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Die Veränderungen der Rinderbestände
resultieren im wesentlichen aus dem Rückgang
bei den Milchkühen sowie bei Kalbinnen. Verluste
gab es überdies auch durch Verschiebungen
in der Abkalbungszeit. Noch nicht
3-monatige Kälber wurden im Dezember 1971
8.981 gemeldet, während es im Vorjahr 9.482
waren.Die Schweinebestände werden nicht nur im
Dezember, sondern auch im März, Juni und September
erfaßt. Dies deshalb, weil sich ihre
Zahl bekanntlich innerhalb weniger Monate stark
ändern kann. Diese zusätzlichen Erhebungen, die
als Stichprobenerhebungen in einem Sechstel der
Gemeinden durchgeführt werden, sind allerdings
nichtimmer ganz zuverlässig. Zudem werden die
Ferkel im Alter bis zu acht Wochen bei diesen
Zahlungen nicht mehr gesondert erfaßt und können
daher nur gemeinsam mit den Jungschweinen ausgewiesen
werden.
Die Schweinezählungen des Jahres 1971
3ZD0R0E:25:8*33***12X62*5SIXX.XriX*2x:**8.8Xr03:>153005*30**2*R273203XX822X0S22X0221
Schweine
1970
Dez.
1971
März
Juni
|Sept.
Dez.
Ferkel
Jungschweine
8942
19201
32477 28087
26398
7929
16405
Luchteber
94
125
79
128 118
Luchtsauen
3526 3625
3185 3035
3009
Schl. u.Mastt.
4988
4514 3781
6021
-4019
gesamt
36751
40741 35132 35582 31480