Skip to main content

Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

VN"-Redaktion: BRD Topfavorit! 
Wir wo llten der Frage, wer wird W eltmeis ter, nicht ausweichen, 
wir wollen eine Meinung haben. Keine kollektive, sondern jeder eine 
persönliche. Fünf Redaktionsmitglieder entschieden sich für 
die BRD, 
vier für Italien, je eines für Brasilien und Holland. Dabei fällt das 
große Vertrauen in das italienische Team auf und das ge ringe Zutrauen 
in das Könne n der Brasilianer. 
Was meint man denn in Italien? Die Masse der Fans ist ganz 
auf 
ihre Mannschaft eingestellt, die bereits zweimal Weltmeister war, 
aber Teamchef Valcareggi, die Spieler, Journalisten und die Prominenz 
(vertreten durch Sophia Loren und Vittorio de Sica) operieren mit 
Zweckpessimismus. Für sie lautet die Endabrechnung: 1. und Welt- 
meister BRD, 2. Holland, 3. Brasilien, 4. Argentinien, 5, Italien. Aber 
Die bisherigen 
insgeheim tippen sie Wohl ganz anders. 
Weltmeister 
1930 Uruguay 
1934 Italien 
1938 Italien 
1950 Uruguay 
1954 Deutschland 
1958 Brasilien 
1962 Brasilien 
1966. 
 England 
Mittwoch, 12. Juni 1974 
1970 Brasilien 
eimaminmemiiamisiniaimimmemaiminizz• 
mmonsisii 
WWWWW 
autammaimmitileizzamaiumaiimmowitmnizzumarnatinimamaimimin 
BBBBBBBBBBB 1111111311 ZZZZZ 
 Mit 
Die bisherigen neun Fußball-Weltmeisterschaften: 
d ieser Elf gewann die BRD in der Schweiz durch einen 3:2-Sieg 
über Ung arn den WM-Titel: Fritz Walter, Toni Ture k, Horst Ecket 
Helmut Hahn, Ottmar Walter, Werner Liebrich, Jupp Posipal, Hans 
Tausende Menschen zogen be- 
Schäfer, Werner Kohlmayer, Karl Mai und Max Morlock. 
geistert durch die Straßen von 
Montevideo, die Autohupen heul- 
ten und krächzten stundenlang 
den Rhythmus „U-ru-guay, Uru- 
guay, U-ru-guay ...", die Schiffs- 
sirenen dröhnten, und einen Tag 
später, am 31. Juli 1930, ruhte im 
ganzen Land die Arbeit. Uruguay 
hatte vor 80. 000 fanatischen Zu- 
schauern im „Centenario-Stadion" 
durch einen 4:2-Finalsieg über 
„Erzfeind" Argentinien die erste 
Fußball-Weltmeisterschaft 	ge- 
wonnen, und der längst nicht 
mehr aufzuhaltende Siegeszug des 
runden Leders mit der luftigen 
Seele hatte den ersten Gipfel- 
punkt seiner glanzvollen Ge- 
schichte erreicht. 
Weitere achtmal wurden in- 
zwischen 	Weltmeisterschaften 
ausgetragen, großartige Teams 
wie Italien (1934 und 1938), das 
Uruguay der Nachkriegsjahre 
(1950), die BRD (mit dem Sen- 
sationssieg von 1954 gegen Un- 
garn), Brasilien (1958, 1962 und 
1970) und England (als Veranstal- 
ter 1966) schrieben die oft krimi- 
nalfilmgleich abrollenden Kapitel, 
und morg en, zu einem Zeitpunkt, 
da der Fußballsport weltumfas- 
sender denn je zuvor geworden 
ist, beginnt um 17 Uhr im Frank- 
furter Waldstadion die zehnte 
Auflage des „Millionenspiels" mit 
der Begegnung Brasilien—Jugo- 
slawien. 
Die Geschichte der Fußball- 
Weltmeisterschaft begann eigent- 
lich schon lange vor 1930 (schließ- 
lich figuriert diese Sportart be- 
reits seit dem Jahre 1908 auf dem 
Die zweite WM, 1934 im den 
Sport als politisches Machtmittel 
nach Krä ften fördernden Italien 
Benito Mussolinis veranstaltet, 
stand dann ganz im Zeichen der 
Europäer. 32 Länder meldeten sich 
zur Teilnahme, wodurch erstmals 
Qualifikationsspiele notwendig 
wurden, Österreichs „Wunder- 
team" zählte zu den hohen Fa- 
vorits, schlug Frankreich im Ach- 
telfinale 3:2, den „Erbfeind" Un- 
garn im Viertelfinale mit 2:1 und 
scheiterte schließlich am 3. Juni 
in Mai land im Halbfinale durch 
ein dubioses Tor der „Squadra 
Azzurra" (Keeper Platzer konnte 
einen Ball von Schiavio nicht fest- 
halten und wurde von Meazza 
über die Linie gerempelt) an Ita- 
lien mit 0:1. 
Das Finale, für das sich neben 
den Italienern noch die Tschecho- 
slowakei qualifiziert hatte, wurde 
für die Gastgeber zu einer wei- 
teren „Angstpartie". Der legen- 
däre Planicka schien tausend 
Arme zu haben, erst in der 74. Mi- 
nute glich Orsi das tschechoslo- 
wakische Führungstor aus, und 
der „Duce" erlebte s ch ließlich in 
olympischen Programm), aber 
der Verlängerung in Siegerpose zwungen wurde. 
Montevideo war für die Weltmei- 
sterschafts-Zeitrechnung eben das 
„Jahr 1", auch wenn ausgerechnet 
für dieses Championat die Be- 
zeichnung etwas zu hochtrabend 
gewählt schien. 
1930: Uruguay gegen 
Argentinien 4:2 
Die Weltwirtschaftskrise ließ 
damals kaum ein Land an eine 
Bewerbung um die Ausrichtung 
denken, und als Uruguay schließ- 
lich anläßlich der 100-Jahr-Feier 
seiner Unabhängigkeit einsprang, 
reisten mit Frankreich, Belgien, 
Rumänien und Jugoslawien nur 
vier europäische Teams an, und 
das Teilnehmerfeld umfaßte 
schließlich nur 13 Nationen. 
In insgesamt 18 Partien wurde 
der Kampf um die 1,8 kg schwere 
Goldtrophäe ausgefochten. Arge n- 
tinien (nach einem 6:1 im Semi- 
finale gegen die USA) und Uru- 
guay (nach einem 6:1 gegen Jugo- 
slawien) 	qualifizierten 	sich 
schließlich für das Endspiel, das 
an Spa nnung kaum zu überbieten 
war. Die Urus lagen zur Pause 
noch mit 1:2 im Nachteil, doch 
Kapitän Nazazzi (der damals 
schon eine ähnliche Rolle spielte 
wie der heutige moderne Libero) 
und der dunkelhäutige Andr ade 
warfen ihre Stürmer immer wie- 
. der nach vorn und wurden 
schließlich zur Basis für das 4:2. 
doch noch das alles entscheidende 
2:1 durch Schiavio. Österreich un- 
terlag im Spiel um den 3. Platz 
Deutschland mit 2:3. 
1938: Herberger hatte 
zu wenig Zeit 
1938 war Frankreich Schau- 
platz der WM. Hitler hatte Öster- 
reich inzwischen seinem „Groß- 
deutschen Reich" einverleibt, im 
von Sepp Herberger betreuten 
deutschen WM-Kader hat ten 
neun Österreicher Aufnahme ge- 
fund en, aber die Kom bina tion der 
großen Namen (Herberger: „Ich 
hatte zu wenig Zeit, sonst wäre es 
sicher gelungen") scheiterte be- 
reits im Achtelfinale an der 
Schweiz (1:1 und 2:4 in der Wie- 
derholung). 
Der zweifache Torschütze der 
Schweizer beim 4:2, Trello Abegg- 
len, sagte dazu später: „Mir tat 
der Wie ner Raftl im Tor leid. 
Er hielt wie ein Weltmeister und 
konnte die Niederlage doch nicht 
verhindern." 
Titelverteidiger Italien startete 
gegen Norwegen miserabel (2:1 
nach Verlängerung), schaffte aber 
dann über Frankreich (3:1) und 
Brasilien (2:1) doch den Weg ins 
Finale, wo Ungarn mit 4:2 be- 
Ein Mann ging in die Ge- 
schichte dieser WM ein: Brasi- 
liens dunkelhäutiger Mittelstür- 
mer Leonidas, der beim 6:5 gegen 
Polen (n. V.) die Schuhe auszog 
und sozusagen als „Bloßfüßiger" 
zwei Tore schoß. Er hatte auch im 
Spiel um Platz 3 großen Anteil 
am 4:2-Sieg seiner Elf gegen 
Schweden. 
1950: Fußball-Dünkirchen 
Englands 
Dann kam 
der Zweite Welt- 
krieg, die andere Art der „inter- 
nationalen Beziehungen", und erst 
nach 12jähriger Pause, 1950, ging 
es mit der WM in Brasilien wei- 
ter. Krach und Uneinigkeit in 
Europa und Südamerika führten 
dazu, daß bei der Endrunde nur 
13 Länder starteten (auch Öster- 
reich war nicht dabei), und gleich 
zum Auftakt gab es eine Riesen- 
sensation. England, das „Mutter- 
land des Fußballs", hatte sich erst- 
mals herbeigelassen, mitzuma- 
chen und mußte in Gruppe 2 nach 
einem 2:0 gegen Chile und 0:1- 
Niederlagen gegen die als „Kano- 
nenfutter" betrachteten USA und 
gegen Spanien ausscheiden. Der 
bissige Kommentar des „Daily 
Mirror" erschien unter dem Titel 
„Englands Fußball-Dünkirchen". 
Zum erstenmal waren die vier 
Gruppensieger in einer Fin al- 
runde vereint, rund 200.000 Men- 
schen drängten sich im Riesen- 
rund von Maracana, wenn Brasi- 
liens Supertechniker spielten. 
Olympiasieger Schwed en wurde 
mit 7:1 überrannt, Spanien mit 
6:1 niedergewalzt, und in Rio 
standen vor dem alles entschei- 
denden Match gegen Uruguay (die 
Urus hatten gegen Spanien nur 
2:2 gespielt und Schweden müh- 
sam 3:2 geschlagen) die Wetten 
auf 1000:1. 
Brasilien führte 1:0, aber 
Schiaffino glich aus, und als 
Ghiggia an diesem 16. Juni 1950 
das Leder zum 2:1 für Uruguay 
in den Kasten jagte, da begann 
das Riesenland Brasilien zu wei- 
nen ... Die Erinnerung war so 
nachhaltig, daß man sie erst acht 
Jahre später, nach dem WM-Sieg 
in Schweden, wirklich und end- 
gültig bewältigte. 
1954: BRD — Ungarn 3:2 
Inzwischen kam aber noch 
1954 der Sensationssieg der Deut- 
schen in der Schweiz, die in einem 
denkwürdigen Finale am 4. Juli 
in Bern Ung arns großartige Trup- 
pe mit 3:2 niederrangen. 
3:8 hatten die Deutschen im 
Gruppenspiel gegen Hidegkuti, 
Puskas und Co. verloren, aber 
das war bereits ein Teil von Her- 
bergers genialem Schlachtplan ge- 
wesen. Man kam weiter, errei chte 
das Semifinale, versetzte dort 
Österreich mit 6:1 eine der bitter- 
sten Niederlagen seiner Fußball- 
geschichte und rang sch ließlic h die 
Magyaren im Endspiel nieder. 
Der Trost der Österreicher: ein 
3:1 im Spiel um den 3. Platz 
1958: Pele machte 
gegen Urugua y. 
Schlagzeilen 
52 Länder kämpften um die 
Teilnahme am Endrundenturnier 
1958 in Schweden, jenem Cham- 
pionat, bei dem Brasiliens groß- 
artige Ballkünstler erstmals die 
Fußballwelt verzauberten, bei 
dem ein 17jähriger Bursche na- 
mens Pele erstmals Schlagzeilen 
machte. 
Die Brasilianer gewannen die 
Gruppe 4 nach Siegen über Öster- 
reich (3:0), die erstmals auftre- 
tende UdSSR (2:0) und einem 0:0 
gegen England (Österreich wurde 
nach einem 0:2 gegen die UdSSR 
und einem 2:2 gegen England 
Gruppenletzter), schlugen im 
Viertelfinale Wales 1:0, im Halb- 
finale Frankreich mit 5:2 und im 
Endspiel die 
veranstaltenden 
Sch weden ebenfalls mit 5:2. Die 
Fußballartistik hatte das Fußball- 
handwerk abgelöst. Dritter wurde 
Frankreich durch ein 6:3 über die 
BRD. 
1962: Wieder Brasilien 
Ein Marathonpensum von. 91 
Spielen in 17 Monaten war in der 
Ausscheidung für die WM 1962 
in Chile zu bewältigen, Vizewelt- 
meister Schweden scheiterte in 
der Qualifikation an der Schweiz, 
der WM-Dritte von 1958, Frank- 
reic h, verlor im dritten Spiel ge- 
gen Jugoslawien und Österreich 
verzichtete auf die Teilnahme. 
Das Turnier stand vorerst im 
Zeich en des Skandals beim Spiel 
Chile—Italien, das die Südameri- 
kaner mit 2:0 gewannen, aber 
dann vor allem im Zeichen-einer 
neuerlichen Glanzleistung der 
Brasilianer, die sich durch ein 3:1 
im Fin ale gegen die CSSR ihren 
zweiten Titel sicherten. Chile 
wurde durch ein 1:0 gegen Jugo- 
slawien dritter. 
1966: Das denk würdi ge 
Finale England — BRD 
Zum erstenmal in der rund 
100jährigen Geschichte des 
Fuß- 
balls trafen sich • die 16 „über- 
lebenden" der Ausscheidung 
(Österreich war in der Qualifika- 
tion an Ungarn und der DDR ge- 
scheitert) 1966 in England. Alf 
Ramsey hatte das Team des Ver- 
anstalters systematisch vorberei- 
tet, die Gruppe 1 wurde nach 
einem 0:0 gegen Uruguay, einem 
2:0 gegen Mexiko und einem wei- 
teren 2:0 gegen Frankreich ge- 
wönnen und über das die Emo- 
tionen in beiden Ländern zur 
Siedehitze treibende Skandalspiel 
gegen Argentinien (1:0) wurde 
schließlich die 
 vier 
Runde der letzten 
erreicht, während mit Bra- 
silien, das in sei ner Vorrunden- 
gruppe hinter Portugal und Un- 
garn nur dritter wurde und Ita- 
lien, das mit dem 0:1 gegen Nord- 
korea die negative Sensation 
schlechthin lieferte, bereits einige 
große Rivalen out waren. 
über Portugal (2:1) ging es 
für die Br iten schließlich ins End- 
spiel gegen die BRD (die Deut- 
schen hatten die UdSSR 2:1 aus- 
geschaltet), das nach denkwürdi- 
gem Verlauf und Verlängerung 
mit einem 4:2-(1:1, 2:2-)Sieg der 
Gastgeber endete. 
1970: Bra silien gewann 
endgültig Coupe Rimet 
Vier Jahre später, bei den Ti- 
telkämpfen von 1970, gelang dann 
Brasilien, was bisher noch kei- 
nem Team geglückt ist — der 
3. WM-Sieg. Der Schauplatz hieß 
Mex iko — 
ein faszinierendes 
Land, auf Grund der 
gewaltigen 
Höhenunterschiede aber auch ein 
Land, das für die Teilnehmer neue 
Probleme aufwarf und eine Vor- 
bereitung wie nie 
zuvor erf or- 
derte. 
Österreich mußte 
sich damit 
nicht auseinandersetzen, man war 
in der Qualifikation (gegen die 
BRD, Schottland und Zypern) ge- 
scheitert und bef and sich als Zu- 
schauer zusammen mit Jugosla- 
wien, Argentinien usw. in guter 
Gesellschaft. 
In den Gruppenspielen blie- 
ben 
u. a. 
Schweden und die CSSR 
auf der Strecke, die Glanzpaarung 
des Viertelfinales hieß BRD ge- 
_ gen England. Die Deutschen ge- 
wannen gegen den Titelverteidi- 
ger nach einem 0:2-Rückstand in 
der Verlängerung noch mit 3:2 
und zogen gemeinsam mit Uru- 
guay (1:0 gegen UdSSR), Italien 
Mexiko). 
(4:1 gegen 
 und Brasilien 
(4:2 gegen Peru) in die Vorschluß- 
runde ein. 
Brasilien wurde mit dem süd- 
amerikanischen Rivalen Peru mit 
3:1 zie mlich sich er fertig, Itali en 
rang in einem mitreißenden 
Kampf die BRD nach Verlänge- 
rung mit 4:3 nieder. 
Zwei große Teams standen im 
Finale..., einem Finale, das zu 
einer überraschend einseitigen 
Angelegenheit wurde. Die Italie- 
ner, zu sehr auf die Defensive 
bedacht, waren einfach nicht im- 
stande, die grandios aufspielen- 
den Brasilianer zu halten, Bra- 
silien siegte mit 4:1 und brachte 
damit die „Coupe Jules Rimet" 
endgültig in seinen Besitz. Dritter 
wurde die BRD durch ein 1:0 ge- 
1934: Platz 4 für Österreich 
gen Uruguay. 
und Angriffsspitzen., die kann 
spieler 
man nicht unter einen Hut bringen. 
Aber Beckenbauer gehört bestimmt 
dazu." 
„Könnte die Bundesrepublik ohne 
Beckenbauer auch Weltmeister wer- 
den?" — Jusufi denkt nach. Dann: 
„Ich glaube ja, denn jeder Spieler ist 
zu ersetzen, ich habe das oft erlebt." 
Fahrudin Jusufi hätte sich am 
13. Juni in Frankfurt das Eröff- 
nungsspiel Brasilien—Jugoslawien 
liebend gerne angesehen, aber an 
diesem Tag spielt seine Mannschaft, 
Rhomberg FC Dornbirn, in Kaprun 
(Beginn 14 Uhr). „Aber im Fernsehen 
schau' ich mir das natürlich an, und 
meine Kameraden auch." 
Der 57fache jugoslawische Inter- 
nationale hat es gelernt, kleinkariert 
Chile war er 1962 dabei, als die Jugo- 
zu denken und auch zu handeln. In 
BRD im Viertelfinale mit 
slawen die 
1:0 aus der WM warfen, das Spiel 
um Platz 3 gegen Chile ging 0:1 ver- 
loren. 
„Ist Kaprun ein Tiefpunkt Ihrer 
Karriere als Fußballer?" — „Ja und 
nein. Ja, weil ich mir vorgestellt 
habe, daß es in Vorarlberg bessere 
Möglichkeiten zum Fußballspielen 
gibt, viel bessere, nein, weil ich die 
Hoffnung nicht aufgebe, daß es bes- 
ser wird. Ich lebe für den Fußball 
und vom Fußball, ich will jungen 
Leuten helfen, auch gute Fußballer 
zu werden. So gut es mir hier gefällt, 
aber für den Fußball hat man nicht 
viel übrig. Und dabei gibt es Talente 
hier wie überall auf der Welt, aber 
— leider! — kaum Mäzene. Und ohne 
die kann der Fußball nicht leben." leben."
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.