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verschiedendster Art erbracht werden,
zu beachten, daß sie nicht nur von den Gästen
in Anspruch genommen werden, sondern in gleicher
Weise von der heimischen Bevölkerung.
In der Untersuchung des Österreichischen
Instituts für Wirtschaftsforschung über den
Beitrag der Bundesländer zum Brutto-Nationalprodukt
wurden diese Zusammenhänge für das
Jahr 1968 eingehend untersucht. Der gesamte
Reiseverkehr brachte in diesem Jahr in Vorarlberg
Bruttoeinnahmen von 1.464 Mio. Schill. Davon
sind dem Hotel-, Gast- und Schankgewerbe
991 Mio. Schill, zugeflossen. Die übrigen 475
Mio. Schill, wurden in den erwähnten anderen
Bereichen direkt wirksam.
Der Bruttoproduktionswert des Hotel-,
Gast- und Schankgewerbes betrug aber nicht 991
Mio. Schill., sondern 1.199 Mio. Schill.; 208
Mio. Schill, sind dem Hotel-, Gast- und Schankgewerbe
von der heimischen Bevölkerung zugeflossen.
Der Anteil des Tourismus an den Leistungen
des Hotel-, Gast- und Schankgewerbes liegt
also bei 83 %.
Es ist dies ein Prozentsatz, der wesentlich
höher ist als in den Bundesländern im
Osten Österreichs. Lediglich in Kärnten, Salzburg
und Tirol ist dieser Anteil etwa gleich groß.