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Eigenheime stiegen um 92 Mio.Schilling auf 358 Mio.Schilling.
Für Eigentumswohnungen wurden 121 Mio.Schilling zugesichert,
um 56 Mio.Schilling mehr als 1982, für Mietwohnungen 173 Mio.
Schilling, um 30 Mio.Schilling mehr, für Auf-, Zu- und Umbauten
39 Mio.Schilling, um 16 Mio.Schilling mehr, für Sanierungsmaßnahmen
36 Mio.Schilling, um 3 Mio.Schilling mehr, für
Heime 15 Mio.Schilling, um 1O Mio.Schilling mehr, für Wohnungserweiterungen
22 Mio.Schilling, um. 9 Mio.Schilling mehr
und für Wohnbeihilfen, Annuitätenzuschüsse sowie Zinsstützungen
128 Mio.Schilling, um 19 Mio.Schilling mehr als 1982. Für
Kinderspielplätze, Zivilschutzräume und einige andere Förderungsbereichfe
konnten finanzielle Mittel eingespart werden.
Von den gesamten Förderungsmitteln werden 780 Mio.Schilling
für Neuinvestitionen auf dem Wohnbausektor verwendet. Mit
diesen Mitteln wird der Bau von insgesamt 1.730 neuen Wohnungen,
156 Althaussanierungen, 145 Wohnungserweiterungen und
1.525 Wohnungsverbesserungen gefördert. Außerdem wird damit
die Errichtung von 6 Heimen und von Zivilschutzräumen gefördert.
In besonders begründeten Fällen wurden überdies Eigenmittelersatzdarlehen,
Zusatzdarlehen für besonders erhaltungswürdige
Gebäude sowie Zusatzdarlehen in Härtefällen gewährt.
Die Errichtung von Kinderspielräumen und Kinderspielplätzen
wurde mit 2,5 Mio.Schilling gefördert.
Die Wohnbeihilfen erforderten einen Betrag von 86,7 Mio.
Schilling, 37,2 Mio.Schilling wurden als normale Annuitätenzuschüsse
gewährt. Um die Finanzierung auf dem Wohnbausektor
zu erleichtern und den Wohnungsaufwand für Mietwohnungen
zu senken, hat das Land Vorarlberg im Jahre 1983
rückzahlbare Annuitätenzuschüsse für Mietwohnungen einge