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übrigen Gemeinden, in denen sie um Stimmen warb,
konnte sie in 13 ihre Mandatszahl auf Grund von
Stimmengewinnen erhöhen, in 24 mußte sie aber
Sitze an andere Parteien abgeben.
Auf den Listen der SPÖ wurden 30 GemeindeVertreter
mehr gewählt als bei den Wahlen 1965.
Ihr gehören in der neuen Periode 223 Mandatare
an. Gegenüber 1965 verlor sie nur in neun Gemeinden
Sitze auf Grund von Stimmenverlusten
und in fünf, weil sie dort nicht mehr kandidierte.
In 23 Gemeinden erhöhte sie aber ihre
Mandatszahl auf Grund von Stimmengewinnen.
Lie FPÖ kam auf 121 Mandate, um eines weniger
als bei den Gemeindevertretungswahlen 1965.
Einen Mandatszuwachs gab es in sieben Gemeinden
auf Grund höherer Stimmenzahlen und in vier Gemeinden
weil sie bei den 1965er Wahlen nicht
kandidierte. In acht Gemeindestuben ist die FPÖ
in den nächsten fünf Jahren nicht mehr vertreten.
In drei dieser acht Orte reichte sie keine eigene
Liste ein; in Bludenz, Gaschurn, Innerbraz,
Nüziders und Hittisau waren die Stimmeneinbußen.
so groß, daß sie kein Mandat erhielt.
Mandatsverluste auf Grund von Stimmenverlusten
gab es noch in weiteren zehn Gemeinden.