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Am Arlberg wurde das Spitzenergebnis der Saison 1981/82
um 15.000 Nächtigungen oder knapp 2 % verfehlt. Gegenüber
dem Vorjahr konnte das Ergebnis allerdings um 3,2 %
verbessert werden, wobei im Winter 1983/84 insgesamt
858.700 Nächtigungen gebucht wurden. 93 % entfielen auf
gewerbliche Unterkünfte.
Im Kleinwalsertal wurden 826.400 Nächtigungen erreicht,
das sind um 4,4 % weniger als im Winter 1982/83. Es ist
dies bereits die dritte Wintersaison mit einem Nachfrage-Rückgang,
wovon insbesondere die Billigquartiere betroffen
sind. Das Ausbleiben von deutschen Gästen wirkte
sich im Kleinwalsertal besonders stark aus. Neun von zehn
Urlaubern, die die Gemeinde Mittelberg besuchen, stammen
aus der Bundesrepublik, wobei ungefähr jeder Vierte in
einem Privatquartier nächtigt.
Im Bregenzerwald konnte nach den Verlusten in
der Wintersaison 1982/83 wieder ein bescheidener Zuwachs
erreicht werden. In der Saison 1983/84 meldeten
die Verkehrsämter 776.500 Nächtigungen, um 1,4 %
mehr als im Winter 1982/83. Sehr erfolgreich waren die
gewerblichen Betriebe mit einer Zunahme um 10,4 %. In den
privaten Unterkünften gab es allerdings Verluste von
rund 8 %.
Im Brandnertal wurden zum ersten Mal seit dem Winter
1976/77 weniger als 200.000 Nächtigungen gebucht. Mit
195.700 gemeldeten Übernachtungen wurde das Vorjahresergebnis
um 3,7 % verfehlt. Im Klostertal hat sich der