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trifft dies für Alpen zu, dann nämlich, wenn
sich diese über mehrere Gemeinden erstrecken.
In diesen Fällen wird in der Regel die ganze
Fläche einer einzigen Gemeinde zugeordnet.
Die Bodennutzungserhebung informiert daher
über jene Flächen, die von den Betriebsinhabe
der jeweiligen Gemeinde bewirtschaftet werden;
sie wird als "Wirtschaftsfläche'' bezeichnet.
Mit der tatsächlichen Katasterfläche stimmt
die Wirtschaftsfläche nur in seltenen Fällen
überein. Je nach dem, wo die Besitzer ihren
Wohnsitz haben, wird sie bald kleiner, bald
größer sein als die Katasterflächen.
Ein weiterer Mangel der Bodennutzungserhebung
ist die Gefahr einer gewissen Untererfassung.
Immer wieder werden Bewirtschafter
und daher land- und forstwirtschaftlich genuti
Flächen bei der Erhebung vergessen. Mitunter
kommt es aber auch zu Doppelzählungen; dies
vor allem bei Wald- und Alpflächen. Die gesamte
Wirtschaftsfläche des Landes, die sich
aus der Bodennutzungserhebung feststellen
läßt, stimmt daher nur in seltenen Fällen mit
der Katasterfläche überein. Trotzdem sind die
Ergebnisse dieser Erhebung zur Ermittlung des