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Mindestens drei von vier Betrieben haben in 50 Gemeinden
eine gesicherte Zukunft. Darunter sind vor
allem Gemeinden des Bregenzerwaldes und Großen Walsertales.
Zwischen 50 % und 75 % gesicherte Betriebe konnten
in 39 Gemeinden festgestellt werden. Größtenteils handelt
es sich um Orte des Rheintales und Walgaus. In sieben
Gemeinden sind weniger als die Hälfte der Betriebe
in der Weiterführung gesichert. Es sind dies Bludesch,
Fußach, Götzis, Lorüns, Lustenau, Sulz und Thüringen.
Vor fünf Jahren hatten erst 17 Gemeinden zu mehr als
drei Viertel gesicherte Betriebe. In der Gruppe zwischen
50 4 und 75 % waren damals etwa gleich viel
Gemeinden, in der Gruppe unter 50 % wesentlich mehr,
nämlich 38 Orte.
In den neun wichtigsten Landwirtschaftsgemeinden, es
sind dies die Orte mit mehr als 100 landwirtschaftlichen
Betrieben, nämlich Bartholomäberg, Gaschurn,
St. Gallenkirch, Alberschwende, Egg, Hittisau,
Schwarzenberg, Sulzberg und Dornbirn, schwanken die
Anteile der gesicherten Betriebe zwischen 75 % und
87 %. Die wenigsten Betriebsauflassungen sind in den
nächsten Jahren in St. Gallenkirch und Alberschwende
zu erwarten. Von den Gemeinden mit weniger als 100
landwirtschaftlichen Betrieben sind die meisten Betriebe
in Altach, Doren, Düns, Eichenberg, Hohenweiler
und Schröcken im Bestand gesichert.