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Im Jahre 1984 hat die Einwohnerzahl im ersten Quartal
um 414 Personen zugenommen, im letzten Quartal um 2.456
Personen. Im zweiten Quartal sank die Einwohnerzahl um
1.676 Personen, im dritten Quartal hat sich die Einwohnerzahl
nur geringfügig geändert.
Der Geburtenüberschuß in Vorarlberg ist nach wie vor
relativ groß. Im Jahre 1984 standen 4.453 Lebendgeborenen
2.295 Gestorbene gegenüber. Der Geburtenüberschuß betrug
2.158 Lebendgeborene. In absoluten Zahlen war er nur in
Oberösterreich, Tirol und Salzburg größer, in Oberösterreich
mit 3.882 Lebendgeborenen, in Tirol mit 2.860 Lebendgeborenen
und in Salzburg mit 2.248 Lebendgeborenen. Auf
die Wohnbevölkerung bezogen hatte Vorarlberg den höchsten
Geburtenüberschuß; er betrug 7 Promille. In Salzburg und
Tirol waren es nur je 5 Promille, in Oberösterreich 3
Promille. Wien, Niederösterreich und das Burgenland hatten
1984 ein Geburtendefizit. Die Zahl der Sterbefälle war
in diesen Bundesländern größer als die Zahl der Lebendgeborenen.
Derzeit ist die Geburtenentwicklung allerdings auch in
Vorarlberg rückläufig. 1982 gab es in Vorarlberg 4.863
Lebendgeborene, 1984 waren es noch 4.453. In den nächsten
Jahren ist noch mit einem weiteren Absinken zu rechnen,
wenngleich die Verluste nicht mehr allzu groß sein dürften,
weil derzeit besonders starke Geburtsjahrgänge ins gebärfähige
Alter aufsteigen. Ein Wiederholen der positiven Geburten-Entwicklung
der Jahre 1979 bis 1982 ist allerdings
nicht mehr zu erwarten. Damals stieg die Zahl der Lebend