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zweithöchste Kopfquote auf. Hinsichtlich der
Gäste aus der Bundesrepublik Deutschland ist
sie sogar beinahe so groß wie in Tirol. Salzburg,
dessen Nächtigungsziffer auf die Wohnbevölkerung
bezogen nur unbedeutend höher ist
als in Vorarlberg, dankt das günstige Ergebnis
einer hohen Inländerfrequenz. Dort nächtigten
pro Einwohner dreimal mehr Österreicher
als in Tirol. Bür das Wirtschaftsleben aller
anderen Bundesländer, auch der aufstrebenden
Steiermark und Kärntens, hat der Winterfremdenverkehr
eine nicht annähernd gleiche Bedeutung.
Fremden-Nächtigungen pro 100
der
Wohnbevölkerung
im Winterhalbjahr 1965/66
Bundes-Öster-Dtsch-Eng-
Bene-Frankan-
reich. land land lux
reich dere samt
BurgenldL 42 2 0 0 0 1
45
Kärnten 51
39 2 5 0 6
103
Nd.Öst.
87 4 0 0 0
4 95
Oberöst. 86
12 0 1 0 5 104
Salzburg 323 314 12 26 14 73 762
Steiermk. 99 17 1 1 0 3 121
Tirol 108 685 90
80 43 84 1090
Vorarlbgh 72 534 35 24
26
38 729
Wien 15 10 2
9
• 1 24 54
Österr.
80
88
8
8 5
19 208