Kundmachungen der Gemeindevorstehung
TiftS.
Jn einem Schreiben an den Gefertigten wünscht unser
allverehrter Herr Pfarrer allen Psarrkindern ein möglichst
gesegnetes, in jeder Weise fröhlicheres und friedlicheres
neues Jahr von den Tiroler Bergen (2500 Meter)
herab. Adresse: Dtto Albrecht, k. k. Feldkurat der Standschü^n,
8 a/7, Feldpost 615.
*
Line Sendung Kokuskuchenmehl zur Schweinefütterung
ist angekommen und kann im „Engel" abgeholt
werden.
Als Stierhalter fungiert ab 27. Dezember Gebhard
Speckle, Nr. 42 und ist das Sprunggeld wie früher,
mit 4 Kronen per Stücks zu zahlen, Nachsprung in 6
Wochen ist frei.
Tisis, am 30. Dezember 1915.
An ton Beck, Vorsteher.
strsMnumeMtzungrverejn Mir.
Derselbe hält am 6. Jänner (hl. 3 Könige) 1916,
nachmittags halb 4 Uhr im Gasthaus zum „Löwen"
Generalversammlung
ab mit folgender
Tagesordnung:
1. Namensaufruf der Mitglieder.
2. Verlesung der Protokolle.
3. Vorlage der Halbjahrrechnung.
4. Freie wünsche und Anträge der Mitglieder.
5. Neuwahl der Vereinsleitung.
Wer ohne wichtigen Grund der Versammlung fern
bleibt, wird mit 40 Heller bestraft.
Gofis, am 29. Dezember 1915.
Der Gbmann.
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Lin glückliches Neujahr
wünscht allen unterstützenden Mitgliedern, Freunden und
Gönnern des Vereines der
Tumetbund Rankweil.
Infolge des Krieges entfällt auch Heuer die Verteilung
der Unterstützungskarten,' jedoch werden Spenden
dankend angenommen.
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Bekanntmachung.
Der Gefertigte gibt hiemit bekannt, daß er bis auf
weiteres keine Aufträge zum Fuhrwerken übernimmt.
Brederis, am 30. Dezember 1915.
Engelbert Eß, Fuhrmann.
verloren
wurde von Feldkirch bis Altenstadt ein Anhängsel samt
Kette. Der Finder wird ersucht, bezeichnete Gegenstände
in H.-Nr. 63 in Levis'abzugeben.
Raid. ZiingltngtvrrrM «. ZugeMott
Rankweil.
Sonntag, den 2. Jänner, halb 8 Uhr abends wird im
Kath. Vereinshause eine familiäre
Lhristbaumfeier
veranstaltet, wozu die Familienangehörigen der Mitglieder,
die Ehren- und aktiven Mitglieder freundlichst eingeladen
werden.
Die Vereinsleitungen.
viedverNcdewKgrveutn an Gemeinde
Altenstadt.
Der obgenannte Verein hat am 26. Dezember 1915
bei der Generalversammlung beschlossen, das Vieh von
900 Kronen bis auf 1000 Kronen einzuschätzen. Die
Mitglieder, welche glauben, daß das schwere Vieh zu wenig
eingeschätzt ist, können sich innerhalb 8 Tagen bei
einem Vereinsorgane melden, wo laut § 18 der Statuten
30 Heller pro Stück zu zahlen sind.
Altenstadt, am 28. Dezember 1915.
Vie Vereinsleitung.
Bestellungen
auf das „Vorarlberger Volksblatt" u. „Landboten" nimmt
entgegegen Johann Barbisch in Rankweil.
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Franz Mayer, Rankweil.
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