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schnitt stärker als im westlichsten Bundesland. Die Preise
für Positionen, die die Gruppen Hausrat sowie die Körperund
Gesundheitspflege repräsentieren, stiegen in Vorarlberg
wesentlich stärker als im übrigen Österreich.
Die Preissteigerungen im Bereich der Ernährung erfolgten in
Vorarlberg vor allem durch Verteuerungen bei Zucker, Brot
sowie Milch- und Molkereiprodukten. Die Steigerungsraten
schwankten zwischen 6 % und 9 %. Tabakwaren wurden 1983 um
5 % teurer, einzelne Gebühren, so die Rezeptgebühren um 6 %.
Die Kanal- und Mullabfuhrgebühren stiegen um 9 % bis 11 %,
die Wassergebühren um 6 %, die Kindergartengebühren um 11 %,
die Rauchfangkehrertarife um 15 %, die Spitalskosten sowie
die Krankenzusatzversicherung um 11 %, Gold- und Schmuckwaren
um 12 % und die ORF-Gebühren sogar um mehr als ein
Sechstel. Auch die Autokosten wurden zum Teil stark verteuert.
Bei den KFZ-Versicherungen betrug die Erhöhung 6 %
und beiden KFZ-Reparaturen 5 %. Überdurchschnittliche Verbilligungen
gab es bei Wein sowie bei einzelnen Saisonprodukten,
weiters bei einigen Hausratsartikeln, Videorekordern,
Fernsehapparaten und Kameras.
Von den wichtigen Tarifen und Gebühren wurden im Jahre 1983,
wie vorhin erwähnt, die ORF-Gebühren, die Kanal-, Mullabfuhr-
und Wassergebühren, die Tarife für Rauchfangkehrer
sowie die Spitalstarife, Rezeptgebühren und Kindergartengebühren
verteuert. Telefon, Briefporto, Bahntarife sowie
Strom waren 1983 gleich teuer wie 1982.
Im Jänner 1982 gab es Preissteigerungen bei Obst sowie einzelnen
Molkereierzeugnissen und Goldwaren. Auch die Rezeptgebühren,
Spitalskosten, Eintrittspreise für Theater, die