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Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

Die 
‚verzögerte' 
rote Karte 
-• 
Niere 
on.Josef 
Mattnerx 
Minute des WM-Län- - 
In. der 
68. 
• Ber- 
liner Olympiastadion wurde- der 
wegen eines 
Chilene Caszely 
Fouls an Vogts. ausge schl ossen . 
dem Süd- 
Art..und Weise, 
wie 
amerikaner 
durch- 
.den türkischen 
Karte 
Referee- Babacan die rote 
-ungewöhn- 
gezeigt wurde, war 
:so. 
eine 
lich, daß • sie zweifellos 
Analyse wert ist:: 
ne 
Aus der :TV-PerSpektive :foulte 
Vogts den im Ballbesitz' befindli- 
chen Chilen en, worauf die ser 
ohne Ball nachschlug. Der Schieds- 
richter pfiff, Vogts und Caszely 
krümmten sich liegend auf dem 
Rasen. Babacan sah sich bes on- 
ders den Chilenen gut eine Mi- 
noch länger an, alles 
nute 
oder 
wartete dar auf, daß nach dieser 
Spielunterbrechung das Match mit 
einem Freistoß für die Deutschen 
fortgesetzt werden würde, da griff 
der Türke seelenruhig in die 
Brusttasche seiner Bluse und zeig- 
rote Karte. Aus- 
te Caszely die 
schluß! Und dann Freistoß. 
Die Verblüffung im Olympia- 
stadion und vor den Bildschirmen 
war enorm, man hätte zunächst. 
sogar • die oft zitierte Stecknadel 
fallen hören k önnen. Und danac h 
ein. Durfte 
D ebatten 
solange mit dem Aus- 
der 
Referee 
dach te er darüber 
schluß 
warten, 
er überhaupt einen Feld- 
nach, 
ob 
verweis anzeigen sollte, wollte er 
:zu erwartende Emotionen ab- 
bauen (was ihm ja schließlich auch 
gelang)? 
Der deutsche Ex-Internationale 
Karlheinz Schnellinger meinte, 
diese Art des Ausschlusses sei Un- 
er zweifellos 
im' Recht ist. Grundsätzlich hat ja 
der Schiedsrichter die Pflicht, bei 
einem-Vergehen 
sofort zu pfeifen, 
.undztiahnden. Gepfiffen.hat der, 
das-Spiel•un- , 
Türke sofort, womit 
Ich- 
terbrochen war. 
meine, er 
Absicht, Raufereien. auf 
hatte die 
dem Spielfeld zu unterbinden, 
denn zweifellos wäre es zu un- 
schönen Szenen gekommen, wenn 
der Unparteiische einem Spieler, 
sich vor (vermeintlichen?) 
der 
Schmerzen auf dem Boden 
die rote Karte gezeigt 
hätte. 
Aus dieser. Sicht . hat er also 
richtig gehandelt; und weii,; im 
Regelbuch nicht angeführt ist, in- 
nerhalb 
Frist einem Spie- 
ler der Ausschluß anzuzeigen ist, 
werden- 
Babacan die SR-Überwa- 
cher keinen Strick drehen können. 
• 
Während Breitner das erste Tor 
X. Fußball-Weltmeisterschaft 
der 
schoß, war der Chilene Caszely (7) 
der erste Spie ler, der des Fe ldes 
Hatte man vor Be- abschließend die Hoff- 
verwiesen wurde. 
ginn der WM geglaubt, nung, „daß die Mann- 
das herrschende, kalte schaft nach diesem 
und regnerische Klima Sieg besser ins Rollen 
würde vor allem den kommt." 
welcher 	zu 
Südamerikanern 
Befriedigung herrsch- 
schaffen machen, trat te dagegen im chileni- 
am Freitag das Gegen- sehen Lager. „Für uns 
teil ein. Eine vorüber- hieß es ‚nicht zu hoch 
gehende Föhnperiöde zu verlieren ... Unse- 
brachte - so DFB- ne Mannschaft wird in 
	den 
Coach Helmut Schön 
nächsten Spielen 
	bundesdeutsche 
die 
besser aussehen", ver- 
Mannschaft aus dem sprach Trainer Luis 
Alamos. 
Rhythmus. 
	 
	Und 
„Die Hitze ist keine 
der chilenische 
	für 
Entschuldigung 
Verbandskapitän Fran- 
	Fehler", 
spielerische 
cisco Fluxa fügte hin- 
meinte Sch ön, „aber zu: „Ein ganz ausge- 
die Umstellung vom zeichnetes Resultat für 
frischen Malenter Wind • uns, das uns gute Aus- 
(dem deutschen 1/erbe- gangspositionen für den 
reitungslager) auf die Aufstieg. in die -zweite 
schwüle Berliner Luft Runde' eröffnet. Mit 
machte den meisten dieser --Leistung-brau- 
Spielern zu schaffen. chen wir auch gegen 
-wurden 
Die Chilenen 
' die DDR keine Angst 
be sser mit der Hitze zu haben." 
len Brasilien - Jugo- 
fertig." • Schön äußerte. .. Nach- den- 
WM7Spe- 
slawien (0:0) und BRD 
gegen Chile (1:0) ist 
das Stimmungsbarome- 
ter der Fußball-En- 
thusiasten arg ge sun- 
ken, die Methode, so 
lange wir kein Tor be- 
kommen, können wir 
nicht verlieren, wurde 
zu offenkundig erkenn- 
bar. Fußball-Weltmei- 
sterschaft, das soll ein 
Festival des Fußballs 
sein, eine Propaganda 
für diese faszinierende 
Sportart, eine Fr eude 
für den Betrachter. noso-Caszely, Ahumada. 
Bis jetzt war davon 
- leider! -.nichts zu 
sehen., • Die • Team be- 
treuer allerdings sind 
Mn eine Ausrede nicht ! 
verlegen: „Die Welt- 
--meisterschaft- hat------ja 
noch gar nicht richtig 
begonnen, wir müssen " - 
mit unseren Kräften 
haushalten." Klar? 
Schotten schufen gleich klare Verhältnisse: 
Nach 31 Minuten 2:0 gegen 
Seite 17 
Zaire und dabei blieb es 
samstag, 15. Juni 1974 
Der Sieg der bundesdeut- 
    
(JM)' 
schen Nationalmannschaft im aus- 
verkauften Olympiastadion - 83.000 
Besucher - geht zwar in Ordnung, 
derkamPfes BRD - Chile im denn die Mannen um Beckenbauer 
bestimmten das Spiel und spielten 
von der 1. bis zur 90. Minute offen- 
siv, aber besonders die Darbietun- 
gen nach dem Seitenwechsel waren 
denn zu dürftig, um zufrieden sein 
zu können, zur Begeisterung be- 
stand ja ohnehin kein Anlaß. Ver- 
gleichsweise war die, zweite Spiel- 
hälfte des Eröffnungsmatches am 
Donnerstag zwischen Brasilien und 
Jugoslawien (0:0) ein Krimi, wenn 
auch ein schwacher. 
Die Chilenen peilten ein 0:0 an, 
und als Breitner nach einem schönen 
Kombinationszug in der 16. Minute 
aus etwa 20 Metern einkanonierte, 
wobei der Ball nicht „unhaltbar" 
schien, eine knappe Niederlage. Das 
ist den hervorragenden Technikern, 
die den Ball auf kürzeste Entfernun- 
gen hin- und herschubsten und 
-tricksten, auch gelungen. Vom geg- 
nerischen Tor nahmen sie kaum No- 
tiz, dennoch wäre ihnen in der 20. 
Min. beinahe der Ausgleich geglückt. 
Gegen so eine Mannschaft ist 
es schwer, Tore zu schießen, vor al- 
lem dann, wenn man nur selten über 
die Flügel spielt und es - wie die 
Deutschen - am letzten Einsatz 
mangeln läßt. Zudem fehlte ein Mit- 
telfeldregisseur, der dem Match eine 
Wende geben hätte könne n. Overath 
konnte diese Rolle gestern nicht spie- 
len, er war zu zaghaft und zu klein- 
.mütig. In der 75. Minute wurde der 
Kölner wegen einer Verletzung gegen 
Hölzenbein ausgetauscht, danach 
wurde das Spiel der Schön-Truppe 
variantenreicher und druckvoller. 
Immer wieder hatten die deut- 
schen Fußballfachleute das Schlag- 
	ä 
t 
t E tweder Netzer oder 
worgepr g, „ n 
te, alles andere zählt wenig, am mei- 
sten zählt, daß die 83.000 Besucher 
für ihr Eintrittsgeld nicht das gese- 
hen haben, was sie sehen wollten. 
Aber ein Fußballspiel unterscheidet 
vieler Hinsicht von einem 
Theaterstück, nicht zuletzt 'dadurch, 
daß man beim Kauf der Eintrittsbil- 
lets nicht weiß, wie es ausgeht. Das 
Publikum machte seiner Enttäu- 
schung mit einem lautstarken Pfei f- 
konzert Luft, aber der Großteil wird 
höhe, war eine markante Erschei- 
nung auf dem Spielfeld. Er zeigte, 
wer der „Herr" auf dem Rasen ist, 
und verteilte dreimal die gelbe 
Karte an DDR-Spieler. 
Bei den Australiern gefielen be- 
sonders Mittelstürmer Alston, ein 
trickreicher Spieler, und Richards, 
der mit seinen mächtigen Out-Ein- 
Würfen sogar das gegnerische Ge- 
häuse in Gefah r brachte. 
	Volksparkstadion, 
Hamburger 
17.000 Zuschauer, Schiedsrichter 
Yousso N'Diaye (Senegal). 
Croy; • Kische, Bransch, 
Weise, Wätzlich; Pommerenke, Spar- 
'wasser, Irmscher; Löwe (60. Hoff- 
mann), Streich, Vogel. 
Reilly; Utjesenovic, 
Australien: 
Wilson, Schäfer, Curran; Richards, 
Mackay, Rooney; Warren Alston, 
Buljevic. 
Gruppe 1 
	1 
DDR 
1 0 0.2:0 2 
1 1 0 0 1:0 2 
BRD 
	1' 
Chile 
0 0 1 ,0:1 0 
	' 
Australien 
1 0 0 1 0:2 0 
Gruppe 2 
	1 
Schottland 
1 0 0 2:0 2 
1 0 1 0 0:0 1 
Brasilien 
	1 
Jugoslawien 
0 1 0 0:0 1 
	1 
Zaire 
schon heute sa gen, zwei P unkte sind 
0 0 1 0:2 0 
zwei Punkte. 
Bei den Deutschen gefielen der 
unermüdliche Vogts, der druckvolle 
Breitner und nach dem Wechsel Hoe- 
neß. Beckenbauer und Grabowski 
wirkten temperamentlos, Heynckes 
hatte gegen seinen Bewacher nichts 
  
3 gelbe 
  
eine rote Karte 
Die Deutschen begannen nervös. 
In der 2. Minute verschuldete Vogts 
durch einen ungenauen Rückpaß an 
Maier eine Ecke. Caszely, der in der 
- Zitter=' stung- 
Offenbar genug- 
	Jugoslawien 
und BRD - Chile),-die-bis-zur'Ietz--- 
ten Minute noch die Gefahr einer 
Wende in sich_ bargen,.. hatten ._die 
Schotten, die berei ts in der ers ten 
halben Stunde ihres Spiels gegen 
-Front 
Zaire mit 2:0 in 
gingen und' 'halber Kraft, 
diesen Vorsprung dann hielten. - • 
Die Schotten begannen so, wie es 
erwartet wurde: Voller Einsatz der 
Kraft und mit Serien von hohen 
Flankenbällen auf Jordan. Jordan 
war es auch, der .per Kopf .das 1:0 
in der 25. Minute einleitete, L o r 
m e r schloß mit unhaltbarem Schuß 
aus 20 in ab. Kazad i im Tor. der 
Gewaltschuß Breitners entschied BRD—Chile (1:0)   
Afrikaner, der eine großartige Lei- 
Viel mehr Mühe als erwartet 
hatte die DDR in ihrem ersten Grup- 
penspiel gegen Australien, um zu 
einem' 2:0-(0:0-)Sieg- zu gelangen. 
über eine Stunde lang hielten sich 
die 
Australier gegen die routinierte- 
ren Ostdeutschen prächtig, hatten 
sogar zwischen der 30. und 45. Mi- 
nute Vorteile, doch dann .setzte _sich 
letzten Endes doch die größere 
Spielreife der DDR-Mannschaft 
durch. 
Das, erlösende 1:0 für die DDR 
kam allerdings äußerst glücklich zu- 
stande. Der aus abseitsverdächtiger DDR: 
Position gestartete Sparwasser 
konnte das Leder knapp an dem her- 
. auseilenden australischen Torhüter 
Reilly vorbeischießen, (56.). Der Ret- 
tungsversuch von Schäfer mißlang. von den' 
15 Minuter später war die Partie spielen" (Brasilien 
endgültig entschieden, als Streich 
das Leder von Vogel übernahm und 
mit voller Wucht ein spektakuläres 
Tor erzielte. Der Ball landete unhalt- 
bar in der linken, oberen Kreuz- 
ecke. 
Die Überraschung in diesem Spiel, 
das schließlich doch den erwarteten 
Sieger brachte, waren die Austra- 
lier,, die unbändigen Kampfgeist bei 
erstaunlichem technischem Vermö- 
gen bekundeten, und auch nach dem 
aussichtslosen 0:2 in ihren Be mühun- 
gen nicht nachließen. Der dunkel- 
häutige Schiedsrichter aus Senegal, 
  
Yousso N'Diaye, zumeist 
auf 
Ball- 
DDR hatte beim 2:0-Sieg. 
	• 
über Australien viel Mühe 
r' 
	• 
Overath"; jetzt könnte man es ab- 
wandeln in „Keiner, von beiden". 
Vielleicht, daß jetzt Netzer gegen 
Australien am Dienstag eine Chance 
.ffl,1\ginute, 
',erhält 
	 
nach einer Tätlichkeit ge- 
,Vngts ausgeschlossen wurde, be- 
'Das oft und oft versuchte: Doppel- gen. 
,,Foul 
sein erstes schweres 
an 
''der-Deutgehen'',iDatfte-'''derzgi‚ng 
riDaßeie/ 
geschickt und ma ssiv forrnierteri'Ab-"HeYneke gleich*in den Anfangsmi- 
nuten 
wehr 
und erhielt die gelbe Karte 
der Chilenen in den Kram, das 
bedächtige Spiel, das meist über all- (12. Minute) nach einer wilden At- 
tac k e gegen Grabowski. Breitner, 
zuviele Stationen lief, ebent alls, denn 
dadurch stand Gerd Müller wieder- 
holt abseits. 
Für die Bundesdeutschen ist das w 
Dieser Glücksschuß, den Breitner in der 16. Minute wa gte, brachte die Entscheidung: Torma nn Vallejos 
Wichtigste der Gewinn bei der Punk- 
	- 
reagierte zu spät - er hatte wohl ein Abspiel erwart et -, BRD schlug Chile 1:0. 
Resultat' der deutschen Überlegen- 
heit in dieser Phase, sondern war 
mehr einem Glücksschuß zuzuschrei- 
setzten die ben, der zwar recht effektvoll aus- 
sah, in einem Weltklassetorhüter 
aber doch seinen Meister gefunden 
hätte. Vallejos reagierte zu spät, 
und das nicht in die äußerste Ecke 
plazierte Leder konnte von ihm le- 
diglich noch berührt werden. 
Der Bann schien nun gebrochen, 
doch die Deutschen' fa nden gestört 
durch die. eine oder andere härtere 
Attacke der Chilenen, nicht zu ihrem 
Spielrhythmus. Sie mußten sogar 
froh sein, ei nige gefährliche Konters 
der Chilenen heil überstanden zu 
haben, Ahumada hatte die größten 
Torchancen der Chilenen doch setz- 
te 'er zweimal" das -Leder • daneben 
(20. und 27) Ein Abseitstor von 
an keine Aner ken nung 
?C aszeW 
'(30.).'Kurz' vor der Pause kamen die 
Deutschen nochmals auf, doch Cull- 
hatten 
man (39.) und Hoeneß 
(41.) 
	. 
kein Glück. 
Nach Seitenwechsel waren die be- 
merkenswertesten Szenen der Aus- 
ten für Reinoso (48.), der einen Ball 
krümmte, mit der Hand herunterfing, und Gar- 
cia (58.). In der 75. Minute wurde 
Overath, der leicht angeschlagen war, 
gegen Hölzenbein ausgetauscht. Auch 
sich in, die Chilenen tauschten aus, Veliz 
kam für Valdez (79.), Lara für Ro- 
driguez (85.). 
Berliner Olympiastadion, .83.000 
Besucher, SR' Dogan tabacan (Tür- 
	. 
kei). 
BRD: Maier; Vogts, Beckenbauer, 
Schwarzenbeck, Breitner; Hoeneß, 
Cullmann, Overath (75. Hölzenbein); 
Grabowski, Müller, Heynckes. 
Chile: Vallejos; Garcia, Figueros, 
Quintano, Arias; Valdes (79. Veliz), 
Rodriguez (85. Lara), Paez, Rei- 
zu lachen. Bei den Chilenen impo- 
-liierte 
die gesamte Abwehr, man 
könnte damit - 'entsprechend der 
Spielanlage --sagen, die gesamte 
Mannschaft. Fürs Stürmen ha tten die 
Südamerikaner nichts übrig. Quin- 
tano und Figueroa wären kaum zu 
umgehen. 
der der Schütze des 'einzigen Tref- 
gewöhnlich; womit fers werden sollte, versuchte nach 
fünf Minuten zum erstenmal sein 
Glück, doch ging sein Schuß zwei 
Meter über das Tor. • - 
Mimiteri- 
Nach 'zehn 
 begann das 
Spiel., der Deutschen. besser :zu lau- 
t2- 
fen: Der Treffer durch Paul Bre i 
.n 
e r :(16.). aus: einem Weitschuß 
rund 25 m Entfernung in die linke 
weniger-ein 
obere Ecke war aber 
	schluß 
a r der Föhn schuld ...? von Caszely in der 68. Minute 
und zuvor zwei weitere gelbe 'Kar- 
bot,- 
-In-  der- 
 pätZte- inir ei nitiar: 
31. Minute rutschte 'ihni ein Kopf- 
-ball-von --J-o-r d-a n -durch- die--Hände - 
zum 2:0 über die 
_Nach..der .Pause_gab.es _einen_Aus-_ 
fall der Flutlichtanlage, die zunächst, 
nach vierminütiger „Besatzung":mitL 
-dann 
. wieder voll ar- 
beitete. Aber während :diel 
A.nlage 
„zulegen" konnte, vermochten die 
Schotten aus dem überlegenen Spiel 
keine weiteren Tore zu erzielen. 
Routinierter, härter und konzentrier- 
ter als die Exoten, wahrten. sie mit 
einem sicher über die Zeit gespielten 
2:0 ihre Außenseiterchancen. 
. Dortmund; :25.000 Zuschauer,-.: SR - 
	. 	. 
-Gerhard Schulenburg (BRD).
	        
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