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nur mäßig (2 %). Im Dienstleistungsbereich
folgten die Mieten dem stark steigenden Trend
der letzten Jahre. Die Erhöhung betrug 5 %.
Die Preise landwirtschaftlicher Saisonwaren
haben seit ihrem Höchststand im Jahre
1965 eine fallende Tendenz. Nach Berechnungen
des österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung
sanken die Saisonpreise 1968
um durchschnittlich 2 %. Zum Jahresbeginn
waren sie zwar etwas höher als im Vorjahr. Im
Frühjahr fielen sie aber rasch; vor
allem Gemüse und Obst kosteten weniger als
im Jahre 1967. Das Obst blieb auch im Sommer
billig. Erst gegen Jahresende überschritten
die Saisonwarenpreise wieder das Vorjahresniveau.
Der Lebenshaltungskostenindex des Amtes
der Vorarlberger Landesregierung erhöhte
sich auf Grund dieser Entwicklung von 103.8
Punkten im Jahresdurchschnitt 1967 auf 106.6
Punkte im Durchschnitt des Jahres 1968. Das
entspricht einer prozentuellen Steigerung
von 2.7 %. Werden die exogenen Einflüsse ausgeschaltet,
die zu dieser Kaufkraftminderung
führten, nämlich die Erhöhung der amtlich