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lediglich im Rheintal, vor allem im
Bodenseeraum. Die Verluste betrugen dort teilweise
10%.
Parallel mit der Nächtigungsentwicklung
haben sich auch die Deviseneinnahmen erhöht.
Im Sommer 1972 dürften in Vorarlberg 1,6 Mia.
Schill, eingegangen sein. Im Sommer 1971 waren
es 1,3 Mia. Schill. In ganz Österreich sind im
Sommer 1972 25,8 Mia. Schill, eingegangen. Der
Anteil Vorarlbergs an den gesamten Deviseneinnahmen
aus dem Fremdenverkehr betrug damit 6 %.
Die wichtigste Voraussetzung für den Aufschwung
des Vorarlberger Fremdenverkehrs waren
die umfangreichen Investitionen der gewerblichen
und privaten Fremdenverkehrsbetriebe. Im Rahmen
der Fremdenverkehrsstatistik können allerdings
nur die Veränderungen im Bettenangebot untersucht
werden. In den früheren Jahren wurden
regelmäßig etwa 2.000 neue Betten geschaffen.
Im Jahre 1972 ist nun die Bettenstatistik
auf eine neue Grundlage gestellt worden. Bei der
Auswertung werden nicht mehr alle Betten berücksichtigt,
sondern nur noch die tatsächlich verfügbaren.
Ein Vergleich mit den früheren Ergebnissen
ist daher in diesem Jahr nicht möglich.