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In den Berggebieten sind in der Regel
die Alp- und Waldflächen bedeutend. Der Anteil
der Bauflächen bleibt dort meist unter 1 %.
Dieser ist in den Industriegemeinden der Agglomerationen
am größten. In Lustenau beträgt
er 8 %. Dort wurde allerdings im Jahre 1971 eine
Neuvermessung abgeschlossen und die Nutzungsarten
der Katasterflächen bereinigt.
Die Gemeindeergebnisse lassen die topographischen
und zum Teil auch wirtschaftlich bedingten
Einflüsse auf die Nutzungsarten aber
nur sehr undeutlich erkennen. Faßt man sie zu
Talschafts-Ergebnissen zusammen, so werden sie
wesentlich klarer. Am stärksten bewaldet sind
der Walgau und das Leiblachtal mit einem Anteil
der Waldfläche von über zwei Fünftel. Im Arlberggebiet
sind dagegen nur 16 % und im Montafon
21 % der gesamten Fläche mit Wald bedeckt.
Der Anteil der Alpen ist im Arlberggebiet
mit über 50 % am größten. Im Montafon sind es
49 % und im Großen Walsertal 44 %. Auch im
hinteren Bregenzerwald ist die Quote, die auf
die Alpen entfällt,mit 37 % relativ groß.
Die landwirtschaftlichen Grundflächen
(Äcker, Wiesen und Weiden), die eine intensivere