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Full text : Vorarlberger Wirtschafts- und Sozialstatistik, 41. Jahrgang, 1985 (41)

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Unterschiedliche Entwicklung in den anderen Regionen

Die Gemeinden des Klostertales konnten in den letzten
Jahren recht gute Ergebnisse erzielen. Innerhalb eines
Jahrzehnts hat sich der Uächtigungstourismus im Klostertal
 nahezu verdoppelt. Im Winter 1984/85 stieg das Aufkommen
um 8,4 % auf 194.800 Nächtigungen. Im Brandnertal blieb
zwar die Nächtigungsziffer im Winter 1984/85 hinter dem
Spitzenergebnis des Winters 1981/82 zurück,gegenüber der
Saison des Vorjahres konnten 5,3 % aufgeholt werden. Es
wurden 206.000 Nächtigungen gemeldet.

Von den übrigen Talschaften erlitten die Betriebe des
Walgaus Verluste, und zwar von 2,9 % bei 48.000 Nächtigungen.
 In den Gemeinden des Verkehrsverbandes Oberland
stieg die Frequenz um 4,2 % auf 124.500 Nächtigungen,
im Rheintal um 3,1 % auf 115.300 Nächtigungen und im
Großen Walsertal um 1,9 4 auf 90.900 Nächtigungen.

Saisonhöhepunkt im Februar

Zu Weihnachten und Neujahr war es auch in der Saison
1984/85 nicht möglich, bedeutende Nächtigungszuwächse
zu erzielen. Im Dezember 1984 blieb die Nächtigungsziffer
 in etwa auf dem Niveau der beiden Vorjahre. Es
wurden 586.500 Übernachtungen gebucht, um 1,1 % weniger
als im Dezember 1983. Im November konnte allerdings bei
60.300 Nächtigungen ein Zuwachs von 20,7 % erreicht wer­
            
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