscheiden unserer innigstgeliebten,
treubesorgten Gattin, Mutter, Tochter, Schwester,
Schwägerin und Tante
knm Philomena BreuB,
votensgattin,
sowie für die überaus zahlreiche Beteiligung zur letzten
Ruhestätte sprechen wir allen verwandten, Freunden und
Bekannten von nah und fern unseren aufrichtigsten Dank
aus.
Besonders danken wir dem hochw. Herrn Pfarrer
Stoppel für die vielen tröstlichen Besuche und Spendung
der hl. Sterbsakramente sowie den lieben Nachbarn für
ihre Hilfeleistung.
Mit dem Danke verbinden wir die höfl. Bitte, der
teuren allzufrüh verstorbenen ein frommes Andenken im
Gebete zu bewahren.
Uebersaxen, am 5. Mai 1915.
In tiefster Trauer:
Kunibert Breutz, als Gatte,
im Namen der Kinder und verwandten.
A Danksagung.
Für die vielen Beweise ausrichttger Teilnahme am
schmerzlichen Verluste, sowie für die überaus zahlreiche
Beteiligung bei der Grabkreuzsetzung und beim Bestattnisgottesdienste
für. unseren innigstgeliebten, unvergetzlichen,
fern von der Heimat und seinen in havozinka in
Galizien den Heldentod gestorbenen Sohn und Bruder
Franz Meyer,
Jäger im 5. Regiment der Tiroler KaiserjSger, 6. Feldk.,
sprechen wir allen verwandten, Nachbarn, Freunden und
Bekannten von nah und fern, besonders aber dem hochw.
Herrn Pfarrer Joh. Meyer, dem löbl. Kirchenchor, den
löbl. Standesschützen von Gisingen, Nosels und Tosters
für die Ehrensalve und Spenden der hl. Messen, den
werten Kriegskameraden, sowie den verehrlichen Jungfrauen
für die Kranz- und Bandspende, unseren herzlichsten,
tiefgefühltesten Dank aus mit der Bitte, deck
lieben allzufrüh dahingeschiedenen Heldensohn ein frommes
Andenken im Gebete bewahren zu wollen.
Tosters, am 5. Mai 1915.
In tiefster Trauer:
Familie Meyer.
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