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Full text : Vorarlberger Wirtschafts- und Sozialstatistik, 29. Jahrgang, 1973 (29)

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Die Relation zwischen den Betten der gewerblichen
 Beherbergungsbetriebe, der Privatquartiere
 und der Massenunterkünfte hat sich
gegenüber 1971 nur geringfügig verändert. 43 %
der Betten waren in gewerblichen Betrieben,
45 % in Privatquartieren und 12 % in Massenunterkünften.
 Im Winter ist der Anteil der
gewerblichen Beherbergungsbetriebe etwas größer,
jener der Privatquartiere niedriger.

Korrekterweise muß allerdings festgestellt
werden, daß die Abgrenzung nicht in allen Gemeinden
 nach genau gleichen Gesichtspunkten erfolgt.
 Insbesonders die Erfassung und Einstufung
 der Massenunterkünfte wird unterschiedlich
 gehandhabt. In der folgenden Gemeindetabelle
 werden solche Ungereimtheiten mitunter
deutlich. Generell ist allerdings zu bemerken,
daß in Gemeinden, in denen der Fremdenverkehr
noch eher am Anfang der Entwicklung steht,
meist die Betten in Privatquartieren überwiegen,
wobei vielfach auch in Massenunterkünften relativ
 viele Betten angeboten werden. In den führenden
 Fremdenverkehrsorten dominieren dagegen
eher die Betten des Beherbergungsgewerbes.
            
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