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es 162 m2 und 1982 noch 179 m2. Die Geschoßzahl überschreitet
auch im Jahre 1984 bei keinem Gebäude die
Zahl fünf. Hochhäuser werden in Vorarlberg seit 1981
nicht mehr errichtet.
Von den 1.037 neuen Gebäuden sind 91 % an ein öffentliches
Wasserleitungsnetz angeschlossen, 57 % haben einen
Kanalanschluß und 10 % einen Gasanschluß. Vor zwei Jahren
gab es nur für 6 % der neuen Bauten einen Gasanschluß.
90 % konnten damals an ein zentrales Wasserleitungsnetz
angeschlossen werden und 55 % an das Kanalnetz.
Auch die übrigen Indikatoren informieren über einen hohen
Standard der neuen Wohnungen in Vorarlberg. 83 % der fertiggestellten
Häuser haben eine Zentralheizung. Von den
Wohnungen sind 99 % mit Badezimmer oder Duschraum ausgestattet
und 94 % verfügen über eine eigene Küche. In 111
neuen Wohnungen gibt es keine eigene Küche, sondern nur
eine Kochnische oder Kleinküche mit weniger als 4 m2 Nutzfläche.
Es handelt sich dabei meist um Kleinwohnungen mit
einem oder zwei Wohnräumen.
Die Daten über die Baufertigstellungen informieren über
ein besonders starkes Engagement von privaten Bauherrn,
dies im Gegensatz zu den Ergebnissen, die die neuen Bauvorhaben
betreffen. Von den privaten Bauherrn wurden im
Jahre 1984 insgesamt 1.284 neue Wohnungen fertiggestellt,
um 261 mehr als 1983. Die sonstigen juristischen Personen
errichteten 287 neue Wohnungen, um 12 mehr als im Vorjahr,
die gemeinnützigen Bauvereinigungen kamen nur noch auf