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Bei den meisten Berufsgruppen ist die
Zahl der Arbeitsuchenden angewachsen und jene
der offenen Stellen kleiner geworden. Während
es im Jahre 1966 bei den eisen- und metallverarbeitenden
Berufen auf einen Arbeitsuchenden
im Jahresdurchschnitt noch elf freie Arbeitsplätze
traf, waren es in der Berichtszeit nur
noch sechs. Auch in den holzverarbeitenden
Branchen sowie bei den Bauberufen hat sich das
Überangebot an offenen Stellen stark vermindert.
Bei den Berufen der Textilindustrie gab
es zeitweise doppelt so viel weibliche Arbeitsuchende
wie offene Stellen angeboten wurden.
Im Gastgewerbe bestand zwar nach wie vor ein
Mangel an weiblichen Arbeitskräften, wenn dieser
auch nicht mehr so groß war, wie in früheren
Jahren. Beim männlichen Personal war
aber die Zahl der Arbeitsuchenden zu Beginn
der Wintersaison 1967/68 größer als das Angebot
an offenen Stellen.
Die starke Zunahme bei den Arbeitsuchenden
und der Rückgang an offenen Stellen im
Laufe des Jahres 1967 wird in der nächsten
Tabelle noch besonders deutlich.