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ausgelastet, während es im Winter 1969/70
40 % bzw. 51 % waren.
Beherbergungsgewerbe und in Privatquartieren
Bis Pate f..arer.Et.Ste2-34-C:er0tSZ: C-322 - ... »rrsWÄ-s»^- .KSBWBEaraoBirmKAnaiaitsa; . . ***: CE-8n. oclx C 2 ax e XXS 34
Monatliche Nutzung der Nächtigungskapazität im
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Kapazititsnv-JZOg
Monat
. Gewerbe Privat| Gew. 1
Pjriv
1ecamt
November 24046,
:SES-3893
3
1| 2
Dezember
186759 114807 22 16
19
Jänner 321977 135096 37 19 29
Februar 278783 87984 36 14
26
März 388022
150429 45
21
34
April
265561
159339 32 23
23
gesamt 1465148 651548
29
10
23
In den eigentlichen Wintersportorten ist
die Auslastung allerdings wesentlich besser,
als in diesen Zahlen zum Ausdruck kommt, wenngleich
die Auslastung im Winter immer etwas
schlechter ist als im Sommer.
Der Winterfremdenverkehr konzentriert sich
stärker als der Sommertourismus auf einige
wenige Plätze. Der Kreis dieser Gemeinden vergrößert
sich aber von Jahr zu Jahr. Mehr als
50.000 Übernachtungen gab es bereits in neun
Gemeinden. Neben Mittelberg, Lech, Schruns,
Brand, St.Gallenkirch, Tschagguns, Gaschurn