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Nicht-Wähleranteil: 7 %
13.029 Wahlberechtigte sind der Wahl ferngeblieben.
Die Wahlbeteiligung betrug 93 %. Sie war um 1 %-Punkt
niedriger als bei der Landtagswahl 1979. Über die
Entschuldigungsgründe für das Fernbleiben von der Wahl
ist wenig bekannt. Im Rahmen einer stichprobenartigen
Sonderauswertung konnte festgestellt werden, daß ein
großer Teil der Nicht-Wähler am Wahltag im Ausland oder
in einem anderen österreichischen Bundesland war. Bei
rund drei Viertel der Nicht-Wähler war dieser Entschuldigungsgrund
maßgebend. Rund ein Fünftel entschuldigte
sich wegen Krankheit. Keinen triftigen Grund
konnten nur knapp 2 % der Wahlberechtigten angeben.
Die Zahl der ungültigen Stimmen hat sich gegenüber
den Wahlen im Jahre 1979 beinahe verdoppelt. 1979 haben
3.539 Wähler keine klare Entscheidung getroffen,
bei der Landtagswahl 1984 waren es 6.242. Im Bezirk
Dornbirn war der Anteil der ungültigen Stimmen am
größten. Unter den Talschaften gab es die meisten ungültigen
Stimmen im Leiblachtal und Rheintal. Am Arlberg,
im Kleinwalsertal und Großen Walsertal war die
Quote der ungültigen Stimmen am niedrigsten, sie betrug
nur 1,9 % gegenüber 3,3 % im Landesmittel.
Fünf Parteien warben um Stimmen
Bei der Landtagswahl 1984 ist eine fünfte Gruppe als
wahlwerbende Partei neu aufgetreten. Neben der Oster-