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nungen und bei den Dienstwohnungen. 1982 hatten private
Bauherrn rund 190 Eigentumswohnungen und über 40
Dienstwohnungen errichtet, 1983 nur noch 37 Eigentumswohnungen
und 8 Dienstwohnungen.
Die Zahl der fertiggestellten Mietwohnungen sowie Eigenheimwohnungen
war ungefähr gleich groß wie 1982. 1983
gab es 363 neue Mietwohnungen und 950 Eigenheimwohnungen,
wobei die Mietwohnungen zu über 90 % von den gemeinnützigen
Bauvereinigungen errichtet wurden und die Eigenheimwohnungen
zu einem noch größeren Prozentsatz, nämlich zu 97 %,
von privaten Bauherrn.
Die durchschnittliche Nutzfläche der neuen Wohnungen sank
von 101 m2 im Jahre 1982 auf 99 m2 im Jahre 1983. Die Wohnungen
in Eigenheimen sind 121 m2 groß, die Eigentums-, Mietund
Dienstwohnungen im Mittel 72 m2. Die neuen Eigentumswohnungen
waren im Durchschnitt etwas kleiner als im Vorjahr,
die Eigenheim- und Mietwohnungen ungefähr gleich groß.
Die Wohnungen, die derzeit gebaut werden, sind durchwegs
gut ausgestattet. Über einen Anschluß an das öffentliche
Wasserleitungsnetz verfügen 92 % der neuen Wohnhäuser,
einen Kanalanschluß gibt es bereits für 58 % und einen Anschluß
an das Gasnetz für 13 % der neuen Wohnhäuser, 87 %
sind mit Zentralheizungen ausgestattet. In 99 % der neuen Wohnungen
gibt es ein Badezimmer oder einen Duschraum. In
50 Wohnungen fehlt allerdings eine Küche; in diesen Wohnungen
gibt es nur eine Kochnische, es sind dies 3 % der
fertiggestellten neuen Wohnungen.