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sammensetzung der Gesamtbevölkerung entspricht. Rund 35 %
waren 1984 zum Zeitpunkt der Geburt ihres Kindes nicht berufstätig
und hatten damit auch keinen Anspruch auf Karenzgeld.
Mütter von außerehelichen Kindern waren nur zu 15 %
nicht berufstätig.
Schülerinnen und Studentinnen haben 1984 insgesamt 34 Kinder
geboren. Von diesen waren 13 zum Zeitpunkt der Entbindung
verheiratet und 21 ledig. Für die Mütter dieser Kinder
spielen finanzielle Probleme meist eine sehr große Rolle,
weil sie keinen Anspruch auf Karenzgeld und ähnliche Zuwendungen
haben.
3. Sterbefälle
Die Zahl der Sterbefälle war im Jahre 1984 besonders niedrig.
In ganz Vorarlberg starben nur 2.295 Personen, um 129
weniger als 1983. Es ist dies die niedrigste Zahl seit 1977.
Die Sterbeziffer betrug 7,2 Promille. Bisher war sie in Vorarlberg
nur im Jahre 1977 noch niedriger. Solche Ergebnisse
sind mehr oder weniger zufällig. Besonders stark rückläufig
war die Sterblichkeit im Vergleich zum Jahre 1983 in den
Altersgruppen zwischen 70 und 84 Jahren. 1983 starben in
diesen Altersjahren insgesamt 1.215 Personen, 1984 nur noch
1.084, also um 11 % weniger.
Die Geschlechterrelation war ziemlich ausgeglichen. Es starben
gleichviel Männer wie Frauen. In früheren Jahren konnte
oft ein deutlicher Überhang der Männer beobachtet werden. Die