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dings für ihre Fahrten zwischen Schul- und Wohnort,
die in der Regel am Wochenende erfolgen, eine
Schulfahrtbeihilfe, die nach der Entfernung zwischen
Schulort und Wohnort gestaffelt ist.
Der Anteil der Jugendlichen, die weiterführende Schulen
besuchen, ist in den einzelnen Talschaften des
Landes sehr unterschiedlich. Auch die Wahl zwischen
der einzelnen Schulformen schwankt charakteristisch.
Von allen Jugendlichen des Landes zwischen 14 und 18
Jahren besuchen 16 % berufsbildende mittlere Schulen,
13 % berufsbildende höhere Schulen und 13 % allgemeinbildende
höhere Schulen.
Die berufsbildenden mittleren Schulen werden vor
allem von Studierenden aus dem Bregenzerwald bevorzugt.
19 % der Jugendlichen zwischen 14 und 18
Jahren dieser Talschaft besuchen solche Schulen. Von
den Montafonern wird diese Schulform am schwächsten
frequentiert, im Schuljahr 1983/84 waren nur 11 % der
Jugendlichen dieser Talschaft an berufsbildenden mittleren
Schulen.
Berufsbildende höhere Schulen besuchen 5 % der
Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren
des Bregenzerwaldes; aus dem Großen Walsertal sind
es 6 %. Die Quoten der anderen Talschaften sind
wesentlich höher. Aus dem Montafon besuchen 12 % der
Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren berufsbildende
höhere Schulen. Aus dem Leiblachtal und