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1984/85 über insgesamt 37.407 Gästebetten, von denen
22 % auf die Betriebe der Kategorien A1 und A, 28 %
auf die der Kategorie B und 50 % auf die C- und D-Betriebe
entfielen.
In den Privatunterkünften wurden 33.928 Gästebetten
angeboten, um 943 bzw. 2,7 % weniger als im Vorjahr.
Die Verlagerungen innerhalb des privaten Sektors haben
sich fortgesetzt. Die Zahl der Betten in Privatzimmern
sank um 1.467 auf 24.137 (- 5,7 %), in Ferienwohnungen
stieg sie um 524 auf 9.791 Betten (+ 5,7 %).
Dieser Trend - weniger Privatzimmerbetten, aber mehr
Betten in Ferienwohnungen - ist schon seit mehreren
Jahren zu beobachten.
Die "Massenquartiere" - es handelt sich dabei um Kurund
Erholungsheime, Jugenderholungsheime, Jugendherbergen,
Schutzhütten und ähnliche Unterkünfte - verfügten
im Winter 1984/85 über insgesamt 4.484 Betten.
Binnen eines Jahres wurden in diesen Unterkünften 401
zusätzliche Nächtigungsmöglichkeiten geschaffen.
Minimale Veränderung der Bettenauslastung
Die gewerblichen Betriebe konnten, well weniger Betten
zur Verfügung standen, die Bettenauslastung trotz des
Nächtigungsrückganges bei 38 % halten. Die Auslastung
in den A1- und A-Betrieben betrug 46 %, in den B-Betrieben
39 % und in den C- und D-Betrieben 34 %. Die
Auslastung der Privatquartiere erreichte 23 1.