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Trend zu kürzeren Aufenthalten gestoppt
In den letzten Jahren wurden die Aufenthalte der Gäste
sowohl im Sommer als auch im Winter kürzer. Es waren
dies Anzeichen von Einsparungen bei den Urlaubsausgaben.
In der Statistik wirkte sich dies in einer
stärkeren Zunahme der Ankünfte im Vergleich zu den
Nächtigungen aus.
Im Winter 1984/85 ist die mittlere Aufenthaltsdauer -
es handelt sich um einen rechnerischen Wert, von dem
die individuellen Aufenthalte zum Teil stark abweichen -
auf allerdings 6,3 Tage gestiegen. In der Saison 1983/84
war der bisher niedrigste Wert von 6,0 Tagen ermittelt
worden. In den 60er und 70er Jahren lagen die Winteraufenthalte
meist zwischen 7 und 8 Tagen.
Die mittlere Aufenthaltsdauer der Inländer blieb in den
letzten Jahren konstant; Österreicher buchten in Vorarlberg
im Durchschnitt 4,4 Nächtigungen pro Anmeldung.
Die mittlere Aufenthaltsdauer der Inländer wird durch
die Einbeziehung des Berufsreiseverkehrs auf ein relativ
niedriges Niveau gedrückt.
Ausländer verweilten im Durchschnitt 6,6 Tage am gleichen
Ort. Am längsten waren die Aufenthalte der Gäste
aus den Benelux-Staaten; die mittlere Aufenthaltsdauer
der Niederländer betrug 7,9 Tage, die Belgier und
Luxemburger buchten 7,4 Tage pro Anmeldung, die Eng