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Full text : Vorarlberger Wirtschafts- und Sozialstatistik, 28. Jahrgang, 1972 (28)

- 393 -

Die Veränderungen der Rinderbestände

resultieren im wesentlichen aus dem Rückgang

bei den Milchkühen sowie bei Kalbinnen. Verluste

 gab es überdies auch durch Verschiebungen

 in der Abkalbungszeit. Noch nicht

3-monatige Kälber wurden im Dezember 1971

8.981 gemeldet, während es im Vorjahr 9.482

waren.Die Schweinebestände werden nicht nur im

Dezember, sondern auch im März, Juni und September

 erfaßt. Dies deshalb, weil sich ihre

Zahl bekanntlich innerhalb weniger Monate stark

ändern kann. Diese zusätzlichen Erhebungen, die

als Stichprobenerhebungen in einem Sechstel der

Gemeinden durchgeführt werden, sind allerdings

nichtimmer ganz zuverlässig. Zudem werden die

Ferkel im Alter bis zu acht Wochen bei diesen

Zahlungen nicht mehr gesondert erfaßt und können

daher nur gemeinsam mit den Jungschweinen ausgewiesen

 werden.

Die Schweinezählungen des Jahres 1971
3ZD0R0E:25:8*33***12X62*5SIXX.XriX*2x:**8.8Xr03:>153005*30**2*R273203XX822X0S22X0221

Schweine

1970
Dez.

1971
März

Juni

|Sept.

Dez.

Ferkel
Jungschweine

8942
19201

32477 28087

26398

7929
16405
Luchteber

94

125

79

128 118
Luchtsauen

3526 3625

3185 3035

3009
Schl. u.Mastt.

4988

4514 3781

6021

-4019

gesamt

36751

40741 35132 35582 31480
            
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