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an den Oberstufenrealgymnasien gab es nur minimale
Veränderungen.
Der Schulerfolg ist auch an den allgemeinbildenden
höheren Schulen wesentlich schlechter als an den
Pflichtschulen. Im Sommer 1983 hatten 9,2 % der
Studierenden ihr Lehrziel nicht erreicht; mit ausgezeichnetem
Erfolg schlossen 13,2 % ab.
Relativ groß ist der Anteil der Schüler, die ein
oder mehrere Jahre während ihrer Schullaufbahn verloren
haben. Nur 86 % der Studierenden an den allgemeinbildenden
höheren Schulen sind in der Klasse,
die bei regulärer Schullaufbahn dem Einschulungs jahr
entspricht. 12 % mußten einmal eine Klasse wiederholen,
2 % zwei oder mehrere Jahre.
Die Standorte von allgemeinbildenden höheren Schulen
konzentrieren sich mit zwei Ausnahmen auf den Raum
zwischen Bregenz und Feldkirch. Nur die allgemeinbildenden
höheren Schulen von Bludenz und Egg befinden
sich außerhalb dieses Gebietes. Für die Jugend,
die in den Berggebieten des Landes wohnt, ist
es zum Teil sehr schwierig, allgemeinbildende höhere
Schulen zu besuchen. Im Schuljahr 1983/84 stammen
daher aucli 72 % aller Studierenden an den allgemeinbildenden
höheren Schulen aus dem Rheintal. Der Anteil
der Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren, die
in einer Gemeinde des Rheintales wohnen, beträgt aber