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Für die Forstwirtschaft war die Entwicklung
im Jahre 1969 günstig. Insbesondere
auf den ausländischen Märkten boten sich
günstige Absatzmöglichkeiten. Der Holzeinschlag
konnte daher um mehr als ein Viertel erhöht
werden, blieb aber mit 196.446 sm um 5 %
unter dem zulässigen Landeshiebsatz.
Die Rationalisierung ist durch die Vergrößerung
des Maschinenparks weiter fortgeschritten.
Traktoren gibt es in der Landwirtschaft
(ohne Forstwirtschaft) 3.602,
Einachstraktoren 1.149, Motormäher 4.437 und
selbstfahrende Heuerntemaschinen 1.896.
Eine wesentliche Voraussetzung für die
Rationalisierung bildet die Verbesserung der
Verkehrserschließung. Das Güterwegenetz
konnte mit einem gesamten Aufwand von 25,9
Mio. Schill, um 34,1 km vergrößert werden.
Dadurch wurden 107 landwirtschaftliche Anwesen
erschlossen. Rund 15 km Wege erhielten
eine Asphaltdecke. Im Rahmen der ForstaufSchließung
wurden mit einem Gesamtaufwand
von 3,2 Mio. Schill. 24,3 km Waldstraßen
und 5,3 km einfache Wege gebaut.