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Full text : Vorarlberger Wirtschafts- und Sozialstatistik, 40. Jahrgang, 1984 (40)

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Schulort wohnen. Auch unter den Burschen und Mädchen an
den polytechnischen Lehrgängen ist die Zahl der Schüler,
die eine Freifahrt beanspruchen, größer als jene,
die in einer fremden Gemeinde die Schule besuchen.
1.176 erhalten eine Schülerfreifahrt, 931 wohnen
nicht am Schulort. An den allgemeinbildenden höheren
Schulen erhalten 4.206 eine Schülerfreifahrt, 3.541
wohnen nicht am Schulort.

An den berufsbildenden mittleren Schulen, berufsbildenden
 höheren Schulen, an der Sozialakademie sowie
an den Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung ist
die Zahl der Schüler, die nicht am Schulort ihren
ordentlichen Wohnsitz haben, größer als die Zahl der
Schüler, die in den Genuß von Freifahrten kommen.
Von den Studierenden an berufsbildenden mittleren Schulen
 wohnen 2.919 nicht am Schulort, 2.675 erhalten
eine Schülerfreifahrt; von den Studierenden an den berufsbildenden
 höheren Schulen wohnen 2.485 nicht am
Schulort, 2.372 erhalten eine Schülerfreifahrt; von
den Studierenden an der Sozialakademie wohnen 63 nicht
am Schulort, nur 26 erhalten eine Schülerfreifahrt und
von den Studierenden an den Anstalten der Lehrer- und
Erzieherbildung wohnen 608 nicht am Schulort, 374 erhalten
 eine Schülerfreifahrt. Die Studierenden dieser
weiterbildenden Schulen haben sehr oft ein Zimmer am
Schulort und pendeln daher nicht täglich zwischen
Schul- und Wohnort. Sie können daher keine Schülerfreifahrten
 in Anspruch nehmen. Sie erhalten aller­
            
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