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Full text : Vorarlberger Wirtschafts- und Sozialstatistik, 24. Jahrgang, 1968 (24)

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Bei den männlichen Arbeitnehmern entfallen
 41 % der Arbeitsvermittlungen auf die
Bauberufe und 12 % auf die eisen- und metallverarbeitenden
 Berufe. Für die Frauen wurden
zwei Fünftel aller Arbeitsplätze im Gastgewerbe
 vermittelt.

Rund die Hälfte aller Arbeitsuchenden
erhielten ihren neuen Arbeitsplatz allerdings
nicht im Arbeitsamtsbezirk ihres Wohnsitzes.
Ber größere Teil dieser 1795 Personen dürfte
bisher auch nicht in Vorarlberg gelebt haben,
sondern aus einem anderen Bundesland bzw. dem
Ausland zugewandert sein.

Bie Arbeitsmarktlage in den einzelnen
Bezirken zeigt große Unterschiede. Im Arbeitsamtsbezirk
 Bludenz traf es auf einen Arbeitsuchenden
 1.6 offene Stellen. Im Arbeitsamtsbezirk
 Bregenz beträgt die Relation 1.4, im
Arbeitsamtsbezirk Feldkirch 2.6 und im Arbeitsamtsbezirk
 Bornbirn 3.2. In den Arbeitsamtsbezirken
 Bornbirn und Feldkirch war die Zahl der
offenen Stellen in allen Monaten größer als
jene der Arbeitsuchenden, während in den beiden
anderen Bezirken das Verhältnis in einzelnen
Monaten umgekehrt war.
            
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