den ersten Etappen, die wenig Aufregung brachten, ging es MILLIONEN D-MARK FÜR DIE SICHERHEIT! Ein Riesenaufgebot
an Sicherheitsorganen ist im Einsatz, um Terroraktionen während der
zu.-verhindernt,Die
,,Fußball-Weltmeisterschaft„in der BRD
,
Bester
--Wüldstkdion
.ant der"' WM-Eröffnung im 'Frankfurter
wUrden 'fünfmal
kontrolliert, bis sie auf ihren Plätzen waren. DEB-BuncleStrainer'nel-
dieser 3-km-Prilftmg bei Sehneetreiben:und Nabel auf den 3. Gesamt- • vic (2), Wilson (3), Schäfer mut Schön stand in Berlin unter besonders scharfer Polizeibewa.ehung.
Tour
12.-21.JUNI
Bergpreis _
KategorM
ti 2Kategorte
3.Kategorke
.
11921sas
5klis
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Siltea
lumaiiaster
16-6
179km
Nies
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•
•
17-6
Freitag, 14. Jun1-1974
186km
Fast genau 20 Jahre nach dem
Fant»
WM-Triumph von 1954 in Bern
nimmt heute um 16 Uhr im West-
berliner Olympiastadion im T reffen
mit Chile die Fußballauswahl der
BRD wieder Anlauf, den Titel zu
gewinnen. Gegen:die „Preußen Süd-
amerikas" gelten die Schützlinge von
hohe. Favoriten,
Hel mut Schön als
und' Schön selbst sagt es: „Wir wol-
len Weltmeister werden. Und wir
glauben, alles • getan • die Vorausset-
tungen dafür geschaffen zu haben."
Für Franz Beckenbauer und seine
Kameraden bedeutet die Favoriten-
position allerdings nicht nur Aner-
kennung und Freude, sondern sicher-
lich,
auch eine eminente psychologi-
sche Belastung. Vor dem eige nen
Publikum gewinnen, nun, das ist
kein . Problem. Wie aber eine Ent-
täuschung, wie es etwa ein Unent-
schieden... gegen eine „mauernde"
chilenische Mannschaft wäre, ver-
dauen?
Wie 'würde , das: hochgestimmte
Millionenpublikum in der BRD auf
einen derartigen Ausrutscher reagie-
ren? Sepp Herberger weiß, warum
er es sagt: „Es wird die Stunde der
in er-
Wahrheit sein." Und das gilt
ster Linie für Wolfgang Overath, der
neben Beckenbauer zur zweiten zen-
Bergzeitfahren in Kitzbühel: 1. Mit-
teregger 9:56 Minuten; 2.. ex aequo
Pronk und van Dongen, je 10:05; 4.
Leleu 10:16; 5. Sel 10:27; 6. ex. aequo
Summer und Marek, je 10:28.
Glockneretappe von St. Johann
(181 km): 1. Siegfried Jordan (9),
nach Mallnitz
Denk (0).5:30:51; 2. Juri Lawrusch- chinson (18). '
kin (UdSSR) gleiche Zeit; 3. Ru dolf
Mitteregger (0) 5:30:56; 4. Pawi Su-
chow (UdSSR) 5:31:32; 5. Johann
Königshofer (ö) 5:31:34; 6. Cees van
Dongen (Holland) 5:32:59,
Die Auffahrtzeiten zum Fuscher-
törl: 1. Mitteregger 57:43; 2. Pronk
58:40; 3. Suchow 58:45; 4. van Don-
gen 59:34; 5. Lawruschkin 1:00:16; 6.
Summer; 7. Königshofer; 8. Denk,
alle gleiche Zeit; 9..R. Kretz 1:01:07;
10. Joerdens 1:02:25.
Gesamtklassement: 1. Mitteregger
20:37 :24; 2. Lawruschkin 20:37:48; 3.
tralen Figur, des Spielgeschehens im
Denk 20:37:51; 4. Suchow 20:38:06;
DFB-Team werden soll, der Gün-
ter Netzer, den Architekten des
Etiropameisterschaftssieges von 1972,
ersetzen soll. „Wolfgang kann es",
meint Schön.
Seine Ang st: daß die Chilenen
ihr Vorhaben wahrtnachen, mit to-
taler Deckung nur auf „zu null" zu
spie len. 'Schon 1973 ver lor die BRD
in ,Berlin gegen einen völlig defen-
siv eingestellten Gegner 0:1, es war
Brasilien. Aber für Chiles Luis Ala-
mos gilt die gleiche Parole wie für
Deutschlands Helmut Schön: Es zählt
nur der Erfolg, schön spielen bringt
nichts oder ist bestenfalls als Ne-
benprodukt einer überlegenen Lei-
stung interessant.
Berl in erl ebt heute jedenfalls ein
Spiel der WM-Rekorde.
Wenn die noch verfügbaren 2000
Stehplatzkarten noch verka uft wer-
den - und davon ist man überzeugt
-, dann gibt es mit 87.574 zahlen-
den Besuchern Zuschauerrekord mit
rund 1,7 Millionen Mark (mehr als
zwölf Millionen Schilling) Einnah-
menrekord. Und mit 1000 Polizisten
und 1350 Ordnern einen leider nö-
tigen Rekordeinsatz an Abschrek-
kung, der hoffentlich seine Wirkung
Die Aufstellungen:
haben wird.
BRD: Maier (1); Vogts (2), Schwar-
zenbeck (4), Beckenbauer (5), Breit-
ner (3); Hoeneß (14), Cullmann (8),
Overath (12); Grabowski (9), Müller
(13), Heynckes (11).
Chile: Vallejos (1); Machuca (12),
Quintano (3), Figueroa (5), Arias (4);
Rodriguez (6), Valdez (8), Reinoso
(10), Caszely (7); Ahurnada (9), Ve-
liz (11).
Schiedsrichter Babacan (Türkei).
DDR gegen Australien:
-
Alles spricht
für die Ostdeutschen
Mehr als 60.000 Zuschauer wer-
den heute ab 19.30 Uhr im Hambur-
ger Volksparkstadion eine echte
WM-Premiere erleben. „Ec ht" des-
halb, weil sowohl die DDR als auch
Australien erstmals bei einer End-
runde vertreten sind. Favorit für
dieses Treffen ist natürlich die DDR,
darüber gibt es wohl keine Debatten.
Australien ist sich der Außensei-
terrolle bewußt, kennt aber keine
Komplexe. Es ist die bunteste Equipe
der WM. Die Spieler kommen aus
England, Deutschland, Jugoslawien,
Ungarn und Schottland, kaum einer
ist im Mutterland Australien gebo-
ren. Der Delegationschef stammt aus
der Umgebung von Edinburgh, der
Arzt aus Bayern, einer der Funk-
tionäre ist in Italien, ein anderer in
Serbien geboren. Aber in den ver-
gangenen Wochen und Monaten
wurden sie alle zu einer Einheit. Die
fußballerische Potenz ist nicht allzu
hoch einzuschätzen, aber der Wille
und vor allem die athletischen Qua-
litäten sind vorhanden und auch die
richtige Einstellung.
Jedes and ere Ergebnis als ein kla-
rer schottischer Sieg in dieser ersten
WM-Konfrontation des britischen
Fußballstils mit einem Vertreter
Schwarzafrikas überhaupt wäre eine
Sensation.
Zaire-Coach Vidinic sieht die Lage
nüchtern: „Wir sind nicht hier, um
Weltmeister zu werden, sondern um
zu lernen. Daß wir 1000:1-Außensei-.
ter sind, ist uns gerade recht, viel-
leicht werden wir so manchen über-
Die voraussichtlichen,'
raschen."
Aufstellungen
Zaire: Kazadi (1); Mwepu (2), Mu-
kombo (3), Buhanga (4), Lobilo (5);
5. Königshofer 20:38:56; 6. van Don- Kilasu (6), Mayan ga (14), Mana (8);
Ndaie (13), Kiduumu (10), Kakoko
-(1);
Summer 20:43:49. Schottland: Harvey
Jardine
(2), Ho lton (5), Buchan (14), McGrain
(3); Dalglish (8), -Bremner (4), Hay
Hut-
(10); Johnstone (7),.
Schulenburg (BRD ).
Schiedsrichter
Die „Stunde der Wahrheit" für Schöns Truppe:
rare
Chilenen we rden „mauern"
In der Glockner-Etappe schlug Österreich zu
Mitteregger
Ber • könig u
Gesamtleader
Die voraussichtlichen
Nach
Aufstellungen:
DDR:
Croy (1); Fritsche (5),
ich
(12);
Bransch (3), Weise
am Mittwoch in den „Clinch": Extrem schlechte.Wetterbedingungen und Irrascher (16), Pommere
(4),
Wätzl
nke (7),
,, ,Snarewasser-,(14);
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Zelt
Bergzeitiahen in •p•Itabilhel 'schon -
Australien:
gutmühte, und als Neger.
1'41);
Reii-
1
Uteseno-
(4),
Ctir-
rang vorgestoßen war, holte sich seinen 4. „Glocknersieg" und das Gelbe ran (5); Mackay (8), Richards (6),
Trikot. Aber auch Siegfried Denk hielt prächtig mit, er gewann die Rooney (7); Warren (9), Alston (12),
Glockneretanne von St. Johann nach Mallnitz (181 km) vor dem Sowjet- Abonyi (11). .
Schiedsrichter
russen Lawruschkin und hlitteregger. Diese drei Fahrer belegen - in
Yousso N'Diaye
umgekehrter Reihenfolge - nun die ersten 3 Ränge in der Gesamt- (Senegal).
wertung.
Zaire gegen Schottland
gen 20:39:06; 7. Pronk 20:42:49; 8.
1000:1-Außenseiter
Langen 20:43:41; 9. Sei 20:43:38; 10.
„Die
beste schottische Mannschaft,
Mannschaftsklassement: 1. Oster- In der ich je gespielt habe" (Bill).
reich 61:27:42; 2. UdSSR 61:29:39; 3. Bremner), wird heute abend um 19.30
Holland
-
61:34:36; 4. BRD 61:50:42; Uhr in Dortmund ihre WM-Kam-
'CSSR 61:56:37; 6. Frankreich pagne mit dem Spiel gegen die Aus-
62:16:07; 7. Italien 62:22:21; 8. West wall' Zaires eröffnen.
62:42:05; ' 9. Süd 62:43:09; 10. Ost
62:54:49.
Punkteklassement: 1. Denk 77; 2.
Pronk 61; 3. Marek 43; 4. Dohnien
28; 5. Lawruschkin 26; 6. Sitzwohl 20;
Mitten-
7. Brehm 20; 8. Leleu 20;
9.-
,
egger 19; 10. Dal Castagne 19.
Bergwertung, Endstand: 1. Mitter-
egger 65; 2. Pronk 44; 3. van Don gen
30; 4. Lawruschkin 28; 5. Suchow 19;
Denk 10; 7. Königshof er 9; 8. lila-
dik'6; 9. Leleu 4; 10. Sel 2; 11. Bie-
der 2; 12. Nicheiatti 2.
`Nicht zuletzt aufgrund Wintert bin
des tragischen Unfalles
im Vorjahr wurde heuer
darauf verzichtet, die
Österreichrundfahrt für
Radamateure
bis, nach
Vorarlberg zu führen.
Trotzdem müssen die 168km
Vorarlberger Radsport-
fans nicht auf Spitzen-
radsport verzichten, denn
wie aus nebenstehen-
dem Streckenplan der
Tour de Suisse für Rad-
professionals ersichtlich
ist, verläuft die 2. Etap-
pe am Freitag von Dies-
senhofen über Kreuzlin-
gen und entlang des Bo-
densees nach St. Margre-
then, - Altstätten und
Haag zum Etappenziel in
Atzmännig, somit zu
Freitagetappe
einem Teil 'ganz in der
führt durch
das Rheintal
1
19-6
•
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1)
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124km
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9.2km
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Im Verlauf
diesjährigen „Tour de Suisse" am frühen Freitag nachmittag:
Eddy Merckx fast nach Vorarlberg!
Das belgische Radsportidol Eddy Merckg, erst vor wenigen Tagen Sieg er im Giro d'Italia, kommt diese Woche
„Tour.
fast nach Vorarlberg. Merckx beteiligt sich nämlich erstmals an der de Suisse", die am Mittwoch in Zur.
rach gestartet wurde und am 21. Juni endet. Daß Merckx und die anderen - z. T. ebenfalls sehr bekann-
•
ten - Fah rer dabei fast nach Vorarlberg kommen, liegt an der Streckenführung. •
Nähe.
Bei Beding ung en, die die D urchfüh rung eines Ski-Abfahrtslaufes in
Frage gestellt hätten, kämpfte sich Rudi Mitteregger durch Schnee und Wenn die Asse die Marschtabelle einhalten, durchfahren sie nach Information der Kantonspolizei um 14.38
Nebel zu seinem 4. Glocknersieg auf die Paßhöhe. Mitteregger übernahm Uhr Rorschach und fahren gegen 15 Uhr entlang der Grenze in Richtung Haag weiter, von
das EtaPPen'
wo sie
das
mit seinem 3. Etappenrang auch
Gelbe
Trikot
des
Gesamtleaders. ziel an Atzmännig anstreben.
Merckx fährt
bereits
ZUR7JiCili
im Gelben Trikot des Spitzenreiters.
21-6.
HIPPINGE
e
21-6
•
20-6
•
190km
reusidebi
•
&hatten
ATZMANN*
ilSBACH attwil
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ESCHENBACH
s
13-6
käfth
157km
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111km
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•
15-6
4,2km
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4 2km
9.1 1 1