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In den Hotels, Gasthöfen und Pensionen
gehören 19 % der Betten der Kategorie A an,
23 % der Kategorie B und 58 % den Kategorien
C und D. In den Fremdenheimen liegt der Anteil
der Kategorien A und B bei rund zwei Fünftel.
In den Kurhotels überwiegen die Betten der
Kategorien A und B aber eindeutig.
Zwischen den Betten der gewerblichen Beherbergungsbetriebe,
der Privatquartiere und
der Massenunterkünfte besteht nun eine Relation
von 49 zu 41 zu 10. Gegenüber dem Winter 1971/72
haben sich diese Anteile nicht nennenswert
verschoben.
Die Verteilung der Betten auf die verschiedenen
Unterkunftsarten ist von einer Gemeinde
zur anderen verschieden. In den Orten,
in denen der Winterfremdenverehr noch eher am
Anfang der Entwicklung steht, überwiegen meist
die Betten in Privatquartieren, wobei vielfach
auch in Massenunterkünften relativ viele Betten
angeboten werden. In den führenden Wintersportorten
dominieren dagegen eher die Betten des
Beherbergungsgewerbes. Gemeinden mit einem
größeren Anteil der Massenquartiere sind unter
anderen Au, Bizau, Fontanella, Frastanz, Götzis,
Hohenems, Langenegg, Raggal, Reuthe, Riefensberg,
Silbertal und Schwarzenberg.