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dem Ausländertourismus günstiger entwickelten als die
Ausländernächtigungen. Die Devisen-Einnahmen Österreichs
aus dem Reiseverkehr stiegen von 47,5 Mrd. Schilling
im Sommer 1983 auf 51,4 Mrd. Schilling in der
Saison 1984, nominell also um 8,2 %.
In Vorarlberg realer Rückgang der Fremdenverkehrseinnahmen
Vorarlberg verfügt seit 1980 als einziges Bundesland
über statistische Daten betreffend die Valuten-Umwechslungen,
die von Gästen getätigt werden. Diese
bilden die Grundlage zur Ermittlung der Einnahmen aus
dem Fremdenverkehr. Die Daten stammen aus Meldungen
der Vorarlberger Geldinstitute. Gesamteinnahmen werden
mit Hilfe eines Faktors, der von der Österreichischen
Nationalbank ermittelt wird, berechnet, wobei die Fremdenverkehrseinnahmen
im Zollausschlußgebiet Kleinwalsertal
und die Einnahmen aus dem Binnentourismus über
die Nächtigungsziffern geschätzt werden.
In den letzten Jahren sank der Anteil der Valutenumwechslungen
an den Gesamteinnahmen aus dem Ausländer-Fremdenverkehr
deutlich. 1980 betrug diese Quote 42,5 %,
1984 nur noch 39,2 %. Dies bedeutet, daß das Devisengeschäft
auch im Fremdenverkehr immer mehr an Bedeutung
gewinnt, das Valutengeschäft ist eindeutig rückläufig.
Die gesamten Einnahmen aus dem Vorarlberger Fremdenverkehr
erreichten im Sommer 1984 einen Wert von rund