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Full text : Franz Michael Felder, einer der bedeutendsten Männer unseres Heimathlandes

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ganze n Gemeinde beliebt war“ für

den dann die Betsc hweste rn (so nennt
Felder die Mitgleder des III. Ordens) „um E rleuchtung und einen christ ¬
lichen Giser" beteten, so daß er jetzt „so zienlich ohne E influß seht, nachdem
 der Kapl an durch die Verschw e strn gegen ihn aufgetreten war¬ S.
232 laßzt er den Kapl an sagen: „6s sei ihm auch gelungen, den Söhnen
sterbender Väker noch ein paar fromme Stit ungen vor der Nagse weguschapen".
 — Im 14. Kapitel wird ausgef üh rt, wie die Anhängerinnen
des Kap laus, natürlich auf se inen Rath, eine Person (Dorothea) insa Geschrei
 bri ngen; und wie (K apiel 15) der K aplan dies in öff en licher Predigt
 hut, zum Schaden der Dorotha (S. 287). (S. 307) spric ht er von
duch die Predigt gut geh eißenen V erleum dungen“ . — Am argsen
 aber theilt Felder seine „Haue aus im Kapitel 18. „Eine Beicht
ohne Neue". Da läßt Feld er den Kaplan im Reichstuhle verschi edene
Kr euz= und Querfragen an das Beichtind s tellen, wodurch Kaplans Abhangigkeit
 von scheinheiligen Personen im Be ichtstuhle drastisch be wiesen werden
 soll und zwar durch das ganze 18. Kapitel hin durch und

von allen
di esen Sätzen und Fr agen, auf die wir der Kürze h alber den Leser nur ver=¬weisen,
 konnte Felber an Mosbruger schreiben: „Ich hoffe, daß das Ganze
dich befriedig e n wird. 63 ist gart gehalen"2 ( Sander S. 31). Nein
dies Kapiel enhalt nicht bos Hane, sondern g ewallge Keulenschlige
gegen die Geistli chen ; denn Fel ber sagt (Sander S. 340) selber zu
Funk 4 zihre Abhäingigk eit von disen ihren V erkzeug en, die sie sogar im
Beicht fü uhle falich eitet t folgendes: „Besondere Voricht erfordert die künklersch
 e Behandlung des leten Funkes“, und b enerkt vom Kaplan, das
„lich in ihm“, g leichsam im Repräsen tante n aller Geistlichen, aller Brirener,
 „Atles spiegele“. — Ist das Vorsct, it das kinzileri sche Behandlun
 gs Enweder halte diese Becht wir lich statgf inde n oder nich.
Hate se satgfunden, dann ist der Beri cht dartibe r eine V erhöhung des
ferengsten G eheimisch das es unf Eerde n gibt, des Beichgeteinmnisese, i.
db esen Wahrung der Frieser uner den schiesten Seucen er esiche i.
desen Bahru ng aer auch hich des Bei chenden il. Hiut die Beiht in
dese Wese nich sat g esinden, dan it böewilige Andichtung on Uunniughet,
 Anwisenheit und leichtnigen ich einfunsenlasen in den deaneonisten
 e de eichen ene i ene estelun
de Reche ene enihng e eih nertanen eahlihen eie
nenhnch esele eoe in singe en e nihih ench ind ein
das ist nicht Vorsicht, sondern Unverschämtheit!

Koh sceb ebder ninte e eine e on Aahung egen de
Bitia en enen enen en un leihe S. 10 er.
lihe Goehelane elang n hale Pehl und Seanstne= Man
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hen aun u ierschen ele gengen ie u Beich und lesen sih
hesen de ire ehng ch aunc se ohe, deren eiht hne
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wohin se sich wenden nise n e anheiget en ine hane e
ai e ae e enen ich n en en onsan ane.
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