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Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

erf ri 
z: 
emester 
Für Schüler: Mehr 
oc e 
Rechte und Pflichten 
Die neue gesetzliche Grundlage 
für 
die Regelung der Beziehun 
gen zwischen Schüler und Schule, 
die seit dem im Februar beschlos- 
senen Schulunterriehtsgesetz gilt, 
wird in vierzig Verordnungen des 
Unterrichtsministers ausgeführt 
werden. Die ersten dringlichsten 
Edikte sind bereits im Begutach- 
tungsverfahren und legen im ein- 
zelnen die neuen Rechte und 
Pflichten vor allem der Schüler 
Von Rudolf Haider 
fest. Ein praktisches Beispiel für 
die künftige Wirklichkeit haben 
übrigens In unserem Bundesland 
die Mittelschüler bereits gegeben. 
Seit einem Jahr gibt es, völlig 
auf freiwilliger Basis, eine Ver- 
einigung der Schulsprecher aller 
höheren Anstalten in Vorarlberg, 
die sich auf einen amtlichen Er- 
laß stützt und ihre demokratisch 
gewählte Spitze in einem Schil- 
lerparlament besitzt. Die Probe- 
fahrt ist, wie auch die Professo- 
ren der Allgemeinbildenden Hö- 
heren Schulen und der zugeord- 
neten Anstalten anerkennen, ge- 
lungen. 
Somit wurden einige Ziele der 
gesetzlichen Regelung von unse- 
ren initiativen Schulsprechern 
und ihrer Dachorganisation, noch 
dazu mit wohlwollender Unter- 
stützung der Landesschulbehör- 
den, 'vorweggenommen. Das Ge- 
setz selbst legt neue Rechte auf 
Anhörung der Schulsprecher, auf 
Information, Abgabe von Vor- 
schlägen und Stellungnahmen, 
zur Teilnahme an Lehrerkonfe- 
renzen, Mitsprache bei der Ge- 
Unterrichts und der 
Wahl der Lehrmittel sowie auf 
Mitentscheidung bei Erstellung 
der Hausordnung, Anwendung 
von Erziehungsmitteln und bei 
Antragstellung auf Ausschluß ei- 
nes Schülers fest. Eine dieser 
vorbereiteten Verordnungen gilt 
der Durchführung der Wahl von 
Mitgliedern eines Schulgemein- 
schaftsausschusses, der den Um- 
fang der Schülerrechte festzuset- 
zen haben wird. 
Im einzelnen werden sich die 
weiteren Verordnungen auf die 
Anwendung der Bestimmungen 
die.Wahl 
über 
der Schülervertre- 
beziehen, die auch an Berufs- 
ter 
schulen und Polytechnischen 
Lehrgängen wirken 'sollen. Dar- 
über hinaus regeln die bevorste- 
henden Verordnungen auch Sach- 
ber eiche wie die Eignungserklä- 
rung von Schulmitteln, die Lei- 
stungsbeurteilung der Schüler, 
das Verhalten von Schülern und 
Schule bei ihren Veranstaltungen, 
deren Festlegung in den einzel- 
nen Schulstufen, die Regelung für 
die Befreiung von Pflichtgegen- 
ständen und für den Wechsel des 
Klassenzuges an den Hauptschu- 
len. 
unserer 
Die Demokratisierung 
einen weite- 
Schulen erhält also 
ren Anstoß, der positiv zu beur- 
teilen ist, wenn Lehrpersonen 
und Schüler guten W illens sind, 
die ihnen übertragenen Voll- 
machten weise ausüben und sich 
das für Österreich charakteristi- 
sche menschliche Klima der Päd- 
agogik.,• 
in dem uns wahrschein- 
lich nur die Schweiz voraus ist, 
auch hält, was es verspricht. Un- 
sere Mittelschüler aller Katego- 
rien haben mit der Gründung 
ihrer Mittelschülerorganisation 
schon eine kleine Reifeprüfung in 
abgelegt und 
innerer Demokratie 
sie werden also auch den gesetz- 
lichen Rahmen verantwortungs- 
voll mit Leben ausfüllen, eine 
Herausforderung an die Aktivi- 
Montag, 8. April 1974 
sten unserer Jugend. 
BLIC 
0 Die Außenministerkonferenz in 
Neu-Delhi, an der Indien, Bangla 
Desh und Pakistan teilnehmen, war 
am Son ntag nach dreitägiger Dauer 
festgefahren. Die Hauptschwierig- 
keit ist die Lösung der Streitfrage 
um die 195 pakistanischen Kriegs- 
gefangenen in Indien. 
0 Der 16. Parteitag der Sozialdemo- 
kratischen Partei Italiens (PSDI) in 
Genua ist am Samstag nach fünf 
Tagen ohne Vberraschungen mit der 
Bestätigung der bisherigen Partei- 
führung zu Ende gegangen. 
0 Der amerikanische Außenminister 
Henry Kissinger wird Ende April zu 
neuen Verhandlungen über eine 
Truppenentflechtung an der syrisch- 
israelischen Front nach Damaskus 
reisen. 
Die Truppenentflechtung zwi- 
schen Israel und Syrien ist bisher 
auch einem Mr. Kissinger nicht ge- 
glückt. Wie vielschichtig die Pro- 
bleme im Vorderen Orient sind, be- 
wies vor einiger Zeit der einzige 
drusische Abgeordnete im israeli- 
schen Parlament, Jaber Dahasch 
Muadi, der die israelische Armee 
offen aufgefordert hatte, den syri- 
Von unserem ständigen Mitarbeiter 
Hans Huebmer 
sehen Drusenberg zu erobern und 
ein mit Israel verbündetes Drusen- 
land zu schaffen. 
Die Drusen huldigen einer von 
ihnen sorgsam geheim gehaltenen 
synkretistischen Religion aus alt- 
persischem Lichtkult, christlichen 
und islamischen Elementen; politisch 
sind sie auf den Libanon, Syrien 
und Israel verteilt. In Israel haben 
sie zum Unterschied von den arabi- 
schen Mitbürgern das Recht, im 
‚Heere, zu, ‚dienen.. In, der Knesset 
:haben sie einen Abgeordneten. (Die 
Araber sind bei der. letzten Wahl 
auf 	fünf - zusammengeschmolzen, 
' nachdem sie fr üher sieben oder acht 
25 Jahre NATO 
(bdf) — „Ver- 
Bonn/Brüssel 
träge welken wie die Rosen und 
die jungen Mädchen", diesen Satz 
General de Gaulles zu zitieren, 
ist man heute mehr denn je ver- 
sucht. Die NATO (sie wurde ge- 
rade 25 Jahre alt) hat schon viele 
K risen miterlebt und durchläuft 
gerade jetzt ihre schlimmste. Vie- 
le sehen das gestörte europäisch- 
amerikanische Verhältnis als das 
größte übel an. Solche Mißver- 
ständnisse, Mißstimmungen, Ent- 
in der großen 
fremdungen sind 
Politik nicht neu. Sie kommen und 
gehen. 
Die Schwäche der NATO liegt 
anderswo: Das Atom hat sie fuß- 
krank gemacht. Das Dilemma der 
NATO liegt darin, daß das Atom 
nur politisch, das heißt zur Ab- 
schreckung benutzt werden kann. 
In der Allianz aber gibt es nur die 
Amerikaner als Atommacht, und 
im letz ten Vierteljahrhundert ist 
zweifelhaft geworden, ob eine 
Atomnation das Risiko einer ato- 
maren Abschreckungsstrategie mit 
anderen teilen kann und will. 
Sicherheit gibt es nur, wenn eine 
wirksame und ungeteilte Ab- 
schreckung gewährleistet ist. Hier 
aber scheiden sich die Geister. 
NATO-Generalsekretär Joseph 
Luns betonte jüngst in einem 
Interview, daß es für ihn zumin- 
dest keinen. Gegensatz zwischen 
Europäischer Gemeinschaft und 
atlantischer Partnerschaft gebe. 
Auf die Dauer könne man sich in 
der Verteidigung nicht gemeinsam 
schlagen, politisch aber in ver- 
schiedene Richtungen g ehen, 
Politische Zusammenarbeit im 
NATO-Bündnis sichere die Inter- 
essengemeinschaft. 	Sicherheits- 
politisch könne es keine euro- 
päische Selbsterfüllung geben. 
Die Werte, zu deren Schutz die 
NATO vor 25 Jahren gegründet 
worden ist, sind dieselben ge- 
blieben. Frieden und Freiheit für 
den West en konnten erhalten 
werden. Die NATO hat dazu bei- 
getragen, daß sich wirtschaftliche 
und gesellschaftliche Kräfte in 
der freien- westlichen Welt ge- 
waltig ausdehnen konnten. Ohne 
d iesen Schutzschild würde es 
schon längst schlechter — ange- 
sichts sowjetischer Binflußsuche 
Wien (APA) Alle allfälligen Ein- 
wände gegen den Entwurf des neuen 
Schulgesetzes werd en unverzüglich 
nach Ablauf der Begutachtungsfrist 
vom Unterrichtsministerium genau 
geprüft werden. Das erklärte Unter- 
richtsminister Dr. Fred Sinowatz am 
Wochenende. Der Minister betonte 
auch, er werde den Gesetzentwurf 
noch vor den Sommerferien dem Par- 
lament zuleiten, und zwar, wenn ir- 
gendwie möglich, so rasch, daß auch 
einer Beschlußfassung noch vor den 
Sommerferien nichts im Wege steht. 
Der Minister gab des weiteren zu 
Abgeordnete ges tellt hatten; ihr 
Sprecher ist der Bürgermeister von 
Nazareth, Seif el Din Suabi.) 
Irgendwelche reale Aussichten 
hat der drusische Wunsch nicht. We- 
der der Liba non noch Syrien wür- 
den ein Gebiet abtreten, um einem 
mit Israel verbündeten und von Is- 
rael völlig abhängigen Staate zum 
Leben zu verhelfen. Dies weiß auch 
Abgeordneter Jaber Dahasch Muadi, 
der in alle rletzter Zeit auf die Linie 
der arabischen Knesset-Mitglieder 
eingeschwenkt ist und Frau Meir's 
Arbeiterpartei so lange unterstützt, 
als diese für einen Frieden mit mög- 
lichster Nachgiebigkeit gegenüber 
den arabischen Nachbarn eintritt. 
Im Vorderen Orient leben meh- 
rere Völker, die keine eigenen Staa- 
ten besitzen. Wichtiger als die Dru- 
sen sind die Kurden, die auf fünf 
Staaten verteilt sind, auf den Irak, 
Iran, die Sowjetunion, die Türkei 
und Syrien. Gegenwärtig sind die 
Kurden eine innenpolitische Sorge 
für den Irak und eine Bedrohung 
des Ölgebietes• von, Kirkuk;..ein Er- 
folg der Kurden gegenüber Bagdad 
könnt e leicht Wünsche der Kurden 
in anderen Staaten wecken. 
Mitte". 
„Partei der 
ad afi 
Beirut (AP) — Als „Futsch mit 
Zustimmung des Betroffenen" be- 
zeichnete die gewöhnlich gut unter- 
richtete Beiruter Tageszeitung „An 
Nahar" am Sonntag die Machtver- 
änderungen in Libyen, in deren Zuge 
Staatschef Gaddafi seine politischen 
und administrativen Funktionen an 
Ministerpräsident Dschallud abge- 
treten und sieh auf den Posten eines 
Oberkommandierenden der St reit- 
kräfte zurückgezogen hat. 
Wie das Blatt schreibt, sei die erst 
am Samstag bekanntgegebene Ent- 
scheidung am 2. April auf einer stür- 
mischen Sitzung der zwölf Mitglie- 
verstehen, 
der, des libyschen Revolutionsrates   
daß er keineswegs mit 
einer stärkeren Opposition gegen ein- 
zelne Bestimmungen des Gesetzent- 
wurf es rechne, weil die Einführung 
einer Winterferienwoche aus Anlaß 
den« 
des Halbjahresabschlusses von 
verschiedensten Seiten angeregt wor- 
den war, und ferner auch deshalb, 
weil der Forderung, eine derartige 
Ferienwoche nicht zu Lasten der Un- 
terrichtszeit einzuführen, entsprochen 
wurde. 
Der Gesetzentwurf enthält nicht 
nur Neuerungen, er stellt — so Sino- 
watz — auch eine sinnvolle Zusam- 
menfassung aller Unterrichtszeiten 
(bzw. Feiertage) aller Schulen dar, 
die dem Unterrichtsministerium un- 
terstehen. 
Der Begi nn der groß en S o m - 
merf erien ist nach dem vorlie- 
genden Gesetzentwurf für die ein- 
zelnen Bundesländer unterschiedlich 
festgesetzt. Im Burgenland, in Nie- 
derösterreich und in Wien sollen die 
Ferien jeweils an jenem Samstag, der 
frühestens am 28. Juni und späte- 
stens am 4. Juli liegt, beginnen. Für 
Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, 
Steiermark, Tirol und V o r a r 1- 
b e r g ist der Ferienbeginn mit dem 
Samstag zwischen dem 5. und dem 
11. Juli vorgesehen. 
Die Ferien enden in den Bundes- 
ländern Burgenland, Niederöster- 
reich und Wien am 1. Montag im staltung des 
der seit dem Puts ch im Sep- 
gefallen, 
tember 1969 als kollektives Füh- 
rungsorgan Libyen regiert. 
Die Mehrheit der Ratsmitglieder 
habe die außenpolitischen Mißerfolge 
Gaddafis scharf kritisiert und dabei 
vor allem die gescheiterten Pläne für 
eine Fusion mit Ägypten und zuletzt 
mit Tunesien hervorgehoben. 
Gadd afi sei vor die Wahl gestellt 
worden, sich entweder auf einen aller 
Regierungsmacht entblößten und rein 
repräsentativen Präsidentenposten 
zurückzuziehen oder sich auf ideolo- 
gische und organisatorische Aufga- 
ben zu beschränken, wobei er in die- 
September, und in den Bundeslän- 
sem Fall seine Ämter als Vorsitzen- 
dern Kärnten, Oberösterreich, Salz- 
burg, Steiermark, Tirol und V o r - 
arlberg am 2. Montag im Septem- 
ber. 
Das Unterrichtsjahr ist nach dem 
vorliegenden Gesetzentwurf in zwei 
Semes ter geteilt. Vorgesehen sind 
nun Semesterferien in der 
Dauer von einer Woche. In den Bun- 
desländern Burgenland, Niederöster- 
reich und Wien ist der Beginn der 
Semesterferien mit dem ersten Mon- 
tag im Februar vorgesehen, in den 
Bundesländern Kärnten, Oberöster- 
reich, Salzburg, Steiermark, Tirol 
und Vorarlberg mit dem zweiten 
Montag im Februar. 
Des 
weiteren enthält der Gesetz- 
entwurf weitere Bestimmungen für 
schulfreie Tage. Darnach sind — 
wörtlich nach dem Text des Gesetz- 
entwurfes — folgende Tage schulfrei: 
Alle Sonntage und gesetzlichen 
Feiertage, der Allerseelensonntag, in 
jedem Bundesland der Festtag des 
Landespatrons sowie der Landes- 
f eiertag, wenn ein solcher 
in dem be- 
treffenden 
Bundesland arbeitsfrei 
begangen wird, 
die Tage vom 24. Dezember bis 
einschließlich 6. Jänner (Weihnachts- 
ferien). Überdies können der 23. Sep- 
tember sowie der 7. Jänner, wenn es 
für einzelne Schulen aus Gründen 
der Ab- oder Anreise der Schüler 
Karikatur: Ironimus 
acht 
der des Revolutionsrates und Ober- 
befehlshaber der Streitkräfte be- 
halten könne. Gaddafi habe sich für 
das letztere Entschieden und seiner 
Teilentmachtung keinen sonderlichen 
Widerstand entgegengestellt. 
Unter der Herrschaft des neuen 
„starken Mannes", Ministerpräsident 
Abdessalam Dschallud, der seit dem 
Putsch als die rechte Hand Gaddafis 
und als der Pragmatiker in der liby- 
schen Führungsspitze gegolten hatte, 
dü rfte Libyen nach Meinung von 
„An Nahar" einen „realistischen 
Kurs" im Verhältnis zu den arabi- 
— um Westeuropa bestellt sein. schen Nachbarn und zur übrigen 
zweckmäßig 
Welt einschlagen.   
ist, von der Schulbe- 
hörde erster Instanz durch Verord- 
schulfrei erklärt werden. 
nung 
Der einem schulfreien Dienstag 
unmittelbar vorangehende Montag 
sowie der einem schulfreien Freitag 
unmittelbar folgende Samstag, 
die Tage von Montag bis ein- 
schließlich Samstag der Semester- 
ferien, 
die Tage von Montag nach dem 
Palmsonntag bis einschließlich Diens- 
tag nach Ostern (Osterferien), 
die Tage von Samstag vor bis 
einschließlich Dienstag nach 
Pfing- 
sten (Pfingstferien), 
Weiters heißt es in dem Gesetz- 
entwurf: „Die Schulbehörde erster 
Instanz kann zur Abhaltung von 
Wiederholungsprüfungen u. a. die 
ersten beide Tage des Unterrichts- 
Jahres, ferner zur Abhaltung von El- 
ternsprechtagen und Lehrerkonferen- 
zen höchstens zwei Tage in Jedem 
Unterrichtsjahr ganz oder teilweise 
durch Verordnung schulfrei erklären, 
wenn mit der sonst schulfreien Zeit 
das Auslangen nicht gefunden wer- 
Das neue Sch u lzei tgesetz soll noch vor Sommer verabschiedet werden   
den kann" 
erhei ten in Nahost 
Drusen und Kurden leben In verschiedenen Staaten 
Euro a als Modellvertrag 
erli rt n 
Stuttgart (dpa) 
Der Europarat in Straßburg arbeitet gegenwärtig Mo- 
dellverträge aus, die eine regionale Zusammenarbeit über die Staatsgren- 
zen hinweg umfassen soll. Nach dem Beschluß der Organisation, den 17 
Mitgliedsstaaten eine Reihe von Kooperationsmöglichkeiten zu empfeh- 
len, sollen Gemeinden Verträge über die Grenzen hinaus schließen dür- 
fen. Diese grenzüberschreitenden Abkommen sollen Probleme des Um- 
weltschutzes> 
, gemeinsame Freizeiteinrichtungen, Katastrophenschutz so- 
wie die Veksergüng mit Trinkwasser, Gas und Elektrizität regeln." Ange- 
strebt wird ferner eine Zusammenarbeit bei der Abfallbeseitigung sowie 
bei'der'Be6bachtung von Flugbewegungen auf Regionaiflugplätzen. 
Teilentmachtung durch Revolutionskameraden — Neuer Kurs Libyens? Libyens?
	        
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