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Full text : Vorarlberger Wirtschafts- und Sozialstatistik, 28. Jahrgang, 1972 (28)

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Die Hande1gschulen umfassen einen dreijährigen
 Bildungsweg und dienen der kaufmännischen
 Berufsausbildung für alle Zweige
der Wirtschaft, Im Schuljahr 1971/72 gibt es
in Vorarlberg fünf solche Anstalten, nämlich
die Bundeshandelsschule in Bregenz, die Bundeshandelsschule
 in Feldkirch, die Handelsschule
der Marktgemeinde Lustenau sowie die privaten
Handelsschulen Institut St.Josef in Feldkirch
und Marienberg in Bregenz. Die Städtische
Handelsschule in Feldkirch wurde mit Ende
des Schuljahres 1970/71 aufgelassen. An ihre
Stelle ist die neue Bundeshandelsschule Feldkirch
 getreten.

Alle fünf Handelsschulen zusammen werden
von 1.242 Schülern besucht, um 57 mehr als
im Schuljahr 1970/71. Damals waren an den
Vorarlberger Handelsschulen 1.185 Studierende
eingeschrieben.

Die Handelsschulen sind ein Schultyp, der
von den Mädchen stärker besucht wird als von
Knaben. Auf 100 Knaben trifft es 140 Mädchen.

Die Klassenzahl wurde von 39 auf 40 erhöht.
 Der Lehrkörper setzt sich aus 54 Lehrern
zusammen, die eine Handelsschule als Stammanstalt
 haben, gegenüber 56 im Jahr vorher.
            
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