Die Fernsehküche
Fein gewürzt, gebraten
und sehr vitaminreich
Küchenchef Helmuth Misak
liebt das knusprig Gebratene. Des-
halb setzt er diesmal eine Stelze
auf den Speiseplan. Damit aber
die Kalorien sich nicht gerade
nach Herzenslust austoben können
und der Vitaminbedarf nicht zu
kurz kommt, reicht er Gemüse als
Beilage.
Gebratene Kalbsstelze
Zutaten: 1 Kalbsstelze (ca.
1,50 kg), 5 dkg Butter (Margarine),
Salz.
Zubereitung: Die Stelze
bratfertig herrichten und gut sal-
zen. In eine passende Bratfor m
legen, dann verteilt man die But-
ter in Flöckchen darüber und
schiebt die Stelze, nachdem man
den Boden der Pfanne noch mit
Wasser bedeckt hat, in das mittel-
heiß vorgewärmte Backrohr.
Wenn die Stelze sich langsam
braun färbt, beginnt man mit dem
Begießen in kleinen Abständen
und dreht das Bra tgut, wenn es
auf einer Seite bereits knusprig
ist, um.
Die Bratdauer richtet sich je
nach Gewicht der Kalbsstelze.
Vermutlich wird man eineinhalb
Stunden bis zum völligen Garwer-
den einplanen müssen. Nach dem
Bra ten hebt man die Stelze aus
was Wasser auf und läßt ihn ver-
der Pfanne, gießt den Saft mit et-
kochen. Danach abseihen und ex-
tra in ein Saucengefäß anrichten.
Die etwas überkühlte 'Stelze
wird entlang des Knochens ein-
geschnitten, so daß man den
Fleischmantel vorsichtig herunter-
lösen kann. Das knochenlose
Fleisch schneidet man in Portions-
stücke und richtet sie auf einer
Platte an.
Gedünstetes Gemüse
Zutaten: 20 dkg Kohlrabi,
20 dkg Karotten, 20 dkg Cham-
pignons, 20 dkg Bohnen, 5 dkg
Bu tter (Margarine), Salz, Streu-
würze.
Zubereitung:Am schnell-
sten und vitaminreichsten ist es,
wenn die Gem üse in einer
Schnellbratpfanne, geputzt, gewa-
schen und zerstückelt, wovon in
der Mitte der Pfanne der Karfiol
thront, rundherum die gestellten
Champignons, daneben der stifte-
lig geschnittene Kohlrabi, die in
lange Stücke gebrochenen Bohnen
und die in Bleistiftdicke geschnit-
tenen Karotten gruppiert werden.
Dieses Gemüseallerlei beträufelt
man mit Butter, würzt es und
gießt 3 Eßlöffel Wasser darüber.
In der verschlossenen Druc k-
pfanne läßt man die Gemüse etwa
6 Minuten garen. Noch in der
Pfanne serviert man die gefällig
angerichtete Beilage zur duften-
den Kalbsstelze.
Dornbirner Fasnatzunft:
Vorbereitungen für1975
Mittwoch, 22. Mai 1974
haben schon
begonnen Gitarre, und Ensemble) und
Seite 10
(VN—RUG) Vom 24. Mai bis
10. Juni wird von der Vereinigung
Vorarlberger Wohnungs-, Haus- und
Grundeigentümer eine Unterschrif-
tenaktion gestartet, die erreichen
will, daß die Bundesmineralölsteuer
aus dem Heizölpreis herausgenom-
men wird, damit der Verbraucher
billigeres Heizöl („extra leicht") er-
steh en kann. Ein zw eites Anliegen
dieser Aktion ist die Angleichung
der Bausparprämien an den Bau-
kostensatz. über den Ablauf der Un-
terschriftenaktion informierte ge-
stern der Organisationsleiter der
Vereinigung, Hermann nimmer, die
Presse.
Im Ofenheizöl „extra leicht" steckt
die Bundesmineralölsteuer, die an
den Straßenbau zweckgebunden ist.
Der ölheizende Hauseigentümer oder
Mieter finanziert daher mit jedem
Liter Heizöl den Straßenbau mit. Mit
der Herausnahm e der Bundes-
mineralölsteuer — und damit ver-
bunden auch die Mehrwertsteuer
könnte das Heizöl pro hundert Liter
um 38 S billiger' werden.
Das zweite Ziel der Unterschrif-
tenaktion besteht darin, daß die An-
zahlungsbeträge beim Bausparen von
für Er-
derzeit 7000 S auf 10.000
S
wachsene, für Kinder von derzeit
3000 S auf 5000 S e rhöht werden. Das
SibratsgfälL Die Gemeindevertre-
tung Sibratsgfäll behandelte aber-
mals den Entwurf des Flächenwid-
mungsplanes der Gemeinde, zu dem
Änderungswünsche vorgebracht wor-
den sind. Diese wurden nochmals be-
sprochen, wobei einige dieser Wün-
sche zum Teil berücksichtigt worden
sind. Der Bürgermeister erhielt den
Auftrag, bei Architekt Albrecht um
die Einarbeitung dieser geringfügigen
Wünsche vorstellig zu werden .
Vorher hatte der Vorsitzende das
Nichterscheinen des Vizebürgermei-
sters Baldauf mitgeteilt. Der Vize-
bürgermeister hatte sein Fernbleiben
damit begründet, daß nach seiner An-
sicht die Gemeindevertretung in den
Fragen des geplanten Erholungszen-
Immer mehr Autofahrer wissen die
Ungebundenheit von Hotel und Voll-
pension zu schätzen und entschließen
sich — wenn sie das nötige Kleingeld
dazu haben — zum Kauf eines
Wohnwagens. Um einige zehntausend
Schilling erwirbt man damit jene
Mobilität, die es möglich macht, nicht
nur überfüllten Badestränden, son-
dern auch r egenbr i ngenden Tief-
druckgebieten auszuweichen. Wohn-
wagen-Camping ist nicht billig —
und daher taucht auch gleich das
Problem auf, wie man sich selbst
und sein rollendes Heim samt Inven-
tar am kostengünstigsten vor finan- Streichorchester und Orgel von
ziellen Verlusten schützen kann.
Wie für jeden Anhänger, der ein po-
lizeiliches Kennzeichen benötigt —
dazu zählen neben den Wohnwagen
auch die in letzter Zeit so beliebt ge-
wordenen Zeltanhänger — ist der
Abschluß einer Haftpflichtversiche-
rung unbedingtes „Muß". Die Pr ämie Dornbirn. Heilandskirche,
beträgt dafür einheitlich 60 Schilling
im Jahr. Der Versicherungsschutz
wird nur dann wirksam,. wenn der
Wohnwagen vom Auto abgekuppelt
(VN—fam.) Im Gasthaus „Zum
ist. Ansonsten bilden Fahrzeuge und
Waldhorn" in der Halle 4 der bis
zum 25. Mai dauernden Friedrichs-
hafener IBO sind gegenwärtig im
Rahmen des 5. Internationalen Lehr-
lingswettbewerbs „Kochen und Ser-
vieren" 16 Lehrlinge aus dem Ländle
mit Feuereifer am Werk, um für die
Vorarlberger Gastronomie Ehre ein-
zulegen. Es gehört nämlich schon zur
IBO-Tradition, daß jeden Nachmit-
tag in der groß en Schauküche der
gastronomische Nachwuchs aus den
drei Bodenseestaaten Deutschland,
Österreich und Schweiz zum großen
Motiv hiefür ist die erforderliche
Angleichung der Bausparprämien an
den Baukostensatz, so daß es für alle
Bevölkerungskreise leichter möglich
wäre, Eigenheime und Eigentums-
wohnungen zu finanzieren.
Das Ergebnis dieser Aktion — es
werden etwa 20. 000 Unterschriften
erwartet — wird den Landespoliti-
kern in Form einer Petition über-
reicht. Die Frage ist nur, ob dem
Ziel der Aktion auch auf Bundes-
ebene entsprochen wird. Und ob das
Land Vorarlberg allein den Finanz-
minister bewegen kann, auf die Bun-
desmineralölsteuer im Heizöl zu ver-
zichten.
Die Vereinigung Vorarlberger
Wohnungs-, Haus- und Grundeigen-
tümer sieht indes in der Aktion
lediglich einen Anstoß, um die übri-
gen Bundesländer anzuregen, eben-
falls Unterschriften für billigeres
Heizöl und für die Anhebung der
Bausparprämien zu sammeln. Die
Aktion soll denn zu einem bundes-
weiten „Volksbegehren" werden.
Die Verteilung der Unterschrif-
tenblätter erfolgt, durch die Mitglie-
der der Vereinigung, außerdem wer-
den auf den Bausparkassen und den
Vorarlberger Banken welche aufge-
legt. Jeder, der das 19. Lebensjahr
erreicht hat, kann seine Unterschrift
für diese Aktion leisten.
trums und bei der Era rbei tung des
Flächenwidmungsplanes keine kon-
sequente Linie verfolge. Daher könne
er an der Sitzung nicht teilnehmen.
Eine Erhöhung der Stundenlöhne
der fallweise bei der Gemeinde be-
schäftigten Arbeiter wurde geneh-
migt und einem Ansuchen von zwei
Parteien um die Bewilligung zum
Anschluß an die Gemeindewasser-
leitung zu den bisherigen Bedingun-
gen stattgegeben. Ein Gesuch der
Krähenberg-Brücken- und -Wegin-
teressentschaft um einen Gemeinde-
beitrag für die Aufwendungen im
vergangenen Jahr wurde dahinge-
hend bewilligt, daß 10 Prozent dieser
Auslagen von der • Gemeinde über-
nommen werden.
Anhänger eine Einheit, so daß im
Falle eines Falles die Haftpflichtver-
sicherung des Autos „zuständig" ist.
Der Wohnwagen selbst und die mit
ihm fix verbundenen Gegenstände —
wie etwa Propangaseisschrank oder
Herd — schützt die Vollkaskoversi-
cherung mit dem gleichen Haftungs-
umfang wie beim Auto. Sie kann
kurzfristig auf Benützungsdauer ab-
geschlossen werden. Die Jahresprä-
mie dafür beträgt 2,6 Prozent des
Listenpreises.
Wer nach der Rückkehr vom Bade-
strand fe ststell en muß, daß Camping-
Mard er den Wohnwagen heimgesucht
und neben der Taucherausrüstung
auch noch das Transistorradio mit-
gehen ließen, braucht sich keine Evangelische Kirche
Geldsorgen zu machen, wenn er vor am Donnerstag,
Reiseantritt eine Reisegepäck- und
Campingversicherung abgeschlossen
hat. Sie deckt den finanziellen Ver-
lust, der durch Diebstahl und Be-
schädigung des Gepäcks entstanden
ist. Die Laufzeit des Versicherungs-
schutzes kann je nach Urlaubsdauer
Länderkampf in Sachen Koch- und
individuell gewählt werden. 12304
Servierkunst antritt.
Es sind insgesamt 48 Teilnehmer,
die um den Siegeslorbeer kämpfen;
24 in jeder Sparte. Das bedeutet, daß
in der Gruppe der Köche wie in der
Gruppe der Servierer an den acht
Tagen der Vorrunde je eine junge
Dame oder ein junger Mann aus den
genannten Ländern sich um die beste Bodensee—Oberschwaben
Punktezahl bemühen.
Die sechs Besten aus beiden Spar-
ten neh men an der Endrunde am
25. und 26. Mai teil. Deutschland,
Österreich und die Schweiz stellen
täglich auch je einen Juror für die
beiden Fachrichtungen. Der Jury-
Vorsitz wechselt bei jeder IBO von
Land zu Land. Er wird in diesem
Jahr von dem St. Galler Fachmann
Paul Andrea Lendi ausgeübt.
Jeder Koch bereitet ein komplet-
tes Menü mit Vorspeise, Hauptgang
und Nachtisch für vier Personen zu.
Er mußte vorher zwei Menüs ein-
reichen, aus denen der Juryvorsit-
zende eines auswählt. Die Teilneh-
mer im Servi eren deck en den Tisch,
schreiben die Menükarten und zei-
gen ihr Können im Mixen und Flam-
bieren. Da die Schauküche in diesem
Jahr unmittelbar an die Sonderschau
„Wald — Holz — Umwelt" an-
schließt, wurde sie als stilechtes
Gasthaus „Zum Waldhorn" ausge-
baut. Es werden hier nur Wild- und
Fischgerichte zubereitet.
Auf die besten Teilnehmer war-
ten viele attraktive Preise. Tradi-
tionell wird der beste Koch ein Ge-
schenk des Ministerpräsidenten von
Baden-Württemberg, Dr. Hans Fil-
Kürzlich fand die 14. Jahreshaupt-
versammlung der Dornbirner Fas-
natzunft statt. Zunftmeister Emil
Leite hatte alle Mitglieder und
Freunde in den „Vorarlberger Hof"
geladen. Die wichtigsten Punkte der
Tagesordnung waren die Tätigkeits-
berichte der einzelnen Funktionäre
des Elferrates und Neuwahlen.
Es gab viel Erfreuliches zu be-
richten. Der Zunftball in der Messe-
halle war wieder ein großer Erfolg.
Für desse n Vorbereitung hatten die
Mitwirkenden über 800 Stunden
Freizeit „geopfert". Auch der Kinder-
fasching war im Einvernehmen mit
binger, erhalten. Die oder der Beste
Dornbirns Schuldirektoren und dem
im Servieren wird von Graf und
Gräfin Bernadotte prämiert. Der
Wirtschaftsminister des Landes Ba-
den-Württemberg, Dr. Eberle, zeich-
net die jeweiligen Punktbesten aus
Österreich und der Schweiz aus. Für
die beiden Letzten der Endrunde hat
die Industrie- und Handelskammer
einen
„Hoffnungspreis" gestiftet.
Die Vorarlberger Teilnehmer am
5. Lehrlingswettbewerb „Ko chen und
Servieren" sind:
Köche: Wolfgang Jet schgo, Hotel
Landhof, Lech; Werner Vögel, Gast-
haus Mangold, Loc hau; Kurt Wug-
genig, Römerstube, Satteins; Walter
Gasser, Alpenhotel Bödele, Dornbirn;
Bernhard Köhler, Hotel Damülser Hof,
Damüls; Hans Ritter, Hotel Tann-
berger Hof, Lech; Wolfgang Belutta,
Kurhaus Montafon, Schruns; Man-
fred Hall, Restaurant Moosklause,
Mittelberg.
Servierer:•Anita Ebenhoch, Gast-
haus Krönele, Lustenau; Ren ate
Tschofen, Hotel Heimspitze, Gargel-
len; Ingeborg Bader, Gasthaus Kro-
ne, Hohenweiler; Mechthild Schäfer,
Propstei St. Gerold; Martha Beller,
Cafe Wallis, Raggal; Robert Prager,
Alpenhotel Bödele, Dornbirn; Heinz
Müller, Pension Edelweiß, Fontanel-
le; Hannelore Tiefenthaler, Kuran-
stalt Montafon, Schruns.
Als Vorarlberger Experten fun-
gieren Josef Reinisch, Feldkirch, und
Berufsschullehrer Adalbert Kottas
von der Landesberufsschule für das
Gastgewerbe in Lochau.
Verkehrsverein ein schönes Erlebnis
für jung und alt. Der Dornbirner
Spielmannszug konnte auf 28 Mann
verstärkt werden. Bei 27 Proben, die
dank einer guten Disziplin und Ka-
meradschaft gut besucht waren,
konnte er im vergangenen Berichts-
jahr bei 11 öffentlichen Veranstal-
tungen ausrücken. Nach wie vor
bleibt der Wunsch für ein neues Pro-
benlokal offen. Die Schneidige Mäd-
chengarde war bei 9 Veranstaltungen
aufgetreten. Kassier Siegfried Dor-
ner hatte sein Amt acht Jahre vor-
bildlich verwaltet. Aus gesundheit-
lichen Gründen mußte er leider um
ster Leite sprach ihm besonderen
seine Entlastung bitten. Zunftmei-
Dank und Anerkennung für seine
langjährige Mitarbeit aus.
Unter dem Vorsitz von Alt-Zunft-
meister Herbert Hilbe wurde bei der
Wahl Emil Leite weiterhin als Zunft-
meister bestätigt, desgleichen seine
Stellvertreter Dir. Joh ann Pipp und
Wilfried Hämmerle. Das Amt des
Schriftführers übernahm Siegfried
Oberhuber und Karlheinz Gloser
wieder den Bereich „Vergnügen".
Weiters wurden die Leiter der Zunft-
Bezirksgruppen wie folgt in den
Elferrat gewählt: Arthur Welpe
(Markt), Erich Luger (Hatlerdorf),
Oswald Welpe (Oberdorf), Adolf
Albrich (Haselstauden) und Werner
Knaus (Rohrbach). Im Verlauf des
A bends erfol gten noch eini ge Or-
densverleihungen an verdiente Mit-
glieder. So erhielt Hermann Pinter
den goldenen Faschingsorden. Be-
zirksleiter Werner Knaus ehrte ZM
Hilbe für seine besonderen Verdienste
mit einem Ehrengeschenk der Be-
zirksgruppe Rohrbach.
Mit der Bitte an alle Mitglieder
und Freunde der Fasnatzunft, wie-
der mit Freude und Idealismus die
Vorbereitungsarbeiten für den näch-
sten Fasching aufzunehmen, insbe-
sondere für den am Samstag,
1. Februar 1975, stattfindenden
Zunftball in der Messehalle sowie
den großen Faschingsumzug schloß
der Zunftmeister die Jahreshaupt-
Dr.
versammlung. H. L.
Für Südtiroler Rentner
Im Zusammenhang mit der Ein-
beziehung der Rentner und Pensio-
nisten in die Einkommensteuer in
Italien versendet die Generaldirek-
tion des INPS in Rom auch an alle
in Österreich wohnhaften Bezieher
von italienischen Renten und Pen-
sione n Fragebogen (Aufforderungen
zur Erklärung über das steuerliche
Einkommen) und ein Merkblatt, die
leider nur italienisch textiert' sind,
Da die ' Textabfassung, der itae
lienische Amtsstil, besonders für
Südtiroler Umsiedler leider mehr-
fach nicht klar ausgelegt werden
kann, gibt die Leitung des Gesamte
verbandes der Südtiroler in Östere
reich folgende Richtlinie zur Beant4
wortung des Fragebogens, der auf
jeden Fall möglichst umgehend wie.
der an das INPS in Rom an die auf
der Erklärung angeführte Anschrift
einzusenden ist, da sonst der zuste-
hende Steuerfreibetrag nicht berück-
sichtigt wird: ' '
-Umsiedler
Alle Südtiroler
dürfen
den vorgesehenen Freibetrag von
Lire 36. 000 für sich in Anspruch neh-
men. Es ist daher in der Erklärung
bei (1) das Ja anzukreuzen (Si). Das
Nein bleibt frei (No).
Datum und eigenhändige Unter-
schrift (DATE ... und FIRMA ...)
sind ebenfalls anzubringen, da die
Erklärung nur mit der Unterschrift
Gültigkeit erhält.
Lauterach: Überführung
Autobahntrasse zu prü fen
Lauterach. Der Gemeindevertre-
tung Lauterach lag in ihrer letzten
Sitzung eine Vorlage betreffend die
Autobahntrassenführung im Raume
des Güterbahnhofes vor. Das Auto-
bahnprojekt sieht entgegen der For-
de rung der Gemeinde Lauterach nach
einer Unterführung eine überfüh-
rung der Autobahn über die Bundes-
bahnstrecke Lauterach—Schwarzach
vor, obwohl Lauterach schon aus
Gründen des Umwelt- und Lärm-
schutzes sowie der Erhaltung des
Landschaftsbildes sich energisch für
eine Unterführung der Autobahn
eingesetzt hat.
Im Projekt wird die Überführung
hauptsächlich mit einem Gutachten
des Landeswasserbauamtes begrün-
det, daß bei einer Unterführung das
Grundwasser gefährdet würde. Die
Gemeindevertretung kam überein,
diese Angelegenheit weiter zu ver-
folgen und geeignete Schritte zu un-
ternehmen.
Sodann beschäftigte sich die Ge-
Genehmi-
meindevertretung mit der
gung von Grundeinlösungsverträgen.
Kirchliche Nachrichten]
Pfarrkirche Fluh
Christi Himmelfahrt, 23. Mai 1974:
Hl. Messen um 7.00, 9.20 (Ilse H agen,
11.15
Uhr (Elisabeth Polzer/Sopran, Elgar
Polzer/ Orgel).
Dom zu Feldkirch
Fest Christi Himmelfahrt (23. 5/
9 Uhr: Ordinarium: Missa „Deo gra'
tias", op. 122, für Soli, Chor und
Fer-
dinand Andergassen, Proprien im
Gregorianischen Choral.
(Gottesdienste
23.
Himmel-
Mai,
fahrt):
Bregenz. Kein Gottesdienst.
9.3a
Uhr, Konfirmationsgottesdienst mit
Abendmahl.
Got-
Feldkirch und Bludenz. Kein
• erschriften=
tesdienst.
Unt
ktion für
bi•lli eres eiziii
Sibratsgfäll: Flächenwidmungsplan gibt
Anlaß zu Meinungsverschiedenheiten
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