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Der Holzeinschlag erreichte allerdings nur
196.097 sm und blieb damit um rund 6 %
unter dem zulässigen Jahreshiebsatz.
Die Förderungsmaßnahmen für die Vorarlberger
Landwirtschaft wurden weiter ausgebaut.
Eine wesentliche Voraussetzung für die Verbesserung
der Ertragslage bildet die Verkehrserschließung,
Im Rahmen des Güterwegebaues
wurde das ländliche Verkehrsnetz bei
einem Gesamtaufwand von 32,4 Mio. Schill, um
47,5 km erweitert. Dadurch wurden 113 bäuerliche
Anwesen erschlossen. Vom Bund wurde dazu
ein Beitrag von 9,8 Mio. Schill, geleistet,
vom Land 14,8 Mio. Schill. Der Rest von 7,8 Mio.
Schill, mußte von den Interessenten aufgebracht
werden.
Die gesamten finanziellen Mittel, die
für den förderungswürdigen Landwirtschaftsbau
aufgewendet wurden, betragen 62,4 Mio.
Schill. Neben dem Güterwegebau zählen dazu vor
allem agrarische Operationen und das bäuerliche
Siedlungswesen sowie Alp- und Weide-,
verbesserung. Diese Maßnahmen beanspruchten,
auch die größten Mittel.