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Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

„Pädak"-Lehrerstreik am Mittwoch   
g BBBBBB ••gienill1H1111111111111111111112111111111•3111111111IN 
Für lange itgliedschaft 
geehrt und ausgezeichnet 
Die 18. Internationale , Fortbil- 
dungstagund für die Tierärzte des 
tag". im Frühjahr 
Bodenseeraumes 
wird 
in Konstanz stattfin- 
nächsten Jah res 
und durch die baden-württem- 
den 
bergische Tierärztevereinigung vor- 
bereitet werden. 
Mit besonderer Spannung wurde 
von der 17. Internationalen,Fortbil- 
dungstagung der Tierärzte des Bo- 
I. 
denseeraumes der. 
 Vortrag von 
Prof. 
Dr. Walter Jaksch, Vorstand der 
medizinischen Klinik an der Tierärzt- ' 
lichen Hochschule in Wien, erwartet, 
der über die geheimnisvolle Virus- 
seuche bei Pferden sprach, die in 
Wien den Pferdesport praktisch 
lahmgelegt hat. Obwohl der Virus 
bisher noch nicht identifiziert wer- 
den konnte, gilt die Krankheit als 
eine Art der epidemischen Gehirn- 
eteri är 
hautentzündung. Die darauf aufbau- 
die 
55 
Montag, 27. Mai 1974 
Internationale Tierärztetagung des Bodenseeraumes in Bregenz 
Seite 5 
BBBBB BONI BBBBBBBBBBBB 111111111111113•111111111111Z11 BBBBBB 1111111111111111111111111111131111.1 BBBBB 11111111111111111111 
Montag, 27. Mai 1974 
Namenstag 
Augustin 
Wetterbericht 
der Wetterwarte Innsbruck 
Großwetterlage: über- 
wiegender Hochdruckeinfluß auf 
Österreich. Das nördliche Bun- 
desgebiet wird von Störungs- 
ausläufern leicht gestreift. 
Vorhersage: Heiter bis 
wolkig. In freien Lagen und auf 
den Bergen mäßiger Wind aus 
West bis Nordwest. Frühtem- 
peraturen 3 bis 8 Grad. Tages- 
höchstwerte 18 bis 23 Grad. 
Höchste bzw. tiefste Tempera- 
turen von gestern, 13 Uhr: Ei- 
senstadt 22 Grad, Bregenz 16 
Grad. 
Ludesch. Kürzlich trafen sich die 
Mitg lieder des Kameradschaftsbun- 
des Ludesch im Saal des Gasthofes 
„Adler" zur Jahreshauptversamm- 
lung. Obmann Fritz Steurer begrüßte 
die Mitglieder und hieß besonders 
Landesobmann Franz Kalny und 
Bürgermeister Ammann willkommen. 
Eine besonders erfreuliche Mittei- 
lung für die Versammelten war der 
Bericht des Kassiers. Die verschiede- 
nen Vorkommnisse im Vereinsleben 
während des verflossenen Jahres 
wurden im Jahresbericht des Ob- 
Wetterbericht 
mannes eingehend erwähnt. Obmann arbeit lobend hervorhob. 
der Wetterwarte Zürich 
Allgemeine 
Lage: Ein 
Hochdruckgebiet erstreckt sich 
vom mittleren Atlantik bis zum 
Balkan und bestimmt das Wet- 
ter in der Schweiz. 
Vorhe rsa ge: Bei wech- 
selnder Bewölkung vorwiegend 
sonnig. Durchschnittliche Tem- 
peraturen 3 bis 23 Grad. 
Sonnenaufgang 4.43 Uhr, Son- 
nenuntergang 20.12 Uhr; der 
Mond geht unter sich bis Diens- 
tag, 4. Juni (Tierkreiszeichen: 
Löwe). 
Zitat des Tages 
Im Leben (absolut) zufrieden 
zu sein, wäre tatlose Ruhe und 
Stillstand der Triebfedern oder 
Abstumpfung der Empfindungen 
und der damit verknüpften Tä- 
	Immanuel 
tigkeit. 
Kant 
• 
Steurer berichtete auch über den 
Verlauf des letzten Delegiertentages 
in Hirschegg und über die geplanten 
Vorhaben des Kameradschaftsbun- 
des, die im Rahmen der Landesver- 
bände zur Durchführung gelangen 
sollen, und unterstrich dabei auch, 
daß sich der KB Ludesch nun inten- 
siv um die Werbung von Reservisten 
bemühen werde. Der Ehrung für 14 
verdiente Mitglieder der KB Ludesch 
ging eine kurze Ansprache des Lan- 
desobmannes voraus, in der er die 
gute kameradschaftliche Zusammen- 
Feldkirch/Bregenz 
(VN - WH) 
Wie 
die „VN" bereits in ihrer Samstag- 
ausgabe ausführlich ankündigten, 
wird am kommenden Mittwoch an 
allen Pädagogischen Akademien des 
Bundes nach der dritten Stunde der 
Unterricht beendet werden. Mit die- 
ser Kampfmaßnahme wollen die 
Lehrer an den Pädagogischen Aka- 
demien auf ein Forderungspaket hin- 
weisen, das seit fünf Jahren im 
Bundeskanzleramt liegt und dort 
„schubladisiert" worden ist. Wie be- 
richtet, geht diese erste Kampfmaß- 
nahme von der Pädagogischen Aka- 
demie in Feldkirch aus, die Lehrer- 
kollegien der anderen Akademien im 
Bundesgebiet haben sich der Aktion 
angeschlossen. Bei Nichterfüllung 
der Forderungen ist für den Okto- 
ber ein mehrtägiger Lehrerstreik in 
Aussicht genommen. 
Die „VN" konnten gestern wei- 
tere Aspekte zu diesem Lehrerstreik 
in Erfahrung bringen. 
Die Arbeitsniederlegung der Leh- 
rer ist eine Kampfmaßnahme, die 
mit Rücksicht auf die Absolventen 
der Pädagogischen Akademien recht 
milde ausfallen soll. Ins Auge gefaßt 
und als Kampfmaßnahme beschlos- 
sen war ursprünglich die Weigerung 
der Lehrer, Lehreramtsprüfungen 
abzunehmen. Nur aus Rücksicht auf mit Beginn des Schuljahres 
die Studierenden wurde davon Ab- 
stand genommen. Diese Kampfmaß- 
nahme wurde erstmals im Jahre 
1970 beschlossen, ist dann jedoch 
immer wieder aus Rücksicht auf den 
bestehenden Lehrermangel verscho- 
ben worden. 
Im November 1973 gelangte das 
Forderungspaket der „Pädak"-Leh- 
rer ern eut zur Verhandlung, und 
Personalvertretern der Lehrer und 
zwar in Beratungen zwischen den 
Bea mten des Unterrichtsministe- 
riums. Als Ergebnis dieser Verhand- 
lungsrunde kam eine Vorsprache bei 
Staatssekretär Lausecker im Kanz- 
leramt zustande. Ein konkretes Er- 
gebnis dieser Aussprache wurde nie 
bekannt, heißt es. 
Wie auf einer Direktorenkonfe- 
renz vor etwa zehn Tagen in Linz 
bekanntgegeben wurd e, liegt das 
Forderungspaket immer noch im 
Kanzleramt, eine Behandlung oder 
gar Erfüllung der Lehrerforderun- 
gen ist derzeit nicht voraussehbar. 
Einer weiteren Verzögerung ihrer 
Forderungen wollten die Lehrer 
nicht länger untätig zusehen. Wie- 
derum wurde die Verweigerung der 
Abnahme von Lehramtsprüfungen 
im nunmehr auslaufenden Schuljahr 
ins Auge gefaßt, aber dann mit 
Rücksicht auf die Absolventen in 
eine „harmlosere" Aktion abgewan- 
delt. 
Wie Prof. Hans Sperandio von der 
Pädagogischen Akademie in Feld- 
einem Gespräch mit 
kirch gestern in 
den „VN" feststellte, soll mit die- 
ser ampfmaßnahme am kommen- 
den Mittwoch erreicht werden, daß 
die Lehrerforderungen erfüllt und 
die entsprechenden Neuerungen noch 
1974/75 
wirksam werden. Wie Prof. Speran- 
dio darauf verwies, geht es nicht 
nur um eine persönliche Besserstel- 
lung für den einzelnen Lehrer. Die 
Ausschreibung offener Lehrerstellen 
in diesen W ochen und die damit 
verbundene Tatsache, daß sich dar- 
aufhin kaum Lehrer für den Schul- 
dienst an den Pädagogischen Aka- 
demien meldeten, zeigt, wie wichtig 
tes ist. Erst wenn die besoldungs- 
die Erfüllung des Forderungspake- 
rechtlichen Mißstände beseitigt sind, 
ist damit zu rechnen, daß sich Leh- 
rer für den Dienst an einer Pädago- 
gischen Akademie melden. 
Neuordnung 
der Lehrerausbildung 
ohne Konsequenzen? 
Ebenfalls auf Unverständnis bei 
der Lehrerschaft stößt die Absicht, 
mit dem Jahre 1975 eine dreijährige 
Lehrerausbildung einzuführen, per- 
Sonelle und besoldungsrechtliche 
Voraussetzungen jedoch in keiner 
Weise schaffen zu wollen. 
Grundsätzlich sind es, wie die 
„VN" bereits am Samstag darlegten, 
zwei Aspekte, welche die Lehrer zu 
Kampfmaßnahmen veranlassen: 
Hauptschullehrer, die aus dem 
Landesdienst als Übungsschullehrer 
oder als Lehrer für Didaktik an eine 
Pädagogische Akademie geholt wer- 
den, werd en durch den überstel- 
lungsverlust schlechter bezahlt als 
ihre Hauptschullehrerkollegen im 
Landesdienst. Die Schlechterstellung 
bewegt sich je nach Gehaltsstufe 
S. • 
zwischen 150 S und 2000 
Obwohl für Lehr er mit Hoch- 
schulabschluß eigene besoldungs- 
rechtliche Grundlagen in einem 
Schema niedergelegt wurden, wird 
eine ganze Reihe von Professoren an 
den Pädagogischen Akademien nicht 
nach diesem Schema entlohnt. 
Die Lehrer an den Pädagogischen 
Akademien befürchten bei Nichtbe- 
seitigung der bestehenden Benach- 
teiligungen eine negative Auslese 
bei der Besetzung von Lehrerstellen 
	uallität 
an den Akademien, 
ur 
ist gefragt 
Lustenauer Schäferhundeausstellung: Bombenerfolg 
Ab dem Schuljahr 1976/77 
(VN-GS) über 160 Schäferhunde› 
in 
er 1z. r n er 
bevölkerten vor einer Woche das 
Reichshofstadion in Lustenau, um 
•-den 
sich in •zwei Ringen  strengen 
Richtern vorzustellen und die Be- 
no tung als ausschlaggebendes Krite- 
rium für die Verwendung als Zucht- 
hund (mit entsprechender Preisge- 
staltung) entgegenzunehmen. Die in- 
ternationale Beteiligung aus Italien, 
der Schweiz und dem klassischen 
Land des deutschen Schäferhundes, 
Deutschland, sorgte für ausgezeichne- 
tes Hundematerial und ergab auch 
hervorragende Bewertungen in den 
einzelnen Klassen. Das schöne Wet- 
ter trug überdies zu einem gr oßen 
Publikumszulauf bei. 
Die ganztägige Veranstaltung war 
von Walter Knöller und Norbert 
FaUde gemeinsam mit • den übrigen 
Vereinsmitgliedern, des Lustenauer 
Schäferhundesportvereins bestens 
vorbereitet und organisiert worden. 
In den b eiden Ringen fungierten die 
beiden anerkannten Richter Her- 
mann Martin bei den Rüden und 
bei. 
Karl ' Feierfeil den Hündinnen. 
Nachstehenden Hunden bzw. ihren 
Führern w urden die zahlreichen Po- 
kale und Sachpreise der Gönner 
überreicht: 
Jugendklasse Rüden, 9-15 Mona- 
te alt: 1. sehr gut (sg) für Rex von 
Hartheimer Brunnen, Besitzer Fritz 
Nagel, Gärtringen, BRD, 2. sg- für 
Tobas Grubenstolz des Hartmut 
W ussow, •Konstanz, und 3. sag für 
Cäsar er: Rheinfall des Ruedi Willi- 
mann, Schaffhausen. 
Junghundeklasse Rüden, 15-24 
Monate: 1. 
sg für Aron v. Augrund 
des Lustenauers Karl Peter, 2. sg für 
Canto v. Fürstenstein, Besitzer Ekke- 
hart Baß, Tuttlingen, BRD, und 3. 
sg für 
Benno v. Pfullfelsen des Hans 
Lamperter, Gutenberg, BRD. 
Spärars 
Joki 
Jetzt kut scho 
wieder da 
„Weltmilch- 
Aber • 
nochdem 
d' Welt koa 
Milk git, wär 
viel gschieder 
an Kuahmilk- 
Gebrauchshundeklasse Rüden, ab 
tag. 
24 Monate alt: 1. 
vorzüglich für Col 
del Alta Queria, Besitzer Rina Gob- 
bi, Cremona, Italien,- 2. vorzüglich 
- 
für Onyx v. Pilgersberg, 
Besitzer 
Helmut Kögler, Geislingen, BRD, 
und 3. vorzüglich für Isso 
v. Hafen- 
lohrtal des Fritz Läuble,• Rothrist, 
BRD. 
Jugendklasse Hündinnen: • 1. sg 
für Mascha v. Mosibach des Josef 
Kälin, Egg in der Schweiz, 2. sg für 
Afra v. Sommerwind, Besitzer Otto 
Grabher-Meyer, Lustenau, und 3. sg 
für Alis v. Sommer wind des Guido 
Perwein, Hard. mit dem Schuljahr 
Junghundeklasse Hündinnen:. 1. 
sg für Gässi v. Haus Macek, Joachim 
Macek, Frastanz, 2. sg Diana v. Ti- 
gerhai des Hans Bamberger, Koppin- 
gen, BRD, und 3. sg Biene v. Val- 
rhea des Hans Karl Kopf, Götzis. 
Gebrauchshundeklasse Hündinnen: 
1. vorzüglich für Truxi v. Mulden- 
gaden des Banfi Mario al Castello, 
Italien, 2. vorzüglich für Anka v. 
Rheinfall des Ruedi Willimann, 
Schweiz, 3. vorzüglich für Citta v. 
Norikum des Theo Lugbauer, Greis- 
bach, -BRD. Erfreulich in die sem an- 
spruchsvollen Klassefeld ist die Pla- 
zierung mit einem 5. vorzüglich für 
Hans Kohler mit seiner Hündin Cilly 
	kt 
v. Rheindorf aus 
Lustenau. 
G 
SSC U 
Wien/Bregenz (VN). — Bereits 
1976/77 
soll an 
den österreichischen Volksschulen 
Englisch als Pflichtfach eingeführt 
werden. Wenn diese Fremdsprache 
auch als Pflichtfach eingeführt wird, 
so soll der Englischunterricht' doch 
außerhalb der üblichen Unterrichts- 
no rmen gehandhabt werden, heißt 
es. Wie es derzeit aussieht, wird 
Englisch ab der dritten Volksschul- 
klasse unterrichtet werden. Schwer- 
punkt wird dabei auf die „spieled- 
sehe" Handhabung gel egt werden, 
etwa durch Erlernen von Grundbe- 
griffen der englischen Sprache im 
Singen und Sprechen. 
Dadurch, daß Englisch weniger in 
schriftlicher Form im Unterricht 
leichter an die Fremdsprache heran- 
praktiziert wird, sollen die Kinder 
geführt werden. Wie seitens der 
Unterrichtsbehörden verlautet, ist 
für den Englischunterricht an den 
österreichischen • Volksschulen keine 
Leistungsbeurteilung in Form einer 
schriftlichen Benotung vorgesehen. 
Im übrigen basiert die Absicht, die 
Fremdsprache bereits in-den Unter- 
richt an den Volksschulen einzu- 
bauen, auf den durchwegs guten Er- 
fahrungen mit Schulversuchen. Be- 
reits jetzt wird versucht, rund ein 
Drittel der österreichischen Volks- 
schüler in Schulversuchen mit dem 
kleinen Einmaleins der englischen 
Sprache vertraut zu ma chen. 
Wie die „VN" kürzlich berichte- 
ten, laufen auch an Vorarlberger 
Schulen, beispielsweise in Götzis, 
derartige Versuche. 
ende Behandlung hat sich als erfolg- 
reich erwiesen. Die weitere Ausbrei- 
tung konnte gestoppt werde n. An- 
ders als • etwa bei der Maul- und 
Klauenseuche bei Rindern erfolgt die 
Ansteckung nur von Tier zu Tier und 
nicht über Zwischenträger, so daß 
eine strenge Isolierung der Tiere pro- 
; phylaktisch wirksam ist. Prof. Jaks ch 
rechnet damit, daß gegen Ende di eses 
Sommers die f reiwillig en Selbstbe- 
schränkungsmaßnahmen wieder fal- 
len können.. 
In • diesem Zusammenhang hielt 
Prof. Jaksch eine Novellierung des 
Tierseuchengesetzes für dringend ge- 
boten.- 
unerläßlich, bei einem 
Es sei 
Auftreten derartiger, vom Gesetz 
noch nicht erfaßter Seuchenzüge 
gleichfalls behördliche Maßnahmen 
treffen zu können, z. B. Meldepflicht, 
Quarantäne und Behandlungszwang, 
ans tatt auf die Einsicht und die frei- 
willige Mitarbeit der Tierbesitzer an- 
Ein noch zu bewältigendes Pro- 
gewiesen zu sein. 
blem kommt mit der Einführung 
des Englischunterrichtes in erster 
Linie auch auf die Lehrerschaft zu, 
weil die Zahl . der Englischlehrer 
ist- 
viel zu ge ring 
An- den Pädago- 
gischen Akademien wird gegenwär- 
tig „fremdsprachliche Vorschulung" 
als Wahlfach angeboten. Mit der 
Einführung des Englischunterrichtes 
an den Volksschulen werden also 
auch in der Lehrerausbildung Kon- 
sequenzen folgen müssen. 
Wertvolle Ratschläge 
Gisingen. Der Obst- und Garten- 
bauverein ist stets bestrebt, den Mit- 
gliedern neben den in Zusammenar- 
beit mit dem Bruderverein in Rank- 
weil geplanten Lehrfahrten auch in 
anderen Bereichen etwas zu bieten. 
So veranstaltete der Verein eine Aus- 
stellung von Garten- und Camping- 
möbeln, Garten- und Feldgeräten, 
Eternit- und Blumengeschirr sowie 
Rasenmähern, bei der die Interes- 
senten die gewünschten Waren mit 
einem Preisnachlaß bestellen konn- 
ten. 
Kürzlich hielt im Pfarrheim Metz- 
germeister Josef Gau einen Kurs ab, 
bei dem er den 35 Teilnehmern aus 
dem Dorfe und der Umgebung das 
Zerlegen und die Aufbereitung von 
geschlachteten Kaninchen praktisch 
	Obmannstellvertreter 
vorführte. 
Hans Bertschler dankte namens des 
Vereines dem Kursleiter für seine 
wertvollen Ratschläge, den Besu- 
chern des Kurses für ihr gezeigtes 
	. 
Interesse. 
, 
Für die Freunde des Obstbaues 
beabsichtigt der Verein nun bis Ok- 
tober an jedem ersten Sonntag im 
Monat eine Besichtigung von ver- 
schiedenen Obstgärten in Gisingen 
und der näheren Umgebung durchzu- 
führen. 
Tonband-Aufzeichnung für die 
„VN"-Redaktion: 
(0 55 74) 2 42 56 
Im Bregenzer Kornhaus ging gestern mitt ag die 17. In- 
Durchwahl 49 
(APA) 
ternationale Fortbildungstagung der Tierärzte des Bodenseeraumes 
zu Ende. Sie war durch Dr. Arno Peter, Tierarzt in Höchst, in Zu- 
sammenarbeit mit dem Präsidenten der Tierärztekammer für Vor- 
arlberg, Veterinärrat Dr. Erwin Hehle, vorbereitet und von diesem 
gele itet worden. Die drei praxisnahen Referate bestritten Profes- 
.in 
soren der Tierärztlichen Hochschule 
,Wien. Ihre. Ausführungen 
wurden mit so großem Interesse aufgenommen, daß der heurige 
Fortbildungskurs als einer der Höhepunkte in der Reihe 
der jähr- 
its its 
lichen Tierärztetagungen bezeichnet wurde.
	        
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