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Full text: Gemeindeblatt Rankweil 1916 (1916)

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~ i Sl. 289/16 
eiwiillge gerichtliche tiegenschaftsfeMetung. I Freiwillige gerichtliche £iegen[cbaftsfeilbietung. 
a c ?E ^ k- Bezirksgerichte Feldkirch werden über 
Unsuchen der Lrben nach Herrn Anton Fulterer, gewesener 
Brauereibesitzer m Rankweil die demselben gehörigen Lie­ 
schaften zu nachstehenden Partien und Ausrufspreisen: 
1. Partie: 
»^Ä 0^ öem Stieg, Hopfengarten von 21 ar, 
®p- btieg, Hopfengarten von 23 ar 77 
(1. Gbk. der L.-Zl. 129, Gemeinde Nankweil) Aus- 
rufspreis 12OOL 
2. Partie: 
®P- 28441 und 2845 von 50 ar 10 m2, Stiegwiesen (2. 
in L.-Zl. 129, Kat.-Gemeinde Rankweil) Aus- 
rufspreis 14OO K 
3. Partie: 
Gp. 4166, Streuemahd im Ried von 72 ar (4. Gbk. der 
- L.-3l. 129, Rankweil) Ausrufspreis 560 L 
' - 4. Partie: 
- ^0^ ^ ^- Bezirksgerichte Feldkirch werden über An­ 
suchen der Lrben nach Magdalena wehinger geb. Kühne 
m Altenstadt-Gisingen die derselben gehörigen Liegen­ 
schaften m der Steuergemeinde Altenstadt zu nachstehenden 
Partien und Ausrufspreisen als: 
1. Partie: 
Gp. 2796, Acker, Ketschelen, von 8 ar 49 m2 in L.-Zl. 
1103, Kat.-Gemeinde Altenstadt, Ausrufspreis 240 K 
2. Partie: 
®p. 793, Wiese, hub, von 14 ar 93 m2 in 
Kat.-Gemeinde Altenstadt, Ausrufspreis 
3. Partie: 
Gp. 871, wiese, hub, von 18 ar 6 m2 fp 
Kat.-Gemeinde Altenstadt, Ausrufspreis 
4. Partie: 
¢.=31. 866, 
600 L 
¢.=31.: 866, 
700 L 
Gp. 5528, 5529, 
75. m2, 
?; : rufspreis 
. 5530, 5531, Paspelswiesen von 81 ar 
(5. Gbk. in L.-Zl. 129, Rankweil) Aus- 
Gp. 1203, wiese in Grisseler von 18 ar 12 m2 i 
866, Kat.-Gemeinde Altenstadt Ausrufspreis 
in ¢.=31 
700 L 
560 K 
5. Partie: 
Gp. 5675, Paspelswiesen von 54'ar 92 m2 (in L.-Zl 128 
Rankweil) Ausrufspreis ggg g 
6. Partie: 
Gp, 1637^ Streuemahd in Meiningen von 12 ar 34 
(in L-ZI. 283 Meiningen) Ausrufspreis 80 L 
’ 7. Partie: 
Bp. 200, HMe, Gp. 953, 959, 961, 962, 963, 3 wiesen 
und 2 Wälder von zusammest 1 La 72 ar 78 m2 (in 
¢.=31. 306, Kat.-Gemeinde Uebersaren) Ausrufs- 
P^'S 3000 K 
8. Partie: 
®P- 990, Wald von 14 ar 67 m2 
-- faxen), stusrufspreis 
(in ¢.=31. 304, Ueber- 
220 L 
‘ ' 9. Partie: 
^ . M M-^ U"^191, Wald und weiden von 36 ar 
84. (,n L.-Zl. 486, Ueberfaxen) Aurufsp. 350 K 
rSeptem$er 1916' nachmittags 
I/23 
Uhr im 
©afttjaufe zum „Grünen Baum" in Rankweil freiwillig 
und öffentlich versteigert. y 
Jeder Lrsteher hat das Meistbot, insoweit nicht pas­ 
siven uberbunden werden, binnen 3 Wochen nach der Ver­ 
steigerung Lar zw bezahlen. 
Alle Rosten der Feilbietung, der Kaufsurkunde, das 
Armenprozent, die Stempel und alle Staatsgebühren tra- 
gen die Lrsteher. 
b^nern und Umlagen haben dieselben vom 1. Jänner 
<1947, die Schuldzinsen von Martini 1916 an zu über- 
- nehmen. - . 
fl* ben Derfteigerungsobjebten für das 
Jahr 1916 fallt den Verkäufern zu. 
^ÄW^^Erfteher hasten zur ungeteilten Hand. Die 
siechte der Pfandglaubiger bleiben durch diese versteige- 
-rung -unberührt. '21 
. ^R- st- Bezirksgericht Feldkirch, Abt. IV., 
am 30. August 1916. 
€tn schöne; Sebas '! 
ist r» verkaufen in Hs.-Nr. 40, Kapfstraße, Gisingen, 
5. Partie: 
Gp. 1789, weide, Unetrgießer von 16 ar 29 m2 in ¢.=31. 
_ 400, Kat.-Gemeinde Neiningen Ausrufspreis 150 K 
freiwillig und öffentlich versteigert. 
Vie Liegenschasten werden nur um oder über den 
Ausrufspreis in allen alten Rechten, Lasten, Grenzen und 
Dienstbarkeiten ohne Haftung für ein bestimmtes Flächen- 
! matz oder, eine andere bestimmte Ligenschaft, jedoch voll­ 
kommen hypothekenfrei, übergeben. 
, Der Besitzantritt erfolgt am Versteigerungstage und 
gehen von da an Wag und (befahr auf die Lrsteher über. 
Steuern und Umlagen haben dieselben vom 1. Iänner 
1917 zu übernehmen. Der heurige Iahresnuken fällt 
noch- den Verkäufern zu.. 
Jeder Lrsteher hat das Meistbot binnen 4 Wochen 
nach der Versteigerung bar zu Handen des versteigerunqs- 
kommissärs zu erlegen. 
^e Lrsteher haben die versteigerungskosten nach Ver­ 
hältnis der Meistbote, alle wie immer Namen habenden 
Staatsgebühren, das Armenprozent und die Kosten der 
lleb ertragungsurkunden und Stempel allein zu bestreiten 
- Jeder Lrsteher hat nach erfolgtem Zuschlag einen 
Betrag von 50 Kronen als Kaution für die Erfüllung der 
Versteigerungsbedingungen in Abrechnung vom Meistbote 
zu Handen des Gerichtskommissärs zu erlegen. 
Die Versteigerung findet am Montag, den 4. Sept. 
1916 um '/23 Uhr im Gasthäuse zum „Löwen" in Alten­ 
stadt statt. ‘ 
K. k. Bezirksgericht Feldkirch, Abteilung I, 
am 28. August 
1916.Dr. Schimper. 
Uordcrländer öienenruchwerem. 
Zonntag, den 3. Zeptemder, nachmittags 3 Uhr findet 
mi Gasthaus zum „Sternen" in Klaus eine 
Versammlung 
statt, wozu alle Mitglieder oder deren . Angehörige und 
auch alle Bienenzüchter freundlichst eingeladen sind. 
Mit Jmkergruß 
Alexander Summer, Gbmann.
	        
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