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unterkünften kam es zu einer Erhöhung von 13 % auf
21 %. Die gewerblichen und privaten Betten zusammen
waren im Winter 1983/84 im Durchschnitt zu 30 % belegt.
Gegenüber dem Winter 1982/83 hat sich diese Kennziffer
nicht verändert.
Auf Grund der Auslastungsziffern kann man beobachten,
daß mit der Qualität der Unterkünfte die Bettenauslastung
steigt. Die billigen Angebote in den Kategorien
C/D und in den Privatquartieren sind regelmäßig
am schlechtesten ausgelastet, wobei die gewerblichen
C/D Betriebe besser abschneiden als die Privatquartiere.
In den Kategorien C und D erreichte die Auslastung 31 %,
in den Privatquartieren 21 %. Die Kategorie B war zu
41 % ausgelastet, die Kategorien A1 und A zu 50 1.
Die derzeitige Methode zur Berechnung der Bettenauslastung
ist allerdings nicht ganz exakt, da die Öffnungszeiten
nicht berücksichtigt werden. In der Vorweihnachtszeit
und nach Ostern halten die meisten
Hotels in den Tourismuszentren geschlossen. Könnte man
die echte Betriebszeit berücksichtigen, so wären die
Werte deutlich höher. Es ist beabsichtigt, ab 1985 die
Öffnungszeiten der meldenden Betriebe auszuwerten, um
genauere Aussagen über die Bettenauslastung machen zu können.