Skip to main content

Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

IM 
BL! 
- • 
OFrj 
t‘i. 
thb 
  
jie 
1:121(j 
i i 
;1114e; 
te 
  
	• 
= 
bei Ihrem DächdecK4. 
• 
k 
Nixon am Sonntag in Israel bei Meir und Rabin 
' oder Baustoff-Fachhändler 
ei 
Isr 
aff 
und 
Gewinnkupon 
Wir verlosen 
für alte Vorarlberger 
ein BRAMAC-Dach im Wert von S10.900,— 
nach freier Farbwaht. 
I Ausschneiden 
und einsenden an 
BRAMAC, 3380 Pöchlarn. 
endeschluB: 16. Juli 1974. Rechtsweg 
1 
Ist ausgeschlossen. 
1 
1 
Name: 	 
Anschrift* 	 
LEins 111•111131111111 
sainstag, 
Beginn waren die 	annnell 
	 
15. Juni 1974 
6CHRICATE„ 
	 
Seite 
Brüssel (dpa) Die NATO-Verteidigungsminister wurden am Freitag 
in Brüssel mit einem alarmierenden Lagebericht der militärischen NATO- 
F ührung über einen Kräftevergleich NATO — Warschauer Pakt konfron- 
tiert. In der Konferenz der Verteidigungsminister äußerte der Vorsitzende 
des NATO-Militärausschusses, Flottenadmiral Sir Peter Hill-Norton, die 
„sehr große Sorge" über den Kräfteschwund der NATO gegenüber 
der Sowjetunion. „Es gibt gegenwärtig kein Anzeichen daf ür, daß die 
NATO-Länder individuell oder gemeinsam bereit wären, den Abstand 
wieder aufzuholen", sagte Norton, 
Der Leiter des NATO-Geheim- 
dienstes, Generalmajor Erik Fournais 
(Dänemark), sprach von einer Ver- 
schärfung der „ernsten Bedrohung", 
die die sowjetischen Streitkräfte 
durch Verbesserung der Qualität für 
die „benachbarten Länder" darstell- 
ten. Der Geheimdienstbericht stellt 
die Bemühungen der Sowjetunion in 
den Vordergrund, die Qualität ihrer 
Rüstung auf allen Gebieten, von der 
interkontinentalen Rakete mit Mehr- 
fachsprengkopf und dem atomgetrie- 
benen U-Boot vom Typ Delta mit 
4000 nautische Meilen weitreichenden 
Raketen bis zur Vervollkommnung 
der Panzer- und Flugzeugwaffen in 
Mitteleuropa, zu verbessern. 
Als „spektakulär" wird in dem Be- 
richt der Ausbau der sowjetischen 
Flotte bezeichnet, die in immer grö- 
Präsident Nixon wird am Sonn- 
tag in Israel erwartet. Doch nach dem 
königlichen Empfang in Kairo und 
in Alexandrien muß der Besuch in 
Israel verblassen. Die Stadtverwal- 
tung Jerusalems bemüht sich, den 
Empfang Nixons in Israel so feier- 
lich wie möglich zu gestalten und 
hat die Bürger gebeten, den ameri- 
kanischen Präsidenten auf den Stra- 
  
ßen: der Stadt zu begrüßen. 
Die Straßen der Hauptstadt sind Haus sind 'auch sn 
mit amerikanischen und israelischen, 
Flaggen geschmückt und auch Trans- 
parente, welche den Dank der Israe- 
ßerer Stärke nunmehr „In allen Tei- 
lis für die Hilfe des amerikanischen 
len der Welt" die sowjetische Macht 
demonstrieren und dort die Handels- 
flotten gefährden könne. 
Die Vielfalt der in der NATO ver- 
wendeten Waffensysteme, die am 
Freitag in der Konferenz der NATO- 
Verteidigungsminister in Brüssel 
wichtigstes Thema war, hat auf man- 
chen Gebieten bereits groteske For- 
men angenommen. Am Rande der 
Tagung erläuterten Militärexperten, 
daß die Truppen des Nordatlantik- 
pakts gegenwärtig 36 unterschiedliche 
Radargeräte für die Feuerkontrolle 
benutzen. 
Die Marineeinheiten der Mitglieds- 
staaten verfügen über 40 verschie- 
dene Kanonen mit einem Kaliber von 
30 mm oder darüber. Für diese Waf- 
fen müssen 40 Arten von Munition 
Volkes verkünden sollen, sind bereits 
angebracht worden. 
Die politischen Gespräche in Je- 
rusalem werden kaum ins, einzelne 
gehen. Dazu ist keine Zeit in den 
25 kurzen Stunden und die Beziehun- 
Von VN-Korrespondent 
Yehuda Svoray, Tel Aviv 
. gen zwischen Israellind dem Weißen 
-eng, 
däß dies gär 
icht rint tut... .... ... 
  . 
	Am 
- 
Sbrintag, 
näch. Ankunft 
kurz 
Ben Gurioh. bei Tel 
iii Fhighäfen 
produziert, verteilt und schließlich 
Aviv werden . Ministerpräsident 
hinter einer integrierten Flotte bei 
Manövern oder im Kriegsfall herge- 
schleppt werden. 
Die Truppen von 14 NATO-Staa- 
ten — Island hat keine eigenen Sol- 
daten — müssen im Ernstfall mit 15 
verschiedenen 
	panzerbrechenden 
Waffen kurzer Reichweite kämpfen. 
Dazu ko mmen fünf solcher Waffen- 
typen mit mittlerer und fünf mit 
langer Reichweite. Die für die näch- 
sten Jahre vorgesehenen Neu- 
entwicklungen werden das Durch- 
einander noch vergrößern. 
Es gibt jedo ch auch be reits posi- 
tive Beispiele für ein gemeinsames 
System. So haben sich sechs Länder 
für einen einheitlichen Raketentyp 
mit mittlerer Reichweite entschieden. 
Der deutsche Kampfpanzer Leopard 
ist Rückgrat der Panzerwaffe in vier 
weiteren Ländern, und alle fünf 
NATO-Partner, die den Leopard be- 
nutzen, haben ein gemeinsames War- 
tungssystem. Acht Staaten haben die 
amerikanische Panzerabwehrrakete 
„Tow" gekauft, und Frankreich 
konnt e .seine Boden-Boden-Rakete 
„Exocet" bereits an drei Staaten 
liefern — vier weitere sind ernst- 
hafte Interessenten. Rom 
Yitzchak Rabin und Außenminister 
Yigal Allon den Nixons einen Höf- 
lichkeitsbesuch abstatten. 
Nixon wird Golda Meir einen Be- 
such in ihrer Wohnung in Jerusalem 
abstatten und am Abend wird Präsi- 
dent Prof. Efraim Kazir ein Bankett 
zu Ehren Nixons geben. 	• 
Der politische Teil des Besuches 
wird am Montag beginnen und sie- 
ben Stunden dauern. Finanzprobleme 
dürften eine Hauptrolle spielen: Is- 
rael ,will,Nixon bitten, in ,den näch- 
,sten drei bis vier Jahren dem-jüdi- 
schen Staat eine Jahressumme von 
1,5 Milliarden Dollar zur Verfügung 
zu stellen. 
Selbstverständlich wird auch eine 
Militärhilfe auf lange Sicht erbeten 
werden. Während Nixon für letzte- 
res eine Zusage geben kann, benö- 
tigt er für die Finanzhilfe die Zu- 
stimmung des Kongresses. 
Zum Abschluß des Israel-Besuches 
wird eine gemeinsame Erklärung er- 
wartet, welche die traditionelle 
Freundschaft zwischen den bei den 
	'k 
Staatenbetonend die 
sche Einstellung ausdrücken wird, 
daß der Nahost=Konflikt , nur . auf 
friedlichem Wege gelöst werden 
kann. 
Israel 
informiert Sicherheitsrat 
als Fortschritt ansehen, ist nichts 
weiter als die Deckung eines be- 
trächtlichen Nachholbedarfs gesamt- 
europäischer Politik. Die rasche 
Reaktivierung des grundlegenden 
deutsch-französischen Freundschafts- 
vertrages hat vielleicht ein paar ent- 
scheidende Weichen für die nähere 
Von VN-Korrespondent 
Bernd-Dieter Fridrich 
Zukunft gestellt. Doch die eigentli- 
chen Schwierigkeiten werden erst 
noch kommen. 
Zwar ist eine gewisse Abstim- 
mung der Neuner-Gemeinschpft in 
der Politik gegenüber dem Osten, 
auch nach dem Wes ten hin zu den 
USA sowie im Verhältnis zu den 
Ländern des Nahen Ostens erkenn- 
bar, aber wichtiger noch scheint 
heute eine Einigung darüber zu sein, 
wie es innerhalb des atlantischen 
(Reuter/dpa) Der italienische 
Bündnisses weitergehen soll. Die 
Ministerpräsident Mariano Rumor 
hat sich am Freitag in Rom bereit- 
erklärt, die Arbeit mit der bisheri- 
gen Drei-Parteien-Koalition fortzu- 
setzen. In einer ‚kurzen Erklärung 
teilte der Ministerpräsident mit, un- 
ter Achtung der Entscheidung des 
Staatspräsidenten und der von ihm 
gegebenen Leitlinien wolle er die 
notwendigen Kontakte mit den re- 
gierungstragenden politischen Kräf- 
ten aufnehmen. 
Rumor hatte am vergangenen 
Montag den Rücktritt seines Kabi- 
netts eingereicht, nachdem alle Ver- 
suche, die Meinungsverschiedenhei- 
ten in der Mitte-Links-Koalition 
(Christdemokraten,. Sozialdemokra- 
ten und Sozialisten) über die künf- 
tige Politik zur Bewältigung der 
schweren _Wirtschaf tskrise des Lan- 
Das am 13. Mai vereinbarte Par- 
teiengespräch zwischen i3VP. und Re- 
gierungspartei über die Wirtschafts- 
gesetze wurde gestern nach eingehen- 
der Diskussion auf kommenden Frei- 
tag, 21. Juni, vertagt. 
Bundesminister für Verkehr Er- 
win Lanc überreichte gestern vormit- 
tag den Mitgliedern des neuen Vor- 
standes der Österreichischen Bundes- 
bahnen ihr Bestellungsdekrete. Wie 
bereits berichtet, hat die Bundesre- 
gierung mit Wirksamkeit vom 14. Ju- 
Syrer jetzt nur an die UNO-Offiziere ni 1974 auf die Dauer von fünf Jah- 
ren den bisherigen Betriebsdirektor 
der ÖBB, Dr. Wolfgang Pycha, zum 
Generaldirektor und den bisherigen 
administrativen Direktor, Hofrat Dr. 
Otto Seidelmann, zum Generaldirek- 
tor-Stellvertreter bestellt. Weiters 
gehören dem neuen Vorstand die 
des zu überwinden, fehlgeschlagen 
waren. 
Nach dreitägigen Beratungen mit 
den Parteiführungen des Landes hat- 
te Staatspräsident Giovanni Leone 
sich am Donnerstag abend geweigert, 
den Rücktritt der Regierung Rumor 
anzunehmen. Er forderte vielmehr 
die Regierung auf, erneut über das 
umstrittene Stabilitätsprogramm zu 
beraten und „unter allen Umständen 
eine Einigung" herbeizuführen. 
Für Leones Entschluß, der von der 
Zeitung „Corriere della Sera" am 
Freitag als eine „mutige Tat" be- 
zeichnet wurde, waren nach sicherem 
Vernehmen auch die Goldpreisabma- 
chungen von Washington mit aus- 
schlaggebend. Sie ermöglichen es 
Italien , durch eine Aufwertung sei- 
ner Goldreserven seine Zahlungsbi- 
lanzprobleme — und damit die Ge- 
gensätze zwischen Christdemokraten 
'und Sozialisten zu mildern. - 
Herzog (bisher finanzieller Direktor) 
Dr. 
und 
Roman Jaworski (bisher Lei- 
ter der Abteilung Verkehrsplanung) 
an. 
Die Gunst der regierenden La- 
bour-Partel bei der britischen Wäh- 
lerschaft ist nach 'Angaben der De- 
moskopen weiter im St eigen begrif- 
fen, während die Popularitätsrate der 
Konservativen weiter abfällt. Stei- 
gende Tendenz zeigt auch die Kurve 
der kleinen Liberalen Partei. 
Der amerikanische Außenminister 
Henry Kissinger würde, eigenen An- 
gaben zufolge, zurücktreten, falls die 
amerikanische Außenpolitik nach sei- 
nem Eindruck für innenpolitische 
Zw ecke manipuliert würde. 
41) Die belgische Koalitionsregierung 
hat am frühen ‚Freitag mor gen eine 
Vertrauensabstimmung im Parlament 
gewonnen. 
Die argentinische Regierung hat 
nach der Ablehnung ihres Rücktritts 
durch Präsident Juan Peron am Don- 
ner stag eine Kampagne gegen „Spe- 
kulanten und Saboteure" eröffnet. 
Die nordjemitische Regierung will 
die' zivile Verwaltung im Land so 
rasch wie mögli ch wiederherstellen. 
Dies erklärte der Anführer des Put- 
sches, Oberst Ibrahim Al Hamid', am 
Präsident Giovanni Leone (links) und Pr emier minis ter Mariano Rumor 
Freitag. 
(rechts) blicken zwar ernst in die Zukunft, doch zumindest eine Regie- 
rungskrise bleibt — vorläufig? — dem wirtschaftlich arg geschüttelten 
	 
Italien erspart. (Funkbild VN/UPI) 
Die Krise ble ibt 
Regierung Rumor: Nochmals Versuch mit Koalition 
500 stendeicher auf 
Golan-e-iöhen im Einsatz 
öster- Beziehungen zwischen den syrischen 
Tel Aviv 
(Y.S.) 
Fünfhundert 
reichische Soldaten nehmen heute, 
Samstag morgen, zusammen mit 
ihren 350 peruanischen Kollegen, 
Bes itz von der Golan-Enklave, wel- 
che am Freitag 15 Uhr MEZ durch 
die 
Israelis geräumt wurde. 
Ein Schild mit dem Adler-Em- 
blem zwischen den Dörfern Masraat 
Bet Dschan und Dschublata El Cha- 
schaw zeugte von den vorübergehen- 
den Einwohnern des • großen Zeltes 
und dem Steinhaus, fern von der 
He imat auf der Golan-Höhe. Ein 
weißer Wohnwagen mit der Auf- 
schrift „UN", die blaue Flagge der 
Vereinten Nationen und die Anten- 
nen verrieten schon von weitern, 
daß hier die UNO-Truppen ihrer 
wichtigsten Aufgabe harren: die rei- 
bungslose Truppentrennung zwi- 
schen den Israelis und den Syrern 
zu ermöglichen. 
Die Österreicher — es sind im 
Augenblick genau 504 — erhalten 
die ersten 20 Prozent der Enklave' 
von den Israelis und werden sie am 
Samstag vormittag den Syrern wei- 
tergeben. Nachher wird der israeli- 
sche Rückzug stufenweise abgewik- 
kelt werden und am 26. Juni wird 
. dann die Stadt Kuneitra und das 
Dorf Rafid an die Syrer zurück- 
'gehen. 
Inzwischen nützten die Österrei- 
cher die Zeit hauptsächlich zu Son- 
nenbädern im verhältnismäßig mil- 
den Klima der Golan-Höhe aus. Man 
konnte sie überall mit. nacktem 
Oberkörper sich in der Sonne räkeln 
nachmittag je- 
sehen. Am F reitag 
doch begann die Arbeit und biEnde 
Juni werden die UNO-Truppen alle 
Hände voll zu tun habe n. 
Die UNO-Truppen werden ca. 
1500 Mann zählen, außer den Öster- 
reichern und den 342 Peruanern gibt 
es 175 Kanadier und 88 Polen, die 
taktische Aufgaben besorgen. 
Die Israelis und die Syrer treffen 
sich, ganz wie die Ägypter und die 
Israelis, am bekannten Kilometer- 
stein 101, in einem Zelt im Nie- 
rnandsland. 
Zu 
Der neue Chef im Bon- 
Bonn. - 
ner Auswärtigen Amt, Hans-Diet- 
rich Genscher, hat sicher recht, wenn 
er rund zwei Wo chen nach seinem 
Amtsantritt und zugleich in seiner 
neuen Eigenschaft als derzeit noch 
amtierender Präsident des Europäi- 
schen Ministerrates in Brüssel, im 
Anschluß an den dortigen politischen 
Start nach den Regierungsumbildun- 
gen in Paris und Bonn, von einem 
neuen europäischen Hoffnungsschim- 
Mer gesprochen hat. In den letzten 
Tagen wurde in der Tat mehr er- 
reicht, als vorsichtige Optimisten zu 
erhoffen wagten: Die vom Zerfall 
bedrohte Zoll- und Agrarunion be- 
ginnt wiede r aufzuleben, nachdem 
beides durch nationale Alleingänge 1 
unterzugehen drohte, die europä- 
ischen Institutionen wie Parlament 
und Ministerrat haben mehr Befug- 
nisse erhalten, auch außenpolitisch 
ist einiges wieder ins Lot gekommen. 
und israelischen Offizieren recht 
Und doch. Was viele jetzt schon 
freundlich. Die S yrer, meist* junge 
ihren. 
Leute, speisten gemeinsam mit 
israelischen „Kollegen" und die Ver- 
handlungen wurden direkt geführt. 
Dann jedoch erschienen. höhere Offi- 
ziere und die Beziehungen wurden 
wie auf Befehl kühl und formell. 
Bei den Gesprächen wenden sich die 
	New 
(dpa) — Die israelische 
York 
mit der Bemerkung: „Bitte, sagen UNO-Mission hat am Donnerstag 
Sie ihm ..." Die Syrer betreten das abend dem Weltsicherheitsrat über 
UNO-Zelt auch nicht — außerhalb den am selben Tag verübten Mord 
der formellen Sitzungen — wenn an drei Frauen im israelischen Kib- 
	buz 
Israelis zugegen sind. 
Schamir berichtet und Libanon 
Trotzdem hofft man, daß sich die für Verbrechen verantwortlich ge- 
Beziehungen im Laufe der Wochen macht, die von libanesischem Gebiet 
	aus 
bessern werden, 
an Israelis verübt werden. Vorstandsdirektoren Dr. Friedrich 
neige H minium für 
Außenminister Genschers EG-Zwischenbilanz zwischen Hoffen und Mißerfolg 
jüngsten Meldungen aus NATO- 
Konferenzkreisen ermutigen wenig. 
Die europäische Krise ist freilich 
nur Anzeichen oder Ausdruck einer 
weltweiten Wirtschaftskrise. Die 
Bundesrepublik ist noch in der gün- 
stigen Lage, auf grund ihrer hohen 
Exportüberschüsse den Ländern im 
EG-Raum zu helfen, die es nötig 
und wegen eigener Leistungen zur 
Abhilfe des Wirtschaftschaos bei sich 
verdient haben. Grund zum Enthu- 
siasmus' besteht nicht, schon gar 
nicht, wenn es nicht gelingen sollte, 
' die europäische Wirtschaftspolitik zu 
harmonisieren. Es geht jetzt darum, 
den zusätzlichen Belastungen durch 
die weltweite Veränderung des 
Wirtschaftssystems standzuhalten. 
Inwieweit solche Bemühungen von 
Erfolg gekrönt sein werden, hängt 
davon ab, wie sehr die EG-Regierun- 
gen mit ihren innenpolitischen 
Schwierigkeiten fertig werden. werden.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.