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Die Beihilfen, die das Land gewährte,
waren ungefähr gleich groß wie im Jahre
1967, während der Bund seine Zuschüsse recht
bedeutend erhöhte. Der Großteil dieser
Mittel wurde wiederum für den Waldstraßenbau
verwendet..
Bie Forstpflanzenerzeugung hatte in den
Landesforstgärten den durchschnittlichen
Ausstoß von 849.140 Pflanzen in den Jahren
1958/67 wieder erreicht. In Privatgärten
wurden gleichfalls die Ergebnisse des Vorjahres
überschritten. Von der gesamten Auslieferung
in der Höhe von 1,188.920 Stück
stammten 880.000 aus den Landesforstgärten
und 308.920 aus privaten Forstgärten. Wie
in den Vorjahren überwiegen die Nadelhölzer
mit einem Anteil von 96 % weit. Aus dem Ausland
wurden im Jahre 1967 nur rund 100.000
Fichtenverschulsämlinge bezogen. Der Bedarf
an Freilandpflanzen konnte dagegen zur Gänze
im. Inland gedeckt werden.2