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Die Deviseneingänge aus dem AusländerFremdenverkehr
sind im gesamten Bundesgebiet
etwas stärker gestiegen als in Vorarlberg. Sie
betrugen in der Wintersaison 1966/67 in ganz
Österreich fünf Milliarden Schilling gegenüber
4.6 Milliarden in der Saison des Vorjahres. In
Vorarlberg wurde im heurigen Winter die 600 Millionen-Grenze
beinahe erreicht. Es sind also
ungefähr gleich viel Valuten und Devisen eingegangen
wie in der Sommersaison 1966.
Die Kapazität der Fremdenverkehrsbetriebe
ist im Winterhalbjahr 1966/67 abermals recht
bedeutend ausgeweitet worden. In den Hotels,
Gasthöfen, Pensionen und anderen Fremdenverkehrsbetrieben
standen am 28. Februar 1967 rund
2000 und in den Privatquartieren 300 Betten
mehr zur Verfügung als zur gleichen Zeit des
Vorjahres. Auch in den Schutzhütten wurde die,
Kapazität stark vergrößert. Es gab dort rund
800 Nächtigungsmöglichkeiten mehr als in der
Saison 1965/66. In den Kinder- und Jugenderholungsheimen
zusammen blieb die Zahl der Unterkünfte
mit ungefähr 2100 Betten und Matratzenlagern
unverändert.