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Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

Die große 
Verant- 
wortung des 
Referees 
VOEST Linz ist österreichischer 
Fußballmeister. Eine Durch- 
schnittsmannschaft, gut geführt 
von einem Trainer (Senekowitsch), 
der einst das Musterbeispiel eines 
einsatzbereiten Spielers und ehr- 
lichen Kämpfers war, der tatsäch- 
lich als Vorbild für uns ere Fuß- 
ball spielende Jugend gelten 
kann. 
Die Oberösterreicher überwan- 
den kameradschaftlich ihr Tief, 
kein Star mit seinen die Kampf- 
kraft schwächenden Allüren 
brachte Unruhe in.das Team, die 
Internati on al en Rettensteiner und 
Stering ordneten sich beispielhaft 
in das 
Konzept 
einer Mannschaft 
ein, die noch 
weitab 
ist von je- 
ner Popularität, die der LASK in 
Linz genießt. Aus dieser Sicht ge- 
sehen ein würdiger Meister: 
Daß in- der 
letiten 
Runde das 
Glück auf VOEST-Seite .war, soll 
nicht unerwähnt bleiben, weil 
diesem 
Glück zwei. Referees Pate 
standen: Der eine - 
Schiedsrichter 
Swoboda - brachte in Graz nicht 
den Mut auf, in den Schlußminu- 
ten der beinharten Auseinander- 
setzung Sturm Graz - 5W Inns- 
bruck (0:0) einen Foulelfmeter ge- 
gen die Grazer zu diktieren, der 
andere - Schiedsrichter Holzer - 
war Mensch genug, um das Ein- 
dringen von über 100 Besuchern 
der Begegnung VOEST - Vienna 
(2:0) ins Spielfeld knapp 
vor. dem 
Schlußpfiff nicht als Abbruch- 
grund zu 
werten. 
Die .Verantwortung der Refe- 
rees' 
ist 
groß, das .erhärten diese 
zwei Beispiele. Dar aus kann man 
auch folgern, daß der österreichi- 
sche Fußballmeister 1973/74 ohne 
weiteres 
SW Innsbruck heißen 
könnte, was wiederum keinesfalls 
zu' dem Schluß führen darf, 
VOEST hätte den Titel nicht ehr- 
lich erkämpft. 
Englischer Teamfußballer 
in Belgrad festgenommen 
Der englische Fußball-Internatio- 
nale Keegan wurde am Sonntag auf 
dem Belgrader Flughafen wegen des 
Radaus, den er machte, und wegen 
Handgreiflichkeiten gegen einen Mi- 
lizangehörigen festgenommen. 
Keegan hatte bei der Ankunft der 
; englischen Nationalmannschaft, die 
arn Mittwoch in Belgrad gegen Ju- 
' • goslawien spielen wird, einen erheb- 
lichen Wirbel gemacht. Als darauf- 
hin: Milizangehörige den Engländer 
zur Ruhe mahnten, wurde Keegan 
gegen ein Milizmitglied tätlich, dar- 
aufhin wurde er verhaftet. 
Die bulgarische Airhostess von 
der Maschine, die das englische Team 
von Sofia nach Belgrad gebracht 
hatte,, 
 hat, wie zu erfa hren war, Ke- 
vin Keegan wegen unsittlichen Ver- 
WM-Kader der 
BRD ist down: 
Hier liegt der 
Weltmeister... 
... behaupten 2 von 3 fußballinteressierten Bürgern der BRD. Hel- 
mut Schön tut alles, damit es seine Mannen auch werden. Die „Siesta" 
in Malente trügt, denn Beckenbauer und Co. gehen nur zu Boden, um 
irgendeine gymnastische Übung zu machen, von Ausruhen kann hier 
ganz bestimmt keine Rede sein. 
Ryschenkow ganz souverän 
Der sowjetische Gewichtheber gewann drei EM-Titel 
Eindeutig im Zeichen des groß- 
artigen sowjetischen Athleten Wladi- 
mir Ryschenkow stand am Montag 
in Verona die Leichtschwergewichts- 
haltenS angezeigt. Konkurrenz der Stemmer-Europa- 
meisterschaften. Ryschenkow befand 
sich in Prachtform und holte sich alle 
drei Goldmedaillen. 
Im Reißen ste llte er außer Kon- 
kurrenz mit 163,5 kg auch neuen 
Weltrekord auf. In der Mannschafts- 
wertung vermochten aber die Bulga - 
ren, die im Zweikampf — und auch 
und Bronze holten, ihren Vorsprung 
in den Spezialwertungen — 
Silber 345,0. 
auszubauen. Bulgarien führt nun mit 
69 Punkten vor Polen 56 und UdSSR 
50. 
Österreich war bei diesem Bewerb 
nicht vertreten. 
Reißen: 1. Ryschenkow (Ud SSR) 
160; 2. Rusev (Bulgarien) 157,5; 3. 
Stoitschev (Bulgarien) 152,5. 
Stoßen: 1. Ryschenkow 197, 5; 
2. Stoitschev 195; 3. Rusev 187,5. 
Zweikampf : 1. Ryschenkow 
357,5; 2.* Stoitschev 347,5; 3. Rusev 
Mittwoch, 5. Juni 1974 
:SPOR 
Seite 12 
Vizeweltmeister Italien wird 
zum 
samstägigen freundschaftlichen Län- 
derspiel gegen Österreich mit dem 
gesamten WM-Aufgebot nach Wien 
kommeh. Die Ankunft der umfang- 
reichen Reisegesellschaft ist für Frei- 
tag mittag angekündigt. 
F olgende 22 Spieler werden in 
Wien erwartet: Torhüter: Albertosi, 
Zoff, Castellanit. — Verteidiger: Bel- 
lugi, Burgni ch, Facchetti, Mori ni, 
Sabadini, Spinosi, Wilson. — M ittel- 
feldspieler: Benetti, Capello, Causio, 
Julian°, Mazzola, Rivera, Rececconi. 
— Stürmer: Anastasi, Boninsegna, 
Chinaglia, Pulici, Riva. 
Die österreichische Nationalmann- 
schest begann am Dienstag mit den 
gemeinsamen Vorbereitungen auf 
diese Begegnung. Am frühen Vor- 
wurde Roland Hattenberger 
' nocheinmal von Prim. Dr. Jelinek 
gründlich untersucht. Diagnose: 
Knorpelsplitterung im rechten Knie. 
Der Innsbrucker trat in den Mittags- 
Eigentlich gelingt so etwas nur 
dem Prinzen im Märchen, es dem 
früh und tragisch ums Leben ge- 
kommenen Vater gleichzutun — so 
groß, so berühmt, so stark zu wer- 
den wie er. 
Ein schmächtiger, blasser Junge 
aus Turin hat gezeigt, daß es so et- 
was auch in der harten Wirklichkeit 
gibt — und er wurde damit für Ita- 
liens Fußballfans eine Art „lebende 
Legende". Millionen werden sich an 
die Geschichte von „Sandrino" erin- 
nern, wenn der seit langem welt- 
berühmte Sandro Mazzola bei der 
WM sein 70. Spiel im himmelblauen 
Trikot der Italienischen Mannschaft 
, 
bestreitet. 
25 Jahre war es am 4. Mai her, 
daß das furchtbare Unglück geschah: 
Ital iens beste Fußballmannschaft, 
der vor seiner. dritten Meisterschaft 
in ununterbrochener Folge stehende 
FC Torino, wurde in Sekunden aus- 
gelöscht. Ihr Flugzeug zerschellte 
beim Rückflug .von einem Freund- 
schaftsspiel kurz vor der Landung 
an der Kathedrale von Superga. Un- 
ter den Toten waren neun National- 
spieler, • auch „Capitano" Valentino 
Mazzola — Italiens Fußballidol. 
In Zeitungen, Illustrierten • sah 
man 1949 immer wieder die Fotos 
der beiden Kinder des toten Fußball- 
star s, des dreijährigen Ferruccio und 
des sechseinhalbjährigen Sandrino. 
Alle sagten natürlich, die beiden 
würden sicher in die Fußstapfen des 
Vaters treten — aber wer gla ubte 
wirklich daran? 
Nun, genau zwölf Jahre später 
st unden 
schoß der „schwächliche" Sandrino   wurde aber wieder gestellt. 
die Heimreise nach Inns- 
bruck an. 
Bundestrainer Stastny nahm die 
16 Teamkandidaten am Dienstag im 
Training ziemlich hart her. Am Vor- 
11/4 
mittag wurde etwa 
Stunden trai- 
niert (Gymnastik, Ballübungen usw.) 
und am Nachmittag wied er rund eine 
Stunde lang geübt. Für heute ist am 
Vormittag ein leichtes Training an- 
gesetzt, um 18 Uhr wird dann in 
Pfaffendorf das Übungsspiel gegen 
Union Hollabrunn stattfinden. Bei 
diesem Test werden alle 16 Spieler 
zum Einsatz komme n. 
Das Samstagspiel gegen Italien 
kann man nicht als eine rein freund- 
schaftliche Begegnung bezeichnen. 
Diesen Standpunkt vertrat Stastny 
bei einem kurzen Pressegespräch. 
mittag „Für die Italiener ist es die WM- 
Generalprobe und für uns geht es 
um das Prestige. Wir haben zuletzt 
gegen sehr starke WM-Mannschaften 
(Holland und Brasilien) auswärts 
sein erstes Meisterschaftstor, und 
nicht allzu lange danach tat es Fer- 
ruccio ihm gleich. Es war unglaub- 
lich. 
Seitdem hat Sandro Mazzola in 
rund 350 Oberligaspielen mehr als 
hundertmal den Ball ins Netz beför- 
dert, wozu noch die 22 Tore kommen, 
die er im „Azzurro"-Trikot in 66 
Länderspielen erzielte. Der Kapitän 
von Inter Mailand hat den enorm 
wirksamen Universalfußball des Va- 
ters nicht ganz erreicht, aber er hat 
seine geringere Durchschlagskraft 
weitgehend durch Nervenstärke, 
Hartnäckigkeit, Geistesgegenwart 
und Intelligenz wettgemacht. Na tio- 
naltrainer Valcareggi will und kann 
auf den 31 Jahre alten Stürmer noch 
nicht verzichten. 
Giro d'Italia 
unverändert 
Dritter Etappensieg für den Ita- 
liener Franco Bitossi, alle Asse in 
der Spitzengruppe, keine wesentli- 
chen Änderungen in der Gesamtwer- 
tung — das sind in kurzen Worten 
die wesentlichsten Fakten von der 
gestern gefahrenen 18. Etappe des 
Giro d'Italia, die über 190 Kilometer 
von Iseo nach Saila Valsugana in den 
Trentiner Alpen führte. 
Jose Manuel Fuente aus Spanien, 
der Mann, der so lange das Rosa 
Trikot des Gesamtleaders g eführt 
h atte, versuchte einen Alleingang, 
 zwei 
Unentschieden erreicht. Diesmal 
haben wir die schwere Aufgabe, ge- 
gen den Vizeweltmeister auf heimi- 
schem Boden zu spielen. Die Italie- 
ner werden sich sicherlich hundert- 
prozentig einsetzen. Es geht für je- 
den einzelnen um einen Teamplatz 
bei der WM", erklärte Stastny. 
Wie stark müsse doch der italie- 
nische Fußball sein, wenn auf zahl- 
reiche klingende Namen verzichtet 
werden könne, meint der Teamchef. 
Regionalliga Mitte 
Kapfenberg — Wolfsberg AC 1:3 
(0:1); SCA St. Veit — Vorwärts 
Steyr 3:1 (1:1); Lapp Finze — Liezen 
2:4 (0:2); Rapid Lienz — Atus Weiz 
6:0 (2:0); Fohnsdorf — Walser SC 
3:0 (1: 0); St. Magdalen — Flavia 
Salve 0:1 (0:1); Grieskirchen war 
spielfrei. — In der Tabelle führt 
Kapfenberg mit 35 Punkten aus 23 
Spielen vor dem WAC 30 (23). 
Regio nallig a Ost 
Tulln — Post Hinteregger_. 1:1 
(0:0); SCG Brunn — Schwechat 1:1 
(1:1); Ostbahn -- Rechnitz 1:0 (0:0); 
Admira Wr. Neustadt — Badener AC 
1:2 (1: 0); Eggendorf — Heid Stocker- 
au 1:5 (0:3); Siegendorf — Wr. Neu- 
städter SC 0:4 (0:2); Prater SV war 
spielfrei. -,- Meister wurde Heid 
Stockerau mit 41 Punkten aus 24 
Spielen vor dem SC Wr. Neustadt 
31 (24). 
Der kleine 
1 Österreich — Italien 	x 
2 
2 Flav ia Solva — Kapfenberg 2 x 
3 Grieskirchen — Rapid Lienz 2 2 
5 Liezen — St. Veit 	x 
2 
4 Weiz — Lapp Finze 
1 x 
6 Vorw. Steyr — Magdalen 1 1 
7 Wolfsberg — Fohnsdorf 
	1 
1 
8 Bischofshofen — SeeWa 
	1 2 
9 Rho mberg FCD — Kufstein 1. 1 
10 Feldkirch — Rollfix DSV 1 x 
11 Höchst — IAC 
	1 
1 
12 Henndorf — Hallein 	2 
2 
103. Toter auf 
Einen Erfolg des 43jährigen 
Deutschen Heinz Luthringhausen — 
übrigens seinen .ersten nach 13jäh- 
riger „Anlaufzeit" — brachte am 
Dienstag das Seitenwagenrennen bis 
500 ccm bei der traditionellen Mo- 
torrad-„Tourist Trophy" auf der In- 
sel Man; 
Nachdem in der 'an Ausfällen rei- 
chen Konkurrenz zahlreiche Asse wie 
Weltmeister _ Klaus Enders, Rolf 
Steinhausen und schließlich auch 
noch Siegfried Schauzu ausgefallen 
waren, erreichten schließlich Luth- 
ringshauser und sein Beifahrer Her- 
mann Hahn auf ihrer BMW, mit mehr 
als fünf Minuten Vorsprung auf den 
zweiplazierten Br iten O'Dell auf Kö- 
nig das Ziel. 
In der .WM-Wertung. stieß Luth- 
ringshauser mit nunme hr 36 Punk- 
ten hinter- Schauzu (50) und Werner 
Schwarzei (39) auf Rang drei vor. 
Der , Renntag war, wie schon • so 
viele Renntage auf dem gefährlichen 
der 
und daher von einem Großteil 
Asse gemiedenen Straßenrundkurs, 
von einem tödlichen Unfall über- 
schattet. Der 27jährige Londoner 
Dave Nixon kam in einem Rennen 
für 1000-ccm-Maschinen bei Glenhe- 
len zum Sturz und erlag wenig spä- 
ter seinen schweren Verletzungen. 
Nixon hinterläßt eine Frau und drei 
kl eine Ki nder. Er ist bereits der 103. 
Tote, den man seit Beg inn der TT- 
13. Juni bis 7. Juli 1974 
Rennen im Jahre 1907 registrierte. 
Blufft Haiti? 
Nach einer holländischen Mili- 
tärauswahl zeigte sich am. Montag 
in Leiden auch ein holländisches 
Amateurtearn für den WM-Teilneh- 
mer Haiti,als zu stark. Die Amateure 
schossen die Weltrneisterschafts- 
teilnehmer aus der Karibischen See 
glatt mit 4:0 vom Platz. 
Aufr uf zur Besonnenheit: 
. Drei „gelbe Karten" 
Vladislao Cap kämpft gegen das 
Temprament: Argentiniens eher ru- 
higer und besonnener Trainer will 
den „schlechten Ruf" seiner Mann- 
schaft in bezug auf die übertriebene 
Härte bei der. bevorstehenden Fuß- 
	vergessen 
ball-Weltmeisterschaft 
machen; „Ich weiß um die Gefahr 
von Platzverweisen und sage meinen 
Spielern immer wieder, sie selten 
sich zusammennehmen, aber es fäe 
ihnen halt schwer, das Tempera- 
ment zu zügeln." Im Vorbereitungs- 
spiel gegen 1860 München, das 1:0 
gewonnen wurde, blieb das Tem pe- 
rament Sieger. Resultat: drei „gelbe 
Karten". 
Aus" für Clodoaldo 
Fußballweltmeister Brasilien muß- 
te am Montag abend einen schweren 
Schlag hinnehmen: Nach dem 5:2- 
Erfolg über den FC Basel stellte 
sich heraus, daß 'Mittelfeldstratege 
Clodoaldo  endgültig •.für die Welt- 
.. 
meisterschaft • ausfällt. Clodoaldo 
.verspürte während des Spieles wie- 
der arge Schmerzen im Bein und 
er wurde auch -ausgetauscht. Der 
Starspieler wurde so fort einer ärzt- 
lichen • Untersuchting unterzogen 
und dabei wurde festgestellt, daß 
er zur Zeit nicht einsatzfähig sei, 
Noch.  am Montag spätabends wurde 
Clodoaldo aus dem 22-Mann-Kader 
entlassen. 
• 
Blamab le Niederlage 
Die bulgarische WM-Mannschaft 
bestritt am Montag in Sofia das 
letzte Testspiel vor der Weltmeister- 
schaft. Gegen die Vereinsmannschaft 
von Lokomotive Sofia gab es eine 
1:2-(1:0-)Niederlage. Nach der Pause 
wurden in der Auswahl einige Er- 
satzspieler eingesetzt, an der bla- 
mablen Niederlage ändert diese 
Tatsache wohl wenig .. 
der Insel Man 
Werfermeeting 
In Dornbirn findet heute ein Wer- 
fermeeting statt. Beginn ist um 18.30 
Uhr (Hammer), bzw. 19.30 Uhr (Dis- 
kus); Die Bewerbe werden auf der 
Birkenwiese ausgetragen. 
Rhomberg FCD gewann 
in Schruns 3:1 
Die Kaderspieler des Rhomberg 
FC Dornbirn machten am Pfingst- 
sonntag mit ihren Familienangehö- 
rigen einen Ausflug auf die Bieler- 
höhe. Bei . der Rückfahrt wurde in 
Schruns Halt gemacht, um in einem 
Freundschaftsspiel dem FC Schruns 
gegenüberzustehen. 
Die Zuschauer sahen ein flottes 
Spiel, da die Hausherren von Trai- 
ner Speckle gut beraten und vor be- 
reitet wurden. Gisinger erzielte das 
1:0; der Schrunser Heim sorgte bis 
zur Pause für den Ausgleich (1:1). 
Nach Wiederbeginn drückten die 
Dornbirner aufs Tempo lind bom- 
bardierten das Gehäuse der Schrun- 
ser pausenlos. 
Der Tormann der 
Montafoner hatte aber einen glän- 
zenden Tag und machte viele An- 
strengungen des Westliga-Ersten 
zunichte. Jusufi und ein Schrunser 
Abwehrspieler zwangen schließlich 
den Schlußmann der Hausherren zur 
Italien komm mit gesamtem WM-Aufgebot nach Wien: 
Kapitulation. 
Stastny: Um das Prestige! 
.Nur ein Totozwölfer 
Die Gewinnermittlung der 22. 
SPorttotorunde brachte folgende Er- 
gebnisse: 
1 
Zwölfer mit 543.268.— S netto 
29 Elfer 
	mit 
je 18.414.— S netto 
and« >M022p ig • ,eih. 
477 Zehner mit je 1.119.— S netto 
ärdhan wurde währ!' 
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