Bands in a Band
in St. Gerold
Die drei Konzerte der ORF-Big-
Band in St. Gerold am Donners-
tag, 23. Mai (Christi Himmel-
fahrt), Freitag, 24., und Samstag,
25. Mai, stehen unter dem Motto
„Bands in a Band" das heißt, es
solle n neben der gesamten For-
mation auch jene prominenten
kleineren Ensembles vorgestellt
werden, die aus dem Orchester
hervorgegangen sind. So wird
man am Donnerstag abend das
Fritz-Pauer-Trio und das Art-
Farmer-Quartett erleben, am
Freitag werden sich in einem
„Workshop" verschiedene Grup-
pierungen in den einzelnen Blä-
sersätzen sowie im zweiten Teil
das Erich-Kleinschuster-Sextett
präsentieren, und am Samstag
schließlich spielt als Höhepunkt
die gesamte Band unter der Lei-
tung von Erich Kleinschuster.
Alle drei Konzerte (Beginn je-
weils 20 Uhr) bringen ausschließ-
lich Jazz moderner Prägung über
meist eigene Themen der Band-
mitglieder und werden von Stu-
dio Vorarlberg für Sendungen in
ö 3 mitgeschnitten. Als Abschluß
steht am Sonntag, 26. Mai, eine
Aufführung von Erich Kleinschu-
sters „Oberwarter Messe" zusam-
men mit dem Bludenzer Chor von
Dr. Gerold Amann auf dem Pro-
gramm.
Big-Band-Produktion
im Dornbirner Studio
Morgen, Mittwoch, findet im
Publikumsstudio des ORF-Studios
Vorarlberg in Dornbirn von 10
bis 12 Uhr eine öffentlich zu-
gängliche Produktion mit der der-
zeit In Vorarlberg weilenden
ORF-Big-Band aus Wien sta tt.
Bei freiem Eintritt wird dabei
Interessenten die Möglichkeit ge-
geben, im Regieplatz oder im Stu-
dio selber einer solchen Auf-
nahme mit einem Profiensemble
beizuwohnen. Der Leiter der
ORF-Big-Band, Dr. Erich Klein-
schuster, wird dazu einige Erläu-
terungen geben.
Frühjahrskonzert der
Feldkircher Liedertafel
Mit einem ausgewogenen schö-
nen Programm stellt sich die Lie-
dertafel Feidielreh ihrem Publi-
kum am Vorabend des Himmel-
fahrtstages, am Mittwoch, 22. Mai,
20,15 Uhr, im Festsaal der Arbei-
terkammer in Feldkirch vor. Un-
ter der Leitung von Eugen El-
säßer bringt die Liedertafel
Werke von Wittmer, Bachmann,
Burkhart, Zoltan Kodaly, Schu-
bert, Mendelssohn-Bartholdy u. a.
Komponisten zum Vortrag. Ros-
witha Mätzler-Engelberger als
Solistin bereichert den Abend mit
Liedern von Oswald Lutz und
Georg Hering Marsal. Am Klavier
(VN - pem) In ihrer Vortragsreihe
begleitet Walfried Kraher.
hatte die Vereinigung Vorarlberger
Akademiker a.M. Freitag im Wirt-
schaftsförderungsinstitut in Dornbirn
einen Glanzpunkt. Mit Berichten in
Wort und Bild über Forschungsrei-
sen aus 1973 informierte Univ.-Prof.
Dr. Elmar Vonbank aus erster Hand.
Sowohl über Ägypten, als Fundgrube
für Archäologen bekannt, als auch
über Sowjet-Armenien, über das der
W esten weniger weiß, gab es eine
Fülle von Details, die Einblick über
die Arbeit der Forscher, aber auch
über die Kulturepochen der Länder
gewährte.
Im Namen der VVA (Vereinigung
Vorarlberger Akademiker) nahm
Dipl.-Vw. Horst Wratzfeld die Be grü-
ßung vor. Er bezeichnete das Ergeb-
nis der Archäologie als einen Anreiz
zu einer schöpferischen Lebensgestal-
tung aufgrund der Kulturzeugnisse
nach Jahrtausenden. Deshalb habe
sich die VVA diesmal ein archäologi-
sches Thema zum Ziel genommen. In
Die Zeiten, wo man sich an der
einer Zeit der Hast, der Eile, des
Volksoper um ein echtes Kontrast-
programm zur Staatsoper bemühte
und die Ansprüche hochschraubte,
sind vorbei. Karl Dönchs größte Am-
bitionen dürften den Kassenrappor-
ten gelten. Da wird bei der musika-
lichen Neueinstudierung der „Fle-
dermaus", die in schönstem Pre-
mierenglanz erstrahlte, die Rechnung
zweifellos aufgehen.
Wohl aus Ersparnisgründen hat
man die pompöse Ausstattung von
Walter Hoesslin beibehalten — oder
vielleicht, weil die von Modezar Fred
Adlmüller entworfenen Pru nk-
kostüme das ganze Budget ver-
schlangen? Oscar Fritz Schuh hat
seine alte Inszenierung aufgefrischt
und das mit Witz, Laune und Tempo
getan. Ohne Leerlauf wirbeln drei-
einhalb Stunden beschwingt am Zu-
schauer vorbei.
Als Rosalinde sah man Wiens
derzeit wohl idealste Operettendiva:
die in Bregenz wohlbekannte Mir-
jana Irosch. Bei ihr fügen sich Aus-
sehen, Spielfreude und ein pracht-
vol ler, d unkel tim brie rter Sopran,
der keine Probleme kennt, zu einem
vollendeten Gesamteindruck. Daß die
gebürtige Jugoslawin einen Akzent
nicht verleugnen kann, ebensowenig
Der Männergesangverein Lauter-
ach gab zusammen mit dem Schüler-
chor der Hauptschule Lauterach im
Vereinshaus ein Muttertagskonzert.
Vorstand Hermann Scheiber eröff-
nete den Abend mit herzlichen Wor-
wie die reizend-fröhliche Ilonka
ten an die vielen Gäste, unter weI-
Szep als Adele, zeigt nur, daß heut-
zutage Operettensängerinnen nicht
mehr aus Wien kom men. Das wie-
nerische Göscherl von Guggi Lö-
winger (Ida) war allein auf der
Damenflur.
Ein prächtiger Eisenstein: Peter
Minich, ein launiger Gefängnisdirek-
tor, dem die Anrede wohl anstand:
Volksoperndirektor Karl Dönch, ein
Alfred mit Selbstironie: Josef Hop-
fenwieser, ein jovialer Dr. Falke:
Robert Granzer, ein komischer Dr.
Blind: Peter Baille.
Zum Entzücken des Publikums
machte sich einer von Wiens jugend-
lichen Theaterhelden einen Spaß:
mit weißer Perücke und melancho-
lisch-hintergründigem Charme un-
ternahm es Heinz Ehrenfreund, den
Prinzen Orlofsky nicht nur zu spie-
len, sondern auch zu singen.
Zweiter Clou des Abends: Fern-
sehliebling Heinz Conrads, der jetzt
fest an der Volksoper engagiert ist,
gab den Frosch. Er böhmakelte sich
durch viele alte und einige neue
Witze, wobei er nie aufhörte, Heinz
Conrads zu sein.
Der ideale Operettenabend wurde
vom Publikum als solcher gefeiert.
Dr. Renate Wagner
chen er auch den Vorstand Albert
Nagel begrüßen durfte.
Das reichhaltige Programm war
in zwei Teile gegliedert: In einen
besinnlichen und in einen heiteren.
In bunter Reihenfolge sangen die
Chöre so wohl einmal einzeln, als
auch gemeinsam. Der Hauptschul-
chor eröffnete mit dem dreistimmi-
gen Kanon „Mutter wir gr üßen
dich". Neben der „Hymne an die
Nacht" von L. v. Beethoven waren
Volkslieder aus verschiedenen Bun-
desländern zu hören. Am langanhal-
tenden Applaus gemessen, kam das
Volkslied „Strubobuobo" aus dem
Bregenzerwald beim Publikum be-
sonders gut an. Den Text dazu
schrieb die bekannte Heimatdichte-
rin Klara' Schwendinger und die
Melodie stammt vom Vater des
Chormeisters Elmar Sohm, Ober-
schulrat Adolf Sohm, der ebenfalls
unter den Gästen weilte. Am Schluß
sang
des ersten Teiles Dir. Hinter-
egger, begleitet von Dir. Aldo Krem-,
mel, drei Lieder von Robert Schu-
mann und begeisterte die Zuhörer.
Nach der Pause f olgte eine Reihe
fröhlicher Lie der, darunter eini ge
Volkslieder aus Kärnten. Einen
Höhepunkt des zweiten Teiles bil-
dete das sehr rhythmische „Halle-
luja" von Siegler, das beiden Chö-
ren sehr viel abverlangte. Am
Schluß dankte Vorstand Hermann
Scheiber all en, die zum Gelingen
dieses Konzertes beigetragen ha-
ben, und überreichte aus diesem An-
laß Blumen an den Chorleiter Elmar
Sohm, an Hauptschullehrer Kiien,
der die Lieder mit dem Schülerchor
einstudierte, und die Solisten Dir.
des alten Reiches (erstes Drittel des
bis 3. Dynastie, also aus der Frühzeit versität wieder in Ägypten. Hinteregger und Dir. Kremmel. f.
3. Jahrtausends vonChristus) stammt.
Prunkstück der Ausgrabungen war
ein Löwenzahn. Auch auf die Essens-
gewohnheiten der Bewohner aus dem
vorpyramidalen Zeitalter kon nte ge-
schlossen werden. Vonbank: „Die
Menschen damals lebten jedenfalls
‚nicht übel'!" Kleine rundliche
Schweine, die auf keinen Abbildun-
gen aufscheinen und von der öster-
reichischen Forschergruppe aufgrund
der Funde erstmals nachgewiesen
wurden, zählten jedenfalls zu den
Delikatessen. Eine Stallhaltung
konnte festgestellt werden, die Fi-
scherei war damals hochentwickelt.
Tausende Kilogramm Fundmate-
rial mußte an den Fundstellen zu-
rückgelassen werden. Ein Drittel
wurde dem archäologischen Museum
in Kairo, das ungeheure Schätze
birgt, überlassen, zwei Drittel wur-
den nach Innsbruck mitgenommen.
Auch heuer im März w eilte eine Stu-
dentengruppe der Innsbrucker Uni-
Prof. Dr. Elmar Vonbank sprach über archäologische Forschung in Dornbirn
Neueinstudierte „Fledermaus" an der Volksoper
Auf den Spuren alter Kulturen
Idealer Operettenabend
Muttertagskonzert des MGV Lauterach
Besinnliches— Heiteres
übersteigerten Tempos gewänne die
Archäologie gleichsam als - ausglei-
chendes Element 'an Bedeutung.
Seit 1971, so teilte Vonbank mit,
führe die Universität Innsbruck ar-
chäologische Ausgrabungen in Ägyp-
ten durch. Im vergangenen Jahr
dauerte der Aufenthalt der Inns-
brucker Forschungsgruppe, in der
sich hauptsächlich Vorarlberger und
Tiroler Nachwuchs-Archäologen be-
fanden, vom 12. März bis 6. April,
vorwiegend in Gizeh bei Kairo, bei
Alexandria und Luxor. Die Schwie-
rigkeiten, mit denen die Gr uppe zu
kämpfen hatte, waren Wind und la-
bile Bodenverhältnisse, die zur Eile
drängten, wollte man sich nicht durch
die drohenden Rutschungen um die
Früchte der Grabungsarbeiten brin-
gen.
Die Funde durch die Studenten
bei den Pyramiden von Gizeh waren
reichhaltig, und es konnt e bestätigt
werden, daß das Fundgut aus der 1.
„Glücklich ist, wer vergißt ..." Peter Minich als Eisenstein und
Mirjana Irosch als Rosalind in Oscar Fritz Schuhs Neuinszenierung
(Foto:
der „Fledermaus" an der Wiener Volksoper.
Horowitz)
Dienstag, 21. Mai 1974
Seite 21
26
Ich fühlte mich in der Falle, sah aber
doch noch eine Möglichkeit des Entkommens.
Rasch drückte ich mich um einen Stand, der
billige Schmucksachen feilbot, und rettete
mich in den Eingang von ,Drovers Arms',
vermied jedoch die Bar, die voller Bauern
war, und schlich mich ins Büro. Hier war ich
sicher. Es war ein Ort, wo ich immer will-
kommen war.
Der Geschäftsführer sah von seinem
Schreibtisch auf, lächelte aber nicht. „Schau-
en Sie mal her", sagte er scharf, „vor einiger
Zeit habe ich Ihnen meinen Hund zur Un-
tersuchung gebrac ht und habe nach ent-
sprechender Zeit eine Rechnung von Ihnen
bekommen." Ich zuckte innerlich zusammen.
»Ich habe rechtzeitig bezahlt und war höchst
überrascht, heute morgen dieselbe Rechnung
habe
von Ihnen noch ein mal zu bekommen. Ich
hier eine Quittung, unterschrieben
von..."
Länger hielt ich es nicht aus. „Entschuldi-
gen Sie, Mn Brooke, aber es ist ein Irrtum
unterlaufen. Ich werde es in Ordnung brin- es. Der le
gen. Entschuldigen Sie vielmals."
Während der nächsten Tage war das un-
ser üblicher Refrain, aber das peinlichste
Erlebnis hatte Siegfried. Es passierte in der
Bar seines Lieblingslokals, des Schw arzen
Schwans. Billy Bre,dcenridge, ein freundlicher,
lustiger, kleiner Kerl, eine der Honoratioren
von Darrowby, trat auf ihn zu. „He, weißt
du noch die drei Schilling sechs, die ich für
eure Operation bezahlt habe? Jetzt hab ich
nochmal eine Rechnung dafür bekommen."
Siegfried entschuldigte sich — darin hatte
er Übung — und zahlte dem Mann einen
Schoppen. Sie trennten sich freundschaftlich.
Das Unglück wollte, daß Siegfried, der sich
selten an etwas erinnerte, dies auch vergaß.
Einen Monat später traf er — wiederum im
,Schwan' — von neuem mit Billy Brecken-
ridge zusammen. Diesmal war Billy nicht so
lustig. „Hör mal, weißt du noch die Rech-
nung, die du mir doppelt geschickt hast?
Also, jetzt hab ich sie noch mal bekommen."
Siegfried tat sein Beste s, aber an den klei-
nen Mann war sein Ch arme verschwendet.
Er war gekränkt. „Also gut, ich sehe, du
glaubst mir nicht, daß ich die Rechnung be-
zahlt habe. Ich hatte dafür eine Quittung
von deinem Bruder, hab sie aber verloren."
Er schob Siegfrieds Einwände beiseite. „Nein,
nein, da gibt's nur eine Möglichkeit, die
Sache in Ordnung zu bringen. Ich sage, ich
hab die Rechnung bezahlt, du sagst, ich hab's
nicht getan. Also gut, knobeln wir darum."
Siegfried protestierte, Billy aber beharrte
hervor
auf seinem Vorschlag. Er zog einen Penny
und balancierte ihn sehr geschickt
auf seinem DaumennageL „Also los, du
wirfst."
„Kopf",murmelte Siegfried, und Kopf war
in Mann verzog keine Miene. Im-
mer noch voller Würde überreichte er Sieg-
fried das Geld. ‚Damit dürfen wir die Sache
wohl als erledigt ansehen." Er verließ das
Lok al.
Nun gibt es die verschiedensten Arten von
schlechten Gedächtnissen, aber Siegfrieds
war beispiellos. Er vergaß, diesen Abschluß
einzutragen, und am Ende des Monats be-
kam Billy Breckenridge die vierte Rechnung
über den Betrag, den er schon zweimal be-
zahlt hatte. Bald danach wechselte Siegfried
das Lokal und ging statt dessen zu ,Cross
Keys'.
Als der Herbst in Winter überging und auf
den Gipfeln der erste Sc hnee lag, wurde die
Praxis in diesen Tälern beschwerlich.
Manchmal mußte man stundenlang mit
halberfrorenen Füßen fahren, dann im schnei-
de nden Wind zu den hochgelegenen Ställen
hinaufklettern. Und dann immer wieder in
zugigen Gebäuden den Oberkörper entblößen,
sich Brust und Hände mit kratziger Seife
und oft nur einem Stück Sackleinwand als
Handtuch in Kübeln kalten Wassers waschen!
Zum ersten Mal lernte Ich aufgesprungene
Hände kennen. Wenn es viel Arbeit gab,
wurden meine Hände eigentlich nie trocken,
und die kleinen roten Risse krochen mir fast
bis zum Ellbogen hinauf.
In solchen Zeiten wurde die Arbeit an den
Kleintieren zu einer hochwillkommenen Ab-
wechslung. Man durfte ein Weilchen mit der
harten täglichen Routine aussetzen, ein gut
geheiztes Wohnzimmer betreten statt eines
Wohnzimmern war keines so bezaubernd
Kuhstalles. Und unter all diesen behaglichen
wie das der Mrs. Pumphrey.
Mrs. Pumphrey war eine ältliche Witwe.
Ihr verstorbener Mann, ein Bier-Magnat,
dessen Brauereien und Wirtshäuser über
ganz Yorkshire verstreut waren, hatte ihr
ein großes Vermögen und ein prächtiges Haus
in einem der Außenbezirke von Darrowby
hinterlassen. Hier lebte sie mit einem Stab
von Dienstboten, einem Gärtner, einem
Chauffeur und mit Tricky Woo. Tridky Woo
war ein Pekinese und der Augapfel seiner
Herrin.
Als ich jetzt vor der prächtigen Haustür
sta nd, wischte ich verstohlen meine Stiefel-
spitzen an der Rückseite meiner Hosen ab
und blies mir in die kalten Hände. Fast
greifbar sah ich schon den tiefen Lehnstuhl
dicht vor dem lodernden Kaminfeuer, den
Teller mit den Cocktailplätzchen, die Flasche
Des
ausgezeichneten Sherrys.
Sherrys wegen
war ich sorgfältig bemüht, meine Besuche
auf eine halbe Stunde vor dem Lunch zu le-
gen.
Ein Mädchen machte mir auf, strahlte mich
als einen geehrten Gast an und führte mich
in das mit kostbaren Möbeln ausgestattete
Wohnzimmer, wo überall illustrierte Zeit-
schriften und die neuesten Romane herum-
lagen. Mrs. Pumphrey in einem hochlehnigen
Stuhl am Kamin legte mit einem Freuden-
schr ei ihr Buch nieder: „Trlcky, Triez, da
kommt dein Onkel Herriot!" Ich war sehr
bald zum Onkel ernannt worden, und da ich
die Vorteile dieser Verwandtschaft begriff,
hatte ich nichts dagegen einzuwenden.
(Fortsetzung folgt) folgt)