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allem einkommensschwächere Gäste aus der Bundesrepublik
ihren Winterurlaub gestrichen haben.
Die Nächtigungsziffer der Holländer stieg gegenüber
dem Vorjahr um 2,1 %, nachdem im Winter des Vorjahres
ein gleich hoher Verlust zu verzeichnen war. Von
Holländern wurden 290.000 Übernachtungen gemeldet. Die
Nächtigungen von Schweizern und Liechtensteinern haben
um 22,6 % auf 192.900 Übernachtungen zugenommen. Diesen
Boom haben die günstigen Wechselkurse am meisten begünstigt.
Wider Erwarten kam es auch bei den Franzosen
zu einem bedeutenden Nächtigungszuwachs. Sie buchten um
16,4 % mehr als im Winter 1982/83; die Zahl der Nächtigungen
stieg auf 122.700.
Von Belgiern und Luxemburgern wurden 76.700 Nächtigungen
gebucht, um 10,0 % weniger als im Vorjahr. Diese
Länder stecken tief in einer Krise, so daß die Urlaubsbudgets
stark geschrumpft sind. Die Nächtigungsziffer
der Engländer sank um 20,5 % auf 58.100 Übernachtungen.
In den Winterhalbjahren 1981/82 und 1982/83 sind bei
den Briten allerdings Rekordzuwächse erzielt worden.
Die Amerikaner haben um rund ein Drittel mehr Buchungen
getätigt als im Winter 1982/83. Der gestiegene Kurs
des US-Dollars dürfte diesen Touristenzustrom begünstigt
haben. Sie kamen auf 54.600 Nächtlgungen.