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ersaßt werden, wenngleich sich das ausgewiesene
Bauland nicht überall mit der tatsächlich
verbauten fläche deckt. Vielfach umfassen
die Bauparzellen auch Vorgärten und Rasenanlagen.
Das gilt insbesonders für Bauflächen,
die mit Eigenheimen bebaut sind.
Die größten Differenzen zwischen den Ergebnissen
der Bodennutzungserhebung und jenen
der Katasterflächen-Feststellung gibt es bei
den unproduktiven Flächen. Bei der Bodennutzungs
erhebung waren diese um rund 14.000 ha größer
als bei der Erhebung der Katasterflächen. Umgekehrt
ist dieses Verhältnis für die landund
forstwirtschaftlich genutzten Flächen. Bei
der Fortschreibung der Nutzungsarten durch die
Vermessungsämter werden vielfach land- und
forstwirtschaftlich genutzte Flächen, die
auf Grund der oft schwierigen Bewirtschastungsverhältnisse
nicht mehr bestellt werden,
noch als solche bezeichnet. Bei der Bodennutzungserhebung
werden sie dagegen richtigerweise
als unproduktiv eingestuft. Das
trifft vor allem für die Kulturarten Hutweide,
Alpen und hochgelegene Waldungen zu.